Alternative Flächen für Solarpark

Ein neuer Solarpark muss nicht auf den Weiberswiesen errichtet werden. Photovoltaikanlagen können z.B. über großen Parkplätzen errichtet werden. Dann wird keine Fläche zusätzlich versiegelt, zudem stehen die geparkten Fahrzeuge vor Sonne und Niederschlägen geschützt. Auch über landwirtschaftlich genutzten Flächen ist Photovoltaik vielversprechend. Die Agri-Photovoltaik stellt hierzulande eine „große Chance“ dar,…

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Solarpark in den Weiberswiesen: Das geht gar nicht!

Projekte, die Solarenergie zur Stromerzeugung für Haushalte in Gelnhausen nutzen wollen, sind in Anbetracht von Klimakrise und Ukraine-Krieg durchaus sinnvolle und richtige Maßnahmen. So liefert ein Solarpark im Wald oberhalb von Roth schon Strom aus erneuerbarer Energie. Jetzt gibt es konkrete Überlegungen, die Flächen im Besitz der Stadt in den…

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Kampfansage gegen Kies- und Schottergärten

Neu- und Umbaumaßnahmen im Gemeindegebiet führen oft zu einem Verlust von wertvollem Baumbestand und Grünflächen. Mit einer Freiflächengestaltungssatzung soll die Notwendigkeit einer konsequenten Durchgrünung und Gestaltung der Baugrundstücke bei allen Planungsmaßnahmen sichergestellt werden. Ebenso soll eine Verbesserung des Mikroklimas sowie der größtmögliche ökologische Ausgleich vor Ort erfolgen. Die Stadtverordneten haben…

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Solarparkpläne in Roth: Mehrheitsbündnis bringt weitere Standorte ins Spiel

Statt der Röther Weiberswiesen präferiert die Koalition eine Fläche zwischen Westspange, Autobahn und Bahnline am Gewerbegebiet Hailer-Ost als Standort für einen Solarpark. GNZ 26.04.2022 (mab). Es ist ein echtes Mega(watt)projekt, das die SPD auf die Tagesordnung der jüngsten Stadtverordnetenversammlung gesetzt hat. Ein Solarpark in den Röther Weiberswiesen soll Sonnenstrom für…

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In der täglichen Kampfzone

Parlament fordert neues Verkehrskonzept für die Schulbereiche   GNZ 26.04.2022 Gelnhausen (mab). Mehr als 6 800 Menschen sind täglich im Bereich des Grimmelshausen-Gymnasiums, der Philipp-Reis-Schule, der Kreisrealschule und der Beruflichen Schulen unterwegs. Vor und nach dem Unterricht kommt es nicht selten zu brenzligen Situationen, wenn Fußgänger, Radler und Autofahrer sich ihren…

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Wohnraum statt Leerstand

Stadtverordnete wollen ungenutzte Immobilien im Besitz der Stadt zeitnah veräußern GNZ 26.04.2022 Gelnhausen (mab). 2016 hatte der Gelnhäuser Magistrat den Ankauf des ehemaligen Hotels „Stadt-Schänke“ in der Fürstenhofstraße beschlossen und später versucht, die Immobilie wieder zu veräußern – bislang ohne Erfolg. Doch der Bau ist nicht die einzige städtische Immobilie,…

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Neue Heimat für den Kunstverein

Foto: Von Tilman2007 – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56398129 GNZ 23.04.2022 Gelnhausen-Meerholz (jol). Seit dem Auszug aus der Kulturstation sucht der Kunstverein Meerholz eine neue Heimat. Nachdem sich der Umzug in die städtische Kulturherberge zerschlagen hatte, wurden weitere Gespräche mit der Stadt geführt. „Bürgermeister Daniel Glöckner hat sich sehr…

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Koalition will Steuererhöhungen reduzieren

Notwendige Sparversuche könnten Kita treffen GNZ 22.04.2022 Gelnhausen-Meerholz (jol). In der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Meerholz stand der Haushaltsentwurf für 2022 auf der Tagesordnung – und damit freilich die geplanten Steuererhöhungen. Steigende Kosten, vor allem im Kita-Bereich, seien durch Sparanstrengungen nicht mehr auszugleichen, betonte Bürgermeister Daniel Glöckner. Dass die neue…

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Wilde Müllkippe Immersbachhohle

Im letzten Jahr wurde die bedeckende Erde weggespült und nicht verrotteter Unrat kam zum Vorschein. Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) begrüßen ausdrücklich, dass der Magistrat eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gegeben hat. In diesem Zusammenhang wollen wir auf einen besonderen Gefahrenpunkt aufmerksam machen. Den meisten Gelnhäusern dürfte die ehemalige wilde Müllkippe…

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Viel Getöse um Randaspekte

Dienstag, 22. März 2022 GNZ KOMMENTAR von Mathias Boll Die Rede des ehemaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Ewald Desch in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung war eine Generalabrechnung mit der Arbeit von CDU, BG und Grünen in den beiden Akteneinsichtsausschüssen. Das ist unbestritten sein gutes Recht. Vor dem Hintergrund der Rolle, die maßgebliche Personen der…

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