Jochen Zahn präsentiert sich im Netz

Bürgermeisterkandidat der „Bürger für Gelnhausen“ stellt eigene Webseite online

(bg.) Jochen Zahn startet jetzt auch im Netz durch: Der Bürgermeisterkandidat der freien Wählergruppe „Bürger für Gelnhausen” (BG) hat seinen neuen Internetauftritt online gestellt. Unter www.jochen-zahn.net präsentiert er seine politischen Ziele, die er als Bürgermeister umsetzen will: „Für ein sicheres Leben in Gelnhausen“ lautet naturgemäß das Top-Thema des erfahrenen Kriminalbeamten, gefolgt von der Forderung nach mehr Transparenz und Offenheit in der Politik. 

Als Bürgermeister verspricht Jochen Zahn zudem eine Haushaltspolitik, die es sich zur Vorgabe macht, die Finanzen Gelnhausens mit ideenreichen Konzepten zu verbessern. So schlägt er unter anderem die Auslagerung städtischer Aufgaben in eigenständige Betriebe vor: Das sorge ganz ohne Personalabbau für erhebliche Einsparungen, weil Aufträge losgelöst von behördlichen Zwängen vergeben werden könnten.

Für den Bereich Straßenbau und -unterhaltung verlangt der BG-Kandidat zukunftsorientiertes Denken mit vorsorgender Planung: Auf diese Weise könnten spürbar Kosten gesenkt und damit Anlieger entlastet werden. „Andere Kommunen sind diesen Weg längst gegangen. Sie konnten auf diese Weise ihre Finanzen innerhalb weniger Jahre konsolidieren”, sagt er. 

Auf seiner Webseite nimmt Jochen Zahn zu diesen und weiteren Zielen Stellung. Auch persönlich stellt sich der BG-Kandidat vor: Er schildert seinen Werdegang vom Gelnhäuser Gymnasiasten und begeisterten Leichtathleten zu einem Kriminalbeamten, der von Frankfurt aus weltweit Erfahrungen in der Verbrechensbekämpfung sammelte und heute beim Polizeipräsidium Südosthessen in Hanau eines der größten Kriminalkommissariate leitet. „Ich gebe zu, die Offenheit in der persönlichen Darstellung fiel mir als Kriminalbeamten anfangs nicht ganz leicht, schließlich bin ich ja sozusagen von Berufs wegen zu Verschwiegenheit verpflichtet”, erzählt er schmunzelnd. Und fügt ernst hinzu: „Andererseits kann ich nicht eine neue Offenheit und mehr Transparenz im Rathaus verlangen, wenn ich nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehe.“

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