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	<title>Joh-Immobilie &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<description>Die freie Wählergruppe in der Barbarossastadt</description>
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	<title>Joh-Immobilie &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<item>
		<title>„Schaufensterbeschlüsse vermeiden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2023 18:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraktionsumfrage zum Jahreswechsel: Jochen Zahn (BG) spricht über seine Wünsche für Gelnhausen GNZ: Welche drei Dinge wünschen Sie sich für die Stadt Gelnhausen im kommenden Jahr? Jochen Zahn: Erstens: einen Bürgermeister, der transparent handelt, die Beschlüsse der Stadtverordneten umsetzt und gemeinsam mit Parlament und Verwaltung sachorientierte Lösungen findet. Zweitens: die Stärkung der Verwaltung durch die Besetzung offener Stellen, den effizienten Umbau der Verwaltung mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten und mehr Eigenverantwortung und weniger „Schaufensterbeschlüsse“ (Weltkulturerbe/Gendersprache/mehrsprachige Homepage), die unnötig viel Arbeit machen. Drittens: eine rasche kompromissfähige Lösung der Kernprobleme wie Stadthalle, Mittlauer Weg, JOH-Gelände und so weiter. Wenn Sie die absolute Mehrheit im Stadtparlament hätten, was würden Sie als Erstes beschließen? Den Beschluss einer rechtskonformen Kindergarten-Satzung, basierend auf einer Kosten-Nutzen-Analyse, frei von Wahlkampf- und sonstigen populistischen Taktiken und entsprechend der aktuellen Rechtslage. Gelnhausen sollte nicht wieder einen Sonderweg gehen, sondern sich an Vorgehensweisen orientieren, die auch in anderen Kommunen erfolgreich und vor allem weniger kontrovers praktiziert werden. Was war aus Ihrer Sicht der beste Stadtverordnetenbeschluss im Jahr 2022? Der Beschluss zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans für die Südstadt. Er bietet möglichen Investoren Rechtssicherheit und gestattet der Stadt Gelnhausen, Einfluss auf die Gestaltung zu nehmen. Und was der schlechteste? Die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern. Die ursprünglich vom Bürgermeister veranschlagte Erhöhung wurde durch die intensive Arbeit von BG, CDU und Grünen zwar erheblich reduziert, doch wäre mehr möglich gewesen. Der Grund: Zunächst wies der aktuelle Haushalt ein Defizit von 1,4 Millionen Euro auf, der sich inzwischen in ein leichtes Plus gewandelt hat. Welche Themen wollen Sie im kommenden Jahr angehen? Die Umsetzung von Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes unter der Prämisse „Transparenz, Gemeinsamkeit, Vermeiden von Schaufensterbeschlüssen“. Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende (Ausbau und Förderung insbesondere von Photovoltaik- und Solaranlagen – vorrangig über Parkplätzen wie beispielsweise am Hallenbad, Speichern, Ladeinfrastruktur auch in städtischen Einrichtungen etc.). Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende (Ausbau der Infrastruktur für Fahrradfahrer und Fußgänger durch Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs, Umstellung auf vollelektrische Stadtbusse etc.). Den Erhalt und die Sicherung der Streuobstwiesen sowie unseres Waldes. Den Erhalt der Kreisstraße 904 und die Verhinderung einer Omegabrücke. Die Erstellung und Umsetzung von Verkehrskonzepten für die Schulen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Fraktionsumfrage zum Jahreswechsel: Jochen Zahn (BG) spricht über seine Wünsche für Gelnhausen</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GNZ: Welche drei Dinge wünschen Sie sich für die Stadt Gelnhausen im kommenden Jahr?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Zahn: Erstens: einen Bürgermeister, der transparent handelt, die Beschlüsse der Stadtverordneten umsetzt und gemeinsam mit Parlament und Verwaltung sachorientierte Lösungen findet. Zweitens: die Stärkung der Verwaltung durch die Besetzung offener Stellen, den effizienten Umbau der Verwaltung mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten und mehr Eigenverantwortung und weniger „Schaufensterbeschlüsse“ (Weltkulturerbe/Gendersprache/mehrsprachige Homepage), die unnötig viel Arbeit machen. Drittens: eine rasche kompromissfähige Lösung der Kernprobleme wie Stadthalle, Mittlauer Weg, JOH-Gelände und so weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Sie die absolute Mehrheit im Stadtparlament hätten, was würden Sie als Erstes beschließen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beschluss einer rechtskonformen Kindergarten-Satzung, basierend auf einer Kosten-Nutzen-Analyse, frei von Wahlkampf- und sonstigen populistischen Taktiken und entsprechend der aktuellen Rechtslage. Gelnhausen sollte nicht wieder einen Sonderweg gehen, sondern sich an Vorgehensweisen orientieren, die auch in anderen Kommunen erfolgreich und vor allem weniger kontrovers praktiziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was war aus Ihrer Sicht der beste Stadtverordnetenbeschluss im Jahr 2022?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beschluss zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans für die Südstadt. Er bietet möglichen Investoren Rechtssicherheit und gestattet der Stadt Gelnhausen, Einfluss auf die Gestaltung zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und was der schlechteste?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern. Die ursprünglich vom Bürgermeister veranschlagte Erhöhung wurde durch die intensive Arbeit von BG, CDU und Grünen zwar erheblich reduziert, doch wäre mehr möglich gewesen. Der Grund: Zunächst wies der aktuelle Haushalt ein Defizit von 1,4 Millionen Euro auf, der sich inzwischen in ein leichtes Plus gewandelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Themen wollen Sie im kommenden Jahr angehen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung von Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes unter der Prämisse „Transparenz, Gemeinsamkeit, Vermeiden von Schaufensterbeschlüssen“. Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende (Ausbau und Förderung insbesondere von Photovoltaik- und Solaranlagen – vorrangig über Parkplätzen wie beispielsweise am Hallenbad, Speichern, Ladeinfrastruktur auch in städtischen Einrichtungen etc.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende (Ausbau der Infrastruktur für Fahrradfahrer und Fußgänger durch Reduzierung des innerstädtischen Autoverkehrs, Umstellung auf vollelektrische Stadtbusse etc.). Den Erhalt und die Sicherung der Streuobstwiesen sowie unseres Waldes. Den Erhalt der Kreisstraße 904 und die Verhinderung einer Omegabrücke. Die Erstellung und Umsetzung von Verkehrskonzepten für die Schulen.</p>
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			</item>
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		<title>Gelnhäuser Stadtverordnete wollen keine weiteren Verzögerungen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/gelnhaeuser-stadtverordnete-wollen-keine-weiteren-verzoegerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parlament legt Turbogang bei der Entwicklung des Joh-Areals und der gesamten Südstadt ein GNZ 21.03.2022 (mab). Die ganz große Lösung kann kommen – in ihrer jüngsten Sitzung haben die Gelnhäuser Stadtverordneten die Verwaltung einstimmig mit der Aufstellung zweier Bebauungspläne zur Entwicklung der Südstadt beauftragt. Ziel ist es, einen Gesamtraum von rund 10 Hektar westlich und östlich des Ziegelhauses als Ganzes zu entwickeln und nach dem Aus der Sparkassenpläne für das Joh-Areal ein neues Kapitel der Stadtentwicklung aufzuschlagen. Und dabei wollen die Stadtverordneten mehrheitlich eines – nämlich keine Zeit mehr verlieren. […] Wie Mario Röder (Bürger für Gelnhausen) als Vorsitzender des Bauausschusses im Parlament betonte, soll nun alles ganz schnell gehen. Der Vorschlag der Verwaltung, die vorhandenen Einzelpläne für das Joh-Areal, das Quartier Hailerer Straße, den Parkplatz Triangulum und das Parkhaus Hailerer Straße in einem 7,5 Hektar großen Gesamtbebauungsplan zusammenzufassen sowie eine 2,7 Hektar große Fläche östlich des Ziegelhauses mitzuentwickeln, sei fraktionsübergreifend auf große Zustimmung gestoßen. Das zeigte sich auch in der Sitzung am Mittwoch, in der die Parlamentarier die Verwaltung einstimmig mit der Aufstellung der beiden entsprechenden Bebauungspläne beauftragten. […] Wie Mario Röder erläuterte, ist geplant, diese noch 2022 abzuschließen. Parallel zu den Planungen soll der Investorenwettbewerb für die Entwicklung des Joh-Areals ausgeschrieben werden. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hatte Bürgermeister Daniel Glöckner eine entsprechende Projektskizze für das Kaufhausgelände vorgestellt, die klare Vorgaben für die Bewerber enthält. In den Plan waren Ideen aus mehreren Fraktionen eingeflossen (die GNZ berichtete). An der Stelle des alten Gebäudekomplexes soll ein urbanes Quartier entstehen. Zwei polygonal zugeschnittene Baufenster mit einem öffentlichen Platz in der Mitte sollen zwei Blickachsen zur Altstadt ermöglichen. Die Gebäudekörper sollen im Erdgeschoss Platz für Handel, Gastronomie und kulturelle Angebote bieten. Das erste Obergeschoss ist für gewerbliche Zwecke oder Wohnungen vorgesehen, die weiteren Stockwerke sind für Wohnraum gedacht. Stellflächen sollen ausschließlich in Form einer Tiefgarage unterhalb des Platzes und der Verkehrswege geschaffen werden. Und das sind nur wenige der detaillierten Vorgaben. Die GN-plus-Fraktion hatte ihre alte Forderung nach Auslobung eines Ideenwettbewerbs für das Joh-Areal erneut auf die Tagesordnung gesetzt, fand damit allerdings keine Zustimmung. „Damit würden wir zwei Schritte rückwärtsgehen“, sagte Mario Röder. Das sah auch Susanne Turlach (SPD) so, die die grundsätzlichen Eckpunkte des Plans als positiv bewertete [&#8230;].</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Parlament legt Turbogang bei der Entwicklung des Joh-Areals und der gesamten Südstadt ein</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">GNZ 21.03.2022 (mab). Die ganz große Lösung kann kommen – in ihrer jüngsten Sitzung haben die Gelnhäuser Stadtverordneten die Verwaltung einstimmig mit der Aufstellung zweier Bebauungspläne zur Entwicklung der Südstadt beauftragt. Ziel ist es, einen Gesamtraum von rund 10 Hektar westlich und östlich des Ziegelhauses als Ganzes zu entwickeln und nach dem Aus der Sparkassenpläne für das Joh-Areal ein neues Kapitel der Stadtentwicklung aufzuschlagen. Und dabei wollen die Stadtverordneten mehrheitlich eines – nämlich keine Zeit mehr verlieren. […]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Mario Röder (Bürger für Gelnhausen) als Vorsitzender des Bauausschusses im Parlament betonte, soll nun alles ganz schnell gehen. Der Vorschlag der Verwaltung, die vorhandenen Einzelpläne für das Joh-Areal, das Quartier Hailerer Straße, den Parkplatz Triangulum und das Parkhaus Hailerer Straße in einem 7,5 Hektar großen Gesamtbebauungsplan zusammenzufassen sowie eine 2,7 Hektar große Fläche östlich des Ziegelhauses mitzuentwickeln, sei fraktionsübergreifend auf große Zustimmung gestoßen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/04/P1470932klein2-814x1024.jpg" alt="" class="wp-image-7089" width="358" height="450" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/04/P1470932klein2-814x1024.jpg 814w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/04/P1470932klein2-238x300.jpg 238w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/04/P1470932klein2-768x966.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/04/P1470932klein2.jpg 906w" sizes="(max-width: 358px) 100vw, 358px" /><figcaption>Der Vorsitzende des Bau- und Umweltausschusses Mario Röder (Bürger für Gelnhausen)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das zeigte sich auch in der Sitzung am Mittwoch, in der die Parlamentarier die Verwaltung einstimmig mit der Aufstellung der beiden entsprechenden Bebauungspläne beauftragten. […] Wie Mario Röder erläuterte, ist geplant, diese noch 2022 abzuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zu den Planungen soll der Investorenwettbewerb für die Entwicklung des Joh-Areals ausgeschrieben werden. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hatte Bürgermeister Daniel Glöckner eine entsprechende Projektskizze für das Kaufhausgelände vorgestellt, die klare Vorgaben für die Bewerber enthält. In den Plan waren Ideen aus mehreren Fraktionen eingeflossen (die GNZ berichtete). An der Stelle des alten Gebäudekomplexes soll ein urbanes Quartier entstehen. Zwei polygonal zugeschnittene Baufenster mit einem öffentlichen Platz in der Mitte sollen zwei Blickachsen zur Altstadt ermöglichen. Die Gebäudekörper sollen im Erdgeschoss Platz für Handel, Gastronomie und kulturelle Angebote bieten. Das erste Obergeschoss ist für gewerbliche Zwecke oder Wohnungen vorgesehen, die weiteren Stockwerke sind für Wohnraum gedacht. Stellflächen sollen ausschließlich in Form einer Tiefgarage unterhalb des Platzes und der Verkehrswege geschaffen werden. Und das sind nur wenige der detaillierten Vorgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die GN-plus-Fraktion hatte ihre alte Forderung nach Auslobung eines Ideenwettbewerbs für das Joh-Areal erneut auf die Tagesordnung gesetzt, fand damit allerdings keine Zustimmung. „Damit würden wir zwei Schritte rückwärtsgehen“, sagte Mario Röder. Das sah auch Susanne Turlach (SPD) so, die die grundsätzlichen Eckpunkte des Plans als positiv bewertete [&#8230;].</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/gelnhaeuser-stadtverordnete-wollen-keine-weiteren-verzoegerungen/">Gelnhäuser Stadtverordnete wollen keine weiteren Verzögerungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Ideen der BG für das Joh-Areal finden allgemeine Zustimmung</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/die-ideen-der-bg-fuer-das-joh-areal-finden-allgemeine-zustimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 17:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Plangebiet zwischen Hailerer Straße (unten) und Kinzig (oben) sieht drei polygone Baufenster (blau eingerahmt) vor, die durch eine öffentliche Verkehrsfläche und einen zentralen Platz verbunden sind, der komplett durch eine Tiefgarage unterkellert werden soll. Repro: GNZ Kleinteilige Bebauung: Glöckner stellt Ideen für Entwicklung des Joh-Areals vor GNZ 11.03.2022 (mab). Quartiersplanung statt Insellösung – unter diesem Motto verfolgt die Gelnhäuser Stadtverwaltung die Entwicklung des ehemaligen Joh-Geländes in der Unterstadt, und das durchaus mit Hochdruck. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hat Bürgermeister Daniel Glöckner am Mittwochabend die Eckpunkte des neuen Bebauungsplans vorgestellt, mit denen die Stadt nun in den europaweiten Teilnahmewettbewerb für Investoren gehen will. Statt einen großen monolithischen Gebäudekomplex sieht der Entwurf eine kleinteilige Bebauung vor. Glöckner sprach von einer Rückkehr zu einer Architektur mit menschlichen Dimensionen. Bereits im Dezember hatten die Mitglieder des Bauausschusses einstimmig grünes Licht für die Neuaufstellung des Bebauungsplans „BahnStadt – Neue Mitte“ gegeben, mit der Bürgermeister Daniel Glöckner die Entwicklung der Unterstadt nach dem Rückzug der Kreissparkasse von ihren Joh-Plänen noch einmal ganz auf null setzen will. Die Idee: Die Südstadt als Ganzes zu beleuchten und die vorhandenen Einzelpläne für das Joh-Areal, das Quartier Hailerer Straße, den Parkplatz Triangulum und das Parkhaus Hailerer Straße in einem 7,5 Hektar umfassenden Gesamtbebauungsplan zusammenfassen. Ebenfalls im Dezember hatten die Mitglieder des Gremiums dafür gestimmt, das Plangebiet um eine 2,7 Hektar große Fläche auf die andere Seite des Ziegelhauses auszuweiten. Beide Pläne standen am Mittwochabend erneut auf der Tagesordnung und wurden abermals einstimmig befürwortet. […] Drei Baukörper, zwei zentrale Blickachsen zur Altstadt Im Gremium stellte Glöckner die Eckpunkte des betreffenden Bebauungsplans vor, die wesentliche Vorgaben für die Bewerber festlegen. Darin sind auch die Anregungen der Fraktionen eingeflossen, denen der Rathauschef seinen Entwurf bereits präsentiert hatte. In der Rolle des Stadtplaners scheint sich Glöckner wohl zu fühlen. Aus seinem mangelnden Bedauern über den Rückzug der Kreissparkasse machte er jedenfalls keinen Hehl: „Während uns die Sparkasse ein Bild geliefert hat, zu dem wir den passenden Rahmen hätten finden müssen, haben wir nun die Möglichkeit, nicht nur den Rahmen zu bestimmen, sondern auch die Farben, in denen das Bild gemalt wird.“ Die zentrale Idee, die die Verwaltung mit einem Architekten skizziert hat, setzt auf eine kleinteilige Bebauung statt auf einen einzelnen Gebäudekomplex. Der Plan sieht drei einzelne Baufenster vor, in deren Mitte ein zentraler Platz entstehen soll. Die Baugrenzen verlaufen nicht rechteckig, sondern polygonal, wodurch das Quartier aufgelockert werden soll. Durch die Anordnung der Gebäude entstehen zwei Blickachsen zur Kinzig und zur Marienkirche. Tiefgaragen und begrünte Flachdächer Wie Glöckner erläuterte, sei es durchaus denkbar, dass nicht ein einzelner Investor, sondern mehrere das Gelände entwickeln. Hierbei müssten sie allerdings in einer Angelegenheit eng zusammenarbeiten. Dabei geht es um die zu schaffenden Stellflächen. Diese, und das ist der zweite zentrale Aspekt der Vorgaben, sollen ausschließlich in Form einer Tiefgarage unterhalb des Platzes und der Verkehrswege geschaffen werden. Weitere bauliche Festsetzungen betreffen die Anzahl der Stockwerke und deren Nutzung. Drei Teile sollen vier Geschosse, ein weiteres fünf Geschosse erhalten. Die Erdgeschosse sollen Raum für Handel, Gastronomie, kulturelle und Bildungsangebote bieten. Das erste Obergeschoss ist für gewerbliche Zwecke oder Wohnungen vorgesehen, die weiteren Stockwerke sollen reiner Wohnraum werden. Die Dachlandschaft passt sich der umliegenden Bebauung an. In Richtung Kinzig sind Satteldächer vorgesehen, in Richtung Südstadt, analog zum Triangulum, Flachdächer. Die flachen Dächer sollen begrünt werden, die Satteldächer ziegelrot oder schieferfarben sein. Die Fassaden, auch das beinhalten die Festsetzungen, sollen heimisches Baumaterial verwenden. Eine weitere Vorgabe, auf die sich der Ausschuss am Mittwoch einigte, sieht vor, die Satteldächer mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Die freien Flächen sollen nicht komplett versiegelt, sondern beispielsweise durch Schotter aufgebrochen werden, auch diese Anregung nahm die Verwaltung in den Plan auf. Gleiches gilt für die Forderung, bei der Bepflanzung des Platzes auf Laub- statt auf Nadelbäume zu setzen. Dass die Freiflächen dennoch versiegelt sind, da sie sich über der Tiefgarage befinden, merkte Uwe Leinhaas (Gelnhausen nachhaltiG) an. Dennoch begrüßte er die geplanten Baumpflanzungen, damit sich der Platz im Sommer nicht zu stark aufheizt. […] Einem weiteren Vorschlag der Sozialdemokraten, eine absolute Bauhöhe festzusetzen, schlossen sich die Ausschussmitglieder nach längerer Debatte mehrheitlich an. Die soll sicherstellen, dass der Stadt keine zusätzlichen Sicherheitskosten, beispielsweise bezüglich der Ausstattung der Feuerwehr, entstehen, falls die Gebäude eine kritische Höhe überschreiten. Glöckner sagte zu, eine entsprechende Obergrenze zu ermitteln. […] Bürgermeister Glöckner, sichtlich erleichtert über den großen Zuspruch zum Verwaltungsentwurf, sicherte zu, sich mit den Fraktionen weiterhin eng abstimmen zu wollen. „Was die Entwicklung des Areals angeht, befinden wir uns auf einem wirklich positiven Weg. Es ist wichtig, dass wir nun alle an einem Strang ziehen“, forderte er, die Querelen der Vergangenheit beizulegen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/die-ideen-der-bg-fuer-das-joh-areal-finden-allgemeine-zustimmung/">Die Ideen der BG für das Joh-Areal finden allgemeine Zustimmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Plangebiet zwischen Hailerer Straße (unten) und Kinzig (oben) sieht drei polygone Baufenster (blau eingerahmt) vor, die durch eine öffentliche Verkehrsfläche und einen zentralen Platz verbunden sind, der komplett durch eine Tiefgarage unterkellert werden soll. Repro: GNZ</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kleinteilige Bebauung: Glöckner stellt Ideen für Entwicklung des Joh-Areals vor</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">GNZ 11.03.2022  (mab). Quartiersplanung statt Insellösung – unter diesem Motto verfolgt die Gelnhäuser Stadtverwaltung die Entwicklung des ehemaligen Joh-Geländes in der Unterstadt, und das durchaus mit Hochdruck. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hat Bürgermeister Daniel Glöckner am Mittwochabend die Eckpunkte des neuen Bebauungsplans vorgestellt, mit denen die Stadt nun in den europaweiten Teilnahmewettbewerb für Investoren gehen will. Statt einen großen monolithischen Gebäudekomplex sieht der Entwurf eine kleinteilige Bebauung vor. Glöckner sprach von einer Rückkehr zu einer Architektur mit menschlichen Dimensionen. Bereits im Dezember hatten die Mitglieder des Bauausschusses einstimmig grünes Licht für die Neuaufstellung des Bebauungsplans „BahnStadt – Neue Mitte“ gegeben, mit der Bürgermeister Daniel Glöckner die Entwicklung der Unterstadt nach dem Rückzug der Kreissparkasse von ihren Joh-Plänen noch einmal ganz auf null setzen will. Die Idee: Die Südstadt als Ganzes zu beleuchten und die vorhandenen Einzelpläne für das Joh-Areal, das Quartier Hailerer Straße, den Parkplatz Triangulum und das Parkhaus Hailerer Straße in einem 7,5 Hektar umfassenden Gesamtbebauungsplan zusammenfassen. Ebenfalls im Dezember hatten die Mitglieder des Gremiums dafür gestimmt, das Plangebiet um eine 2,7 Hektar große Fläche auf die andere Seite des Ziegelhauses auszuweiten. Beide Pläne standen am Mittwochabend erneut auf der Tagesordnung und wurden abermals einstimmig befürwortet. […]</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Baukörper, zwei zentrale Blickachsen zur Altstadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gremium stellte Glöckner die Eckpunkte des betreffenden Bebauungsplans vor, die wesentliche Vorgaben für die Bewerber festlegen. Darin sind auch die Anregungen der Fraktionen eingeflossen, denen der Rathauschef seinen Entwurf bereits präsentiert hatte. In der Rolle des Stadtplaners scheint sich Glöckner wohl zu fühlen. Aus seinem mangelnden Bedauern über den Rückzug der Kreissparkasse machte er jedenfalls keinen Hehl: „Während uns die Sparkasse ein Bild geliefert hat, zu dem wir den passenden Rahmen hätten finden müssen, haben wir nun die Möglichkeit, nicht nur den Rahmen zu bestimmen, sondern auch die Farben, in denen das Bild gemalt wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Idee, die die Verwaltung mit einem Architekten skizziert hat, setzt auf eine kleinteilige Bebauung statt auf einen einzelnen Gebäudekomplex. Der Plan sieht drei einzelne Baufenster vor, in deren Mitte ein zentraler Platz entstehen soll. Die Baugrenzen verlaufen nicht rechteckig, sondern polygonal, wodurch das Quartier aufgelockert werden soll. Durch die Anordnung der Gebäude entstehen zwei Blickachsen zur Kinzig und zur Marienkirche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tiefgaragen und begrünte Flachdächer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Glöckner erläuterte, sei es durchaus denkbar, dass nicht ein einzelner Investor, sondern mehrere das Gelände entwickeln. Hierbei müssten sie allerdings in einer Angelegenheit eng zusammenarbeiten. Dabei geht es um die zu schaffenden Stellflächen. Diese, und das ist der zweite zentrale Aspekt der Vorgaben, sollen ausschließlich in Form einer Tiefgarage unterhalb des Platzes und der Verkehrswege geschaffen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere bauliche Festsetzungen betreffen die Anzahl der Stockwerke und deren Nutzung. Drei Teile sollen vier Geschosse, ein weiteres fünf Geschosse erhalten. Die Erdgeschosse sollen Raum für Handel, Gastronomie, kulturelle und Bildungsangebote bieten. Das erste Obergeschoss ist für gewerbliche Zwecke oder Wohnungen vorgesehen, die weiteren Stockwerke sollen reiner Wohnraum werden. Die Dachlandschaft passt sich der umliegenden Bebauung an. In Richtung Kinzig sind Satteldächer vorgesehen, in Richtung Südstadt, analog zum Triangulum, Flachdächer. Die flachen Dächer sollen begrünt werden, die Satteldächer ziegelrot oder schieferfarben sein. Die Fassaden, auch das beinhalten die Festsetzungen, sollen heimisches Baumaterial verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Vorgabe, auf die sich der Ausschuss am Mittwoch einigte, sieht vor, die Satteldächer mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Die freien Flächen sollen nicht komplett versiegelt, sondern beispielsweise durch Schotter aufgebrochen werden, auch diese Anregung nahm die Verwaltung in den Plan auf. Gleiches gilt für die Forderung, bei der Bepflanzung des Platzes auf Laub- statt auf Nadelbäume zu setzen. Dass die Freiflächen dennoch versiegelt sind, da sie sich über der Tiefgarage befinden, merkte Uwe Leinhaas (Gelnhausen nachhaltiG) an. Dennoch begrüßte er die geplanten Baumpflanzungen, damit sich der Platz im Sommer nicht zu stark aufheizt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> […] Einem weiteren Vorschlag der Sozialdemokraten, eine absolute Bauhöhe festzusetzen, schlossen sich die Ausschussmitglieder nach längerer Debatte mehrheitlich an. Die soll sicherstellen, dass der Stadt keine zusätzlichen Sicherheitskosten, beispielsweise bezüglich der Ausstattung der Feuerwehr, entstehen, falls die Gebäude eine kritische Höhe überschreiten. Glöckner sagte zu, eine entsprechende Obergrenze zu ermitteln. […]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Glöckner, sichtlich erleichtert über den großen Zuspruch zum Verwaltungsentwurf, sicherte zu, sich mit den Fraktionen weiterhin eng abstimmen zu wollen. „Was die Entwicklung des Areals angeht, befinden wir uns auf einem wirklich positiven Weg. Es ist wichtig, dass wir nun alle an einem Strang ziehen“, forderte er, die Querelen der Vergangenheit beizulegen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/die-ideen-der-bg-fuer-das-joh-areal-finden-allgemeine-zustimmung/">Die Ideen der BG für das Joh-Areal finden allgemeine Zustimmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürger für Gelnhausen, CDU und Grüne schließen Koalitionsvertrag</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/cdu-buerger-fuer-gelnhausen-und-gruene-schliessen-koalitionsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 10:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle - Hallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(von links): Lydia Naunheim (BG), Jochen Zahn (BG), Christian Litzinger (CDU), Jakob Mähler (Grüne), Petra Schott-Pfeifer (CDU), Bernd Wietzorek (Grüne). Die Fraktionen von CDU, Bürger für Gelnhausen und Bündnis 90 / Die Grünen haben sich auf eine gemeinsame Koalition in der Stadtverordnetenversammlung geeinigt. Am vergangenen Montag haben die drei Fraktionsvorsitzenden einen entsprechenden Koalitionsvertrag unterzeichnet. „In Gelnhausen gibt es zahlreiche Baustellen. Deren Beseitigung erfordert stabile politische Mehrheiten“, sagen die drei Fraktionsvorsitzenden Christian Litzinger (CDU), Jochen Zahn (BG) und Jakob Mähler (Grüne). Aus diesem Grund haben die drei Fraktionen in intensiven Sondierungsrunden während der vergangenen Wochen einen gemeinsamen Koalitionsvertrag erarbeitet und im Rahmen einer Feierstunde im Romanischen Haus unterschrieben. „Wir haben klare Ziele und Vorstellungen, wie wir Gelnhausen in den kommenden Jahren entwickeln wollen. Gelnhausen ist unsere Heimat und wir wollen gemeinsam daran mitwirken, dass sie eine politisch, wirtschaftlich und ökologisch erfolgreiche sowie eine sichere und saubere Stadt ist.“ Die Bürgerinnen und Bürger in Gelnhausen haben sich in den vergangenen Jahren klare Zeichen und aus der Politik gewünscht: „Diese möchten wir nun gemeinsam setzen“, so die drei Fraktionsvorsitzenden. Die Stadt soll als hervorragender Gesundheits- und Bildungsstandort in Gelnhausen erhalten und weiterentwickelt, Digitalisierung ausgeweitet, Innovation ermöglicht und gefördert werden. Wichtigste Aufgaben sind die beiden Großbaustellen Stadthalle und JOH-Areal. Ziel ist es, die Stadthalle möglichst schnell und kostengünstig zu renovieren&#160; und für die Bevölkerung wieder nutzbar zu machen. Das ehemalige Kaufhausgelände in der Südstadt soll innerhalb einer gesamtheitlichen Quartierentwicklung endlich eine erfolgreiche Zukunft haben. Ein besonderes Anliegen der drei Koalitionäre: Gelnhausen als Stadt der Kultur und Geschichte zu stärken. Im unschätzbaren historischen Erbe der Barbarossastadt liegt noch großes Potential, das es zu nutzen gilt. Damit einhergehen der Ausbau zum kulturellen Zentrum und touristische Förderung. CDU, BG und Grüne möchten eine nachhaltige und klimaneutrale Stadtentwicklung ermöglichen: „Nachhaltiges Handeln ist eine große Aufgabe. Für einzelne Personen, aber auch für uns als Gesellschaft. Die sich stellenden Aufgaben umfassen viele Bereiche. Von der Entwicklung neuer Gebäude und die energetische Sanierung der Bestände, über die Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur bis hin zum Einsatz eines möglichst klimafreundlichen ÖPNV.“ In den kommenden Jahren soll beispielsweise das Klimaschutzkonzept überarbeitet und angepasst werden. Neben der Ausrufung des Klimanotstandes ist geplant, das hauptamtliche Klimaschutzmanagement wieder neu zu besetzen. „Wir möchten die Naherholungsmöglichkeiten erhalten, gleichzeitig Flächen entsiegeln und die nicht bewirtschafteten Flächen des Stadtwaldes erhöhen“, so Litzinger, Zahn und Mähler. „Das übergeordnete Ziel ist es, eine klimaneutrale Stadt zu ermöglichen und hierfür alles zu tun, was dafür auf kommunaler Ebene möglich und sinnvoll ist.“ „Gemeinsam wollen wir versuchen, die Zukunft Gelnhausens zu gestalten. Allen, die uns dabei unterstützen möchten bieten wir an, uns bei diesem Vorhaben zu begleiten. &#160; Präambel mit konkreten Forderungen aus dem Wahlprogramm</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">(von links): Lydia Naunheim (BG), Jochen Zahn (BG), Christian Litzinger (CDU), Jakob Mähler (Grüne), Petra Schott-Pfeifer (CDU), Bernd Wietzorek (Grüne).</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die Fraktionen von CDU, Bürger für Gelnhausen und Bündnis 90 / Die Grünen haben sich auf eine gemeinsame Koalition in der Stadtverordnetenversammlung geeinigt. Am vergangenen Montag haben die drei Fraktionsvorsitzenden einen entsprechenden Koalitionsvertrag unterzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In Gelnhausen gibt es zahlreiche Baustellen. Deren Beseitigung erfordert stabile politische Mehrheiten“, sagen die drei Fraktionsvorsitzenden Christian Litzinger (CDU), Jochen Zahn (BG) und Jakob Mähler (Grüne).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund haben die drei Fraktionen in intensiven Sondierungsrunden während der vergangenen Wochen einen gemeinsamen Koalitionsvertrag erarbeitet und im Rahmen einer Feierstunde im Romanischen Haus unterschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben klare Ziele und Vorstellungen, wie wir Gelnhausen in den kommenden Jahren entwickeln wollen. Gelnhausen ist unsere Heimat und wir wollen gemeinsam daran mitwirken, dass sie eine politisch, wirtschaftlich und ökologisch erfolgreiche sowie eine sichere und saubere Stadt ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bürgerinnen und Bürger in Gelnhausen haben sich in den vergangenen Jahren klare Zeichen und aus der Politik gewünscht: „Diese möchten wir nun gemeinsam setzen“, so die drei Fraktionsvorsitzenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt soll als hervorragender Gesundheits- und Bildungsstandort in Gelnhausen erhalten und weiterentwickelt, Digitalisierung ausgeweitet, Innovation ermöglicht und gefördert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtigste Aufgaben sind die beiden Großbaustellen Stadthalle und JOH-Areal. Ziel ist es, die Stadthalle möglichst schnell und kostengünstig zu renovieren&nbsp; und für die Bevölkerung wieder nutzbar zu machen. Das ehemalige Kaufhausgelände in der Südstadt soll innerhalb einer gesamtheitlichen Quartierentwicklung endlich eine erfolgreiche Zukunft haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Anliegen der drei Koalitionäre: Gelnhausen als Stadt der Kultur und Geschichte zu stärken. Im unschätzbaren historischen Erbe der Barbarossastadt liegt noch großes Potential, das es zu nutzen gilt. Damit einhergehen der Ausbau zum kulturellen Zentrum und touristische Förderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CDU, BG und Grüne möchten eine nachhaltige und klimaneutrale Stadtentwicklung ermöglichen: „Nachhaltiges Handeln ist eine große Aufgabe. Für einzelne Personen, aber auch für uns als Gesellschaft. Die sich stellenden Aufgaben umfassen viele Bereiche. Von der Entwicklung neuer Gebäude und die energetische Sanierung der Bestände, über die Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur bis hin zum Einsatz eines möglichst klimafreundlichen ÖPNV.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Jahren soll beispielsweise das Klimaschutzkonzept überarbeitet und angepasst werden. Neben der Ausrufung des Klimanotstandes ist geplant, das hauptamtliche Klimaschutzmanagement wieder neu zu besetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir möchten die Naherholungsmöglichkeiten erhalten, gleichzeitig Flächen entsiegeln und die nicht bewirtschafteten Flächen des Stadtwaldes erhöhen“, so Litzinger, Zahn und Mähler. „Das übergeordnete Ziel ist es, eine klimaneutrale Stadt zu ermöglichen und hierfür alles zu tun, was dafür auf kommunaler Ebene möglich und sinnvoll ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gemeinsam wollen wir versuchen, die Zukunft Gelnhausens zu gestalten. Allen, die uns dabei unterstützen möchten bieten wir an, uns bei diesem Vorhaben zu begleiten. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Präambel mit konkreten Forderungen aus dem Wahlprogramm</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme Bürger für Gelnhausen zum Rückzug von KSK/Dietz AG aus dem Projekt „Dienstleistungszentrum Südstadt&#8220;</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/stellungnahme-buerger-fuer-gelnhausen-zum-rueckzug-von-ksk-dietz-ag-aus-dem-projekt-dienstleistungszentrum-suedstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 15:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=7432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Skizze des geplanten Neubaus Wir hatten am vergangenen Wochenende unsere Jahreshauptversammlung und haben die Möglichkeit genutzt, um uns ein möglichst umfassendes Meinungsbild einzuholen. Wir wurden von der Entscheidung der Kreissparkasse/Dietz AG mehr als überrascht, sie war überhaupt nicht zu erwarten. Wir haben zusammen mit anderen Fraktionen zuletzt in mehreren Ausschusssitzungen innerhalb kürzester Zeit die Beschlüsse angepasst, Fristen verlängert und alles getan, um die Umsetzung der Planungen zu ermöglichen und sie für die KSK/Dietz AG „passend“ zu machen. Wir haben das Projekt mehrheitlich unterstützt und waren fest von dessen Umsetzung überzeugt. Wir sind äußerst befremdet über den Rückzug von KSK/Dietz AG, eine Woche vor Absegnung des B-Planes durch das Stadtparlament, über den Aufbau immer neuer Hürden/Fristen, je näher die Beschlussfassung rückte. Wir sind ebenso befremdet über die Begründung, die Kritik einzelner Stadtverordneter hinsichtlich der Geschosshöhen als Anlass zu nehmen, die Reißleine zu ziehen. Seit wann lassen sich Investoren bei Projekten dieser Größenordnung von Einzelkritiken abschrecken? Ist ein Beifallssturm eine Voraussetzung? Wir haben durch die Zeitung erfahren, es existiere ein Schreiben, in welchem der KSK durch die Stadt ausdrücklich eingeräumt worden sei, ein 5-7stöckiges Gebäude zu errichten. Ein solches Schreiben in dieser Form ist uns nicht bekannt. Wenn es existiert, wären sämtliche Diskussionen diesbezüglich obsolet gewesen. Ein entsprechender Hinweis – von wem auch immer – hätte genügt. Wir müssen die Entscheidung akzeptieren, Alternativen planen und weisen in diesem Zusammenhang auf unsere Vorstellungen bereits aus der Zeit Mitte der 10er Jahre auf einen Mix aus Handel, Gastronomie und Wohnen hin. Wir schlagen vor, den bereits bestehenden B-Plan zu nutzen, ihn unseren Vorschlägen gemäß anzupassen und neu auszulegen, um möglichen Investoren eine höchstmögliche Planungssicherheit zu gewährleisten.  Wir stellen uns die Frage, ob Differenzen zwischen KSK und Dietz AG hinsichtlich der Projektmehrheit Anlass für das „Ziehen der Reißleine“ gewesen sein könnten. Sowohl Herr Wanik als auch Herr Klemm hatten diese als Grundvoraussetzung einer Beteiligung jeweils für sich reklamiert.     </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><em>Skizze des geplanten Neubaus</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten am vergangenen Wochenende unsere Jahreshauptversammlung und haben die Möglichkeit genutzt, um uns ein möglichst umfassendes Meinungsbild einzuholen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wurden von der Entscheidung der Kreissparkasse/Dietz AG mehr als überrascht, sie war überhaupt nicht zu erwarten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben zusammen mit anderen Fraktionen zuletzt in mehreren Ausschusssitzungen innerhalb kürzester Zeit die Beschlüsse angepasst, Fristen verlängert und alles getan, um die Umsetzung der Planungen zu ermöglichen und sie für die KSK/Dietz AG „passend“ zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben das Projekt mehrheitlich unterstützt und waren fest von dessen Umsetzung überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind äußerst befremdet über den Rückzug von KSK/Dietz AG, eine Woche vor Absegnung des B-Planes durch das Stadtparlament, über den Aufbau immer neuer Hürden/Fristen, je näher die Beschlussfassung rückte. Wir sind ebenso befremdet über die Begründung, die Kritik einzelner Stadtverordneter hinsichtlich der Geschosshöhen als Anlass zu nehmen, die Reißleine zu ziehen. Seit wann lassen sich Investoren bei Projekten dieser Größenordnung von Einzelkritiken abschrecken? Ist ein Beifallssturm eine Voraussetzung?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben durch die Zeitung erfahren, es existiere ein Schreiben, in welchem der KSK durch die Stadt ausdrücklich eingeräumt worden sei, ein 5-7stöckiges Gebäude zu errichten. Ein solches Schreiben in dieser Form ist uns nicht bekannt. Wenn es existiert, wären sämtliche Diskussionen diesbezüglich obsolet gewesen. Ein entsprechender Hinweis – von wem auch immer – hätte genügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen die Entscheidung akzeptieren, Alternativen planen und weisen in diesem Zusammenhang auf unsere Vorstellungen bereits aus der Zeit Mitte der 10er Jahre auf einen Mix aus Handel, Gastronomie und Wohnen hin. Wir schlagen vor, den bereits bestehenden B-Plan zu nutzen, ihn unseren Vorschlägen gemäß anzupassen und neu auszulegen, um möglichen Investoren eine höchstmögliche Planungssicherheit zu gewährleisten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stellen uns die Frage, ob Differenzen zwischen KSK und Dietz AG hinsichtlich der Projektmehrheit Anlass für das „Ziehen der Reißleine“ gewesen sein könnten. Sowohl Herr Wanik als auch Herr Klemm hatten diese als Grundvoraussetzung einer Beteiligung jeweils für sich reklamiert.     </p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Sieben Geschosse sind höher als der Ziegelturm“</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/sieben-geschosse-sind-hoeher-als-der-ziegelturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2021 10:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Visualisierung des geplanten Dienstleistungszentrums Südstadt. Foto: blfp planungs gmbh BG: Das Stadtbild würde zerstört werden. Wir fordern Begrenzung auf maximal fünf Stockwerke GNZ 21.062021 Gelnhausen (re). Die „Bürger für Gelnhausen“ begrüßen ausdrücklich das Projekt Dienstleistungszentrum Südstadt auf dem ehemaligen Joh-Gelände, „allerdings sollte sich der neue Komplex in das Stadtbild unserer Stadt einfügen“, betonen die BG in einer Pressemitteilung. Nicht umsonst dürfe in München kein Gebäude in der Kernstadt die Frauenkirche überragen. „Es gilt, unser Stadtbild nicht zu zerstören und die historische Silhouette zu erhalten. Bausünden, wie das ehemalige Schwesternwohnheim (heute Facharztzentrum) oder die Raiffeisentürme, sollten uns täglich ermahnen, solche zukünftig zu vermeiden.“ Die historischen Gebäude prägten das Stadtbild seit Jahrhunderten, es sollte ein Ansporn für die Planer sein, dieses für zukünftige Generationen zu erhalten. Die höchsten Gebäude der Südstadt seien die beiden historischen Türme – Schifftor und Ziegelturm – der ehemaligen Stadtmauer. Im vorliegenden Entwurf des Bebauungsplans „Dienstleistungszentrum Südstadt“ seien im Bereich B1 sieben Vollgeschosse erlaubt, zuzüglich Kellergeschoss und Dachaufbauten. Damit hätten die Gebäude, so die BG, eine ähnliche oder sogar eine größere Höhe. Es verbiete sich aus städtebaulicher Ästhetik, ein derart hohes Gebäude in Konkurrenz zu den historischen Türmen zu errichten. Die bisher gültigen Bebauungspläne aus den Siebziger- und Achtzigerjahren begrenzten die Bebauung auf drei Geschosse zuzüglich dem Dachgeschoss. Diese Bebauung präge heute das Stadtbild der Südstadt, bei einem mehr als doppelt so hohen Gebäude könne keine Rede davon sein, dass sich das neue Gebäude in der Umgebung einfüge. Dies aber schreibe die Baugesetzgebung ausdrücklich vor. Die BG empfehlen, maximal fünf Vollgeschosse zu erlauben, „dies wären schon zwei Geschosse über den derzeitigen Bestand hinaus“. Des Weiteren sei eine Grundflächenzahl von 1 (100 Prozent versiegelte Fläche) absolut unüblich, in der Regel gehe man nicht über 0,8 hinaus. In der heutigen Zeit des Klimawandels sollten immer grüne Inseln und Versickerungsflächen vorgesehen werden, so die BG. „Alle Beteiligten mögen sich die Frage stellen, ob es wirklich notwendig ist, derart viel Bürofläche an dieser Stelle zu schaffen?“ Der Wunsch des Main-Kinzig-Kreises, seine Standorte in der Stadt hier zu konzentrieren, sei aus Sicht der Kreisverwaltung nachvollziehbar. Aus Sicht der Stadt stelle sich das aber ganz anders da. Die vom Main-Kinzig-Kreis genutzten Flächen würden nur innerhalb der Stadt verschoben, es erzeuge in den bisher genutzten Gebäuden Leerstand mit den daraus folgenden Problemen. „Es stellt sich die Frage, was wirklich verlagert werden muss und was nicht? Vielleicht reicht dann ein etwas kleineres Dienstleistungszentrum, und unser Stadtbild wird nicht zerstört“, so die BG. Darüber hinaus sollten behindertengerechte Parkplätze direkt am Gebäude vorgehalten werden. Es sei für stark beeinträchtigte Personen unzumutbar, den Weg vom geplanten Parkhaus in der Hailerer Straße zurückzulegen. Mit diesem könne die nach Stellplatzverordnung erforderliche Anzahl von Stellplätzen für das Dienstleistungszentrum nicht erreicht werden. Die BG erinnern deshalb nochmals an ihren Vorschlag, ein Parkhaus südlich des Bahnhofs auf die Linsengerichter Seite zu bauen. Dieses wäre ähnlich weit vom Dienstleistungszentrum entfernt wie der geplante Standort und verkehrstechnisch deutlich besser zu erreichen. Die Südstadt würde deutlich entlastet.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Visualisierung des geplanten Dienstleistungszentrums Südstadt. Foto: blfp planungs gmbh</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>BG: Das Stadtbild würde zerstört werden. Wir fordern Begrenzung auf maximal fünf Stockwerke</strong>    GNZ 21.062021 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (re). Die „Bürger für Gelnhausen“ begrüßen ausdrücklich das Projekt Dienstleistungszentrum Südstadt auf dem ehemaligen Joh-Gelände, „allerdings sollte sich der neue Komplex in das Stadtbild unserer Stadt einfügen“, betonen die BG in einer Pressemitteilung. Nicht umsonst dürfe in München kein Gebäude in der Kernstadt die Frauenkirche überragen. „Es gilt, unser Stadtbild nicht zu zerstören und die historische Silhouette zu erhalten. Bausünden, wie das ehemalige Schwesternwohnheim (heute Facharztzentrum) oder die Raiffeisentürme, sollten uns täglich ermahnen, solche zukünftig zu vermeiden.“ Die historischen Gebäude prägten das Stadtbild seit Jahrhunderten, es sollte ein Ansporn für die Planer sein, dieses für zukünftige Generationen zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die höchsten Gebäude der Südstadt seien die beiden historischen Türme – Schifftor und Ziegelturm – der ehemaligen Stadtmauer. Im vorliegenden Entwurf des Bebauungsplans „Dienstleistungszentrum Südstadt“ seien im Bereich B1 sieben Vollgeschosse erlaubt, zuzüglich Kellergeschoss und Dachaufbauten. Damit hätten die Gebäude, so die BG, eine ähnliche oder sogar eine größere Höhe. Es verbiete sich aus städtebaulicher Ästhetik, ein derart hohes Gebäude in Konkurrenz zu den historischen Türmen zu errichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisher gültigen Bebauungspläne aus den Siebziger- und Achtzigerjahren begrenzten die Bebauung auf drei Geschosse zuzüglich dem Dachgeschoss. Diese Bebauung präge heute das Stadtbild der Südstadt, bei einem mehr als doppelt so hohen Gebäude könne keine Rede davon sein, dass sich das neue Gebäude in der Umgebung einfüge. Dies aber schreibe die Baugesetzgebung ausdrücklich vor. Die BG empfehlen, maximal fünf Vollgeschosse zu erlauben, „dies wären schon zwei Geschosse über den derzeitigen Bestand hinaus“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Des Weiteren sei eine Grundflächenzahl von 1 (100 Prozent versiegelte Fläche) absolut unüblich, in der Regel gehe man nicht über 0,8 hinaus. In der heutigen Zeit des Klimawandels sollten immer grüne Inseln und Versickerungsflächen vorgesehen werden, so die BG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Alle Beteiligten mögen sich die Frage stellen, ob es wirklich notwendig ist, derart viel Bürofläche an dieser Stelle zu schaffen?“ Der Wunsch des Main-Kinzig-Kreises, seine Standorte in der Stadt hier zu konzentrieren, sei aus Sicht der Kreisverwaltung nachvollziehbar. Aus Sicht der Stadt stelle sich das aber ganz anders da. Die vom Main-Kinzig-Kreis genutzten Flächen würden nur innerhalb der Stadt verschoben, es erzeuge in den bisher genutzten Gebäuden Leerstand mit den daraus folgenden Problemen. „Es stellt sich die Frage, was wirklich verlagert werden muss und was nicht? Vielleicht reicht dann ein etwas kleineres Dienstleistungszentrum, und unser Stadtbild wird nicht zerstört“, so die BG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus sollten behindertengerechte Parkplätze direkt am Gebäude vorgehalten werden. Es sei für stark beeinträchtigte Personen unzumutbar, den Weg vom geplanten Parkhaus in der Hailerer Straße zurückzulegen. Mit diesem könne die nach Stellplatzverordnung erforderliche Anzahl von Stellplätzen für das Dienstleistungszentrum nicht erreicht werden. Die BG erinnern deshalb nochmals an ihren Vorschlag, ein Parkhaus südlich des Bahnhofs auf die Linsengerichter Seite zu bauen. Dieses wäre ähnlich weit vom Dienstleistungszentrum entfernt wie der geplante Standort und verkehrstechnisch deutlich besser zu erreichen. Die Südstadt würde deutlich entlastet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/sieben-geschosse-sind-hoeher-als-der-ziegelturm/">„Sieben Geschosse sind höher als der Ziegelturm“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Selbstzerstörung der SPD</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/die-selbstzerstoerung-der-spd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 18:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Mittlauer Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Robert Hermann äußert sich zum Ergebnis der Kommunalwahl in Gelnhausen &#8211; GNZ 18.03.2021 Dieser Leserbrief spiegelt die Überzeugung der &#8222;Bürger für Gelnhausen&#8220; so exakt wieder, dass wir es kaum besser hätten ausdrücken können. Deshalb hier allen zur Kenntnis: Die Selbstzerstörung der SPD Die dammbruchartigen Stimmenverluste der SPD überraschen unvoreingenommene Beobachter der Lokalpolitik wohl kaum. Zu viele handwerkliche Fehler, Beugungen von geltendem Recht (wohlwollend formuliert!) und Skandale hat die bisherige Mehrheitsfraktion des Stadtparlamentes maßgeblich zu verantworten. Genannt seien gescheiterte Konzepte zur Entwicklung der Joh-Immobilie, Bebauungsplan-Mauscheleien am Mittlauer Weg, Vertragsuntreue im Coleman-Park-Projekt sowie bauliche und aufsichtrechtliche Brandschutzdefizite der Stadthalle. Der Hauptgrund für den Vertrauensverlust ist aber im unprofessionellen und uneinsichtigen Umgang mit all diesen Vorgängen zu suchen. Die SPD hat zu keinem Zeitpunkt Fehler eingeräumt und sich konstruktiv an einer Schadensminderung beteiligt. Stattdessen hat sie sich als Opfer politischer Gegenspieler inszeniert und die real existierenden Sachverhalte notorisch heruntergespielt. Spätestens nach der öffentlich gewordenen Stellungnahme des HSGB zu den Dumping-Grundstückspreisen am Mittlauer Weg wäre es an der Zeit gewesen, Fehler einzuräumen und konstruktive Lösungen in Aussicht zu stellen. Stattdessen feierte man sich dafür, dass die Staatsanwaltschaft vorerst (!) kein Ermittlungsverfahren in der Angelegenheit angestrengt hat und instrumentalisierte diesen Sachverhalt zulasten politischer Gegenspieler. Ex-Bürgermeister und Landrat Thorsten Stolz hat mit seiner persönlichen Erklärung kurz vor der Kommunalwahl die völlig fehlgeleitete Strategie der SPD nochmals verdeutlicht, indem er in der Sache überhaupt keine Stellung bezog, aber den bislang nie da gewesenen Verlust der politischen Kultur beklagt und die Schuld daran alleine den Parteien zugeschoben hat, die sich ernsthaft um die Aufklärung der oben genannten Vorgänge bemüht haben. Die Analyse der Wahlklatsche durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden Ewald Desch zeigt, dass führende SPD-Repräsentanten die Verantwortung für den Wahlausgang noch immer nicht in ihrem eigenen Handeln suchen. Es wird Zeit, dass sich die maßgeblich verantwortlichen SPD-Repräsentanten nun endlich ohne Wenn und Aber zu ihren historischen Fehlern bekennen und Platz für einen konstruktiven Neuanfang im politischen Diskurs in Gelnhausen machen. Dr. med. Robert Hermann Gelnhausen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/die-selbstzerstoerung-der-spd/">Die Selbstzerstörung der SPD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dr. Robert Hermann äußert sich zum Ergebnis der Kommunalwahl in Gelnhausen &#8211;  GNZ  18.03.2021</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dieser Leserbrief spiegelt die Überzeugung der &#8222;Bürger für Gelnhausen&#8220; so exakt wieder, dass wir es kaum besser hätten ausdrücken können. Deshalb hier allen zur Kenntnis:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Selbstzerstörung der SPD</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die dammbruchartigen Stimmenverluste der SPD überraschen unvoreingenommene Beobachter der Lokalpolitik wohl kaum. Zu viele handwerkliche Fehler, Beugungen von geltendem Recht (wohlwollend formuliert!) und Skandale hat die bisherige Mehrheitsfraktion des Stadtparlamentes maßgeblich zu verantworten. Genannt seien gescheiterte Konzepte zur Entwicklung der Joh-Immobilie, Bebauungsplan-Mauscheleien am Mittlauer Weg, Vertragsuntreue im Coleman-Park-Projekt sowie bauliche und aufsichtrechtliche Brandschutzdefizite der Stadthalle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptgrund für den Vertrauensverlust ist aber im unprofessionellen und uneinsichtigen Umgang mit all diesen Vorgängen zu suchen. Die SPD hat zu keinem Zeitpunkt Fehler eingeräumt und sich konstruktiv an einer Schadensminderung beteiligt. Stattdessen hat sie sich als Opfer politischer Gegenspieler inszeniert und die real existierenden Sachverhalte notorisch heruntergespielt. Spätestens nach der öffentlich gewordenen Stellungnahme des HSGB zu den Dumping-Grundstückspreisen am Mittlauer Weg wäre es an der Zeit gewesen, Fehler einzuräumen und konstruktive Lösungen in Aussicht zu stellen. Stattdessen feierte man sich dafür, dass die Staatsanwaltschaft vorerst (!) kein Ermittlungsverfahren in der Angelegenheit angestrengt hat und instrumentalisierte diesen Sachverhalt zulasten politischer Gegenspieler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ex-Bürgermeister und Landrat Thorsten Stolz hat mit seiner persönlichen Erklärung kurz vor der Kommunalwahl die völlig fehlgeleitete Strategie der SPD nochmals verdeutlicht, indem er in der Sache überhaupt keine Stellung bezog, aber den bislang nie da gewesenen Verlust der politischen Kultur beklagt und die Schuld daran alleine den Parteien zugeschoben hat, die sich ernsthaft um die Aufklärung der oben genannten Vorgänge bemüht haben. Die Analyse der Wahlklatsche durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden Ewald Desch zeigt, dass führende SPD-Repräsentanten die Verantwortung für den Wahlausgang noch immer nicht in ihrem eigenen Handeln suchen. Es wird Zeit, dass sich die maßgeblich verantwortlichen SPD-Repräsentanten nun endlich ohne Wenn und Aber zu ihren historischen Fehlern bekennen und Platz für einen konstruktiven Neuanfang im politischen Diskurs in Gelnhausen machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. med. Robert Hermann</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/die-selbstzerstoerung-der-spd/">Die Selbstzerstörung der SPD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die BG schlagen ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie vor</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/die-bg-schlaegt-ein-neues-parkhaus-suedlich-der-bahnlinie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 11:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=6516</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten. Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt. Wir „Bürger für Gelnhausen“ halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ: Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden. Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann. Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte. Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich. Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen. Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen. In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden. Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden. Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden. Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll. In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen. Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig. Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert. Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir <em>„Bürger für Gelnhausen“</em> halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ:</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="640" height="426" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg" alt="" class="wp-image-5875" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg 640w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Kosten für Stellplätze nicht auf die Stadt abwälzen“</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/kosten-fuer-stellplaetze-nicht-auf-die-stadt-abwaelzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 10:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=6434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bürger für Gelnhausen: Standort und Finanzierung des Parkhauses Südstadt prüfen In der Stadtverordnetenversammlung vom 04.11.2020 wurde der Antrag „Parkhaus Südstadt am Busbahnhof, von der SPD Fraktion eingebracht, nach kontroverser Diskussion zur erstmaligen Beratung einstimmig in den Haupt-und Finanzausschuss / Bauausschuss verwiesen. Und das ist gut so! Es kann nicht sein, dass die Stadtverordneten ohne vorherige Informationen einem gewünschten Parkhaus mit 300 Einstellplätzen eine Zustimmung zur möglichen weiteren Vorgehensweise für das Bauvorhaben erteilen sollen. Jetzt liegt den Ausschussmitgliedern die Einladung zur gemeinsamen Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses mit dem Bauausschuss vor, in dessen Verlauf zunächst die Vorrede des Bürgermeisters und danach die Vorstellung des Bauvorhabens durch einen Investor auf der Tagesordnung steht. Die BG &#8211; Bürger für Gelnhausen halten den vorgesehenen Standort eines Parkhauses Südstadt auf dem Parkplatz zwischen Triangulum und Bahnhof für nicht geeignet und stellen den Antrag zur Prüfung, ob ein solches Parkhaus auf der Linsengerichter Seite der Gleisanlagen, auf dem heutigen Parkplatz am Bahnhof, realisiert werden kann. Hierzu sollten umgehend Gespräche zwischen beiden Kommunen und der Bahn AG sowie dem Main-Kinzig-Kreis und der Kreissparkasse Gelnhausen, auch über die Finanzierung, aufgenommen werden. Der Vorteil einer solchen Lösung liegt aus der Sicht der BG auf der Hand. Das Bahnhofsumfeld soll den Fußgängern vorbehalten sein. Der heutige Parkplatz wäre vorrangig für die Bereiche Wohnen, Büro und Gewerbe vorzuhalten. Fahrzeuge von Bahnpendlern, Besucher der Südstadt, Touristen und Beschäftigten des von der Kreissparkasse auf dem Joh &#8211; Gelände geplanten Bauvorhabens sollten die Einstellmöglichkeiten auf der Linsengerichter Seite des Bahnhofes nutzen. Die Verkehrsströme würden somit nicht die ohnehin schon stark frequentierte Südstadt belasten. Die Diskussionen um eine Verkehrswende und die Reduzierung des Individualverkehrs in den Innenstädten sollten endlich mit Leben erfüllt werden. Der Bau eines Parkhauses in einer ohnehin schon über Gebühr belasteten Südstadt ist daher aus der Sicht der BG auf den Prüfstand zu stellen und es sind Alternativlösungen auszuloten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><strong>Bürger für Gelnhausen: Standort und Finanzierung des Parkhauses Südstadt prüfen</strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Stadtverordnetenversammlung vom 04.11.2020 wurde der Antrag „Parkhaus Südstadt am Busbahnhof, von der SPD Fraktion eingebracht, nach kontroverser Diskussion zur erstmaligen Beratung einstimmig in den Haupt-und Finanzausschuss / Bauausschuss verwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das ist gut so!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann nicht sein, dass die Stadtverordneten ohne vorherige Informationen einem gewünschten Parkhaus mit 300 Einstellplätzen eine Zustimmung zur möglichen weiteren Vorgehensweise für das Bauvorhaben erteilen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt liegt den Ausschussmitgliedern die Einladung zur gemeinsamen Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses mit dem Bauausschuss vor, in dessen Verlauf zunächst die Vorrede des Bürgermeisters und danach die Vorstellung des Bauvorhabens durch einen Investor auf der Tagesordnung steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG &#8211; Bürger für Gelnhausen halten den vorgesehenen Standort eines Parkhauses Südstadt auf dem Parkplatz zwischen Triangulum und Bahnhof für nicht geeignet und stellen den Antrag zur Prüfung, ob ein solches Parkhaus auf der Linsengerichter Seite der Gleisanlagen, auf dem heutigen Parkplatz am Bahnhof, realisiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu sollten umgehend Gespräche zwischen beiden Kommunen und der Bahn AG sowie dem Main-Kinzig-Kreis und der Kreissparkasse Gelnhausen, auch über die Finanzierung, aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil einer solchen Lösung liegt aus der Sicht der BG auf der Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bahnhofsumfeld soll den Fußgängern vorbehalten sein. Der heutige Parkplatz wäre vorrangig für die Bereiche Wohnen, Büro und Gewerbe vorzuhalten. Fahrzeuge von Bahnpendlern, Besucher der Südstadt, Touristen und Beschäftigten des von der Kreissparkasse auf dem Joh &#8211; Gelände geplanten Bauvorhabens sollten die Einstellmöglichkeiten auf der Linsengerichter Seite des Bahnhofes nutzen. Die Verkehrsströme würden somit nicht die ohnehin schon stark frequentierte Südstadt belasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussionen um eine Verkehrswende und die Reduzierung des Individualverkehrs in den Innenstädten sollten endlich mit Leben erfüllt werden. Der Bau eines Parkhauses in einer ohnehin schon über Gebühr belasteten Südstadt ist daher aus der Sicht der BG auf den Prüfstand zu stellen und es sind Alternativlösungen auszuloten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/kosten-fuer-stellplaetze-nicht-auf-die-stadt-abwaelzen/">„Kosten für Stellplätze nicht auf die Stadt abwälzen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG: Entscheidung über Joh-Immobilie vertagen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-entscheidung-ueber-joh-immobilie-vertagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 21:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aufderlauer.de/?p=3806</guid>

					<description><![CDATA[<p>BG wollen mehr Informationen zu Alternativen Die Bürger für Gelnhausen (BG) wollen bei der Sitzung der Stadtverordneten¬ver¬sammlung am Mittwoch beantragen, den Tagesordnungs¬punkt 2.2. „Entscheidung Joh-Immobilie“ zu vertragen bzw. die Vewaltung bitten, die Vorlage zurück zu ziehen. Die Verwaltungsvorlage sieht vor, das ehemalige Kaufhaus Joh in ein City-Outlet umzuwandeln und die SEG zu beauftragen, die Angebote der beiden City-Outlet-Investoren zu prüfen und für eine Vergabe zu verhandeln. Die BG-Fraktion hat in ihrer Fraktionssitzung über die Entwicklung der Joh-Immobilie und die Pläne der beiden City-Outlet-Investoren gesprochen. Beide Investoren konnten die BG nicht überzeugen. Insbesondere für die Verkehrs¬problematik, erwartet werden bis zu 2.000 PKW pro Tag, wurden keine Lösungen vorgelegt, um eine Belastung der Gelnhäuser Straßen und deren Anwohner zu verhindern. Auch der Outlet-Spezialist Dr.Will hatte Bedenken gegen ein City-Outlet in Gelnhausen und wies darauf hin, dass relativ viele Outlets nach wenigen Jahren wieder schließen mussten. Bemängelt wurde von der BG-Fraktion, dass den Stadtverordneten keine Alternativen zu einem City-Outlet vorgestellt wurden. Vor einer Entscheidung, wie die Joh-Immobilie zukünftig genutzt werden soll, sollten die Stadtverord¬neten über mögliche Alternativen informiert werden. Vor einer Festlegung für oder gegen ein City-Outlet sollte daher Herr Reker eingeladen werden, seine Pläne vorzustellen. Wenn es andere Interessenten gibt, sollte ihnen auch Gelegenheit gegeben werden sich vorzustellen. Die BG-Fraktion ist der Ansicht, dass das Konzept von Herrn Reker mit Läden im Erdgeschoss und einem Tagungs- und Kongress-Hotel in den Obergeschossen besser für Gelnhausens Bürger, Gaststätten und Geschäfte wäre als ein City-Outlet, bei dem insbesondere erhebliche Verkehrsbelastungen zu erwarten sind. Bei Tagungen und Kongressen gibt es immer Begleitprogramme von denen die Stadt und deren Geschäfte wesentlich mehr profitieren würden als von City-Outlet-Kunden, die voraussichtlich nur in geringer Anzahl in die Stadt gehen würden. Für Tagungsteilnehmer werden z.B. Stadtführungen gebucht und somit Besucher in die Altstadt geführt. Dies führt in der Regel dazu, dass die Gäste auch Gaststätten und Läden nutzen. Das sehenswerte historische Ambiente der Gelnhäuser Altstadt wird viele Gäste begeistern und auch dazu führen, dass sie nochmals mit ihren Ehepartnern nach Gelnhausen kommen.&#160; Mit einem größeren Hotel hätten auch Reisegruppen die Möglichkeit alle Teilnehmer in einem Hotel unterzubringen und damit würde das Angebot für Touristen wesentlich verbessert. Nachdem jetzt schon viel Zeit vergangen ist, sollten wir eine wichtige Ent-scheidung für die zukünftige Entwicklung der Stadt Gelnhausen nicht übers das Knie brechen und uns Zeit lassen Alternativen für ein City-Outlet zu prüfen, fasst der BG-Fraktionsvorsitzende Bodo Delhey die Meinung der BG-Fraktion zusammen. Die BG wollen deshalb Bürgermeister Glöckner bitten, den Tagesordnungs¬punkt 2.2 „Entscheidung Joh-Immobilie“ zu vertagen. Gleichzeitig fordern die BG Bürgermeister Glöckner auf, Herrn Reker und eventuell vorhandene andere Interessenten kurzfristig einzuladen, ihre Pläne den Stadtverordneten vorzustellen. Wenn die Stadtverordneten über Alternativen informiert worden sind, könnte dann in einer Sondersitzung eine Entscheidung getroffen werden. Auf ein paar Wochen sollte es für eine so wichtige Entscheidung für die Stadtent¬wicklung jetzt nicht mehr ankommen. Nach den der BG vorliegenden Informationen wurde von Hotelbetreibern ermittelt, dass ein Bedarf an Hotelbetten besteht und der Standort Geln-hau¬sen bestens geeignet wäre.&#160; Das größte Problem eines City-Outlets, die zu erwartende hohe Verkehrs-belastung, würde sich mit einem Tagungshotel deutlich verbessern. Für die BG stellen die Pläne von Herrn Reker daher eine ernsthaft und ergebnisoffen zu prüfende Alternative dar.&#160; Die BG glauben, dass Verkaufsflächen im Erdgeschoss des ehemaligen Kaufhaus Joh mit Angeboten für junge Leute (z.B. H&#38;M) in Verbindung mit einem Kongress-und Tagungshotel ein besserer und für die Stadt verträg-licherer Frequenzbringer für Gelnhausen und die vorhandenen Geschäfte wäre als ein City-Outlet.&#160; Einige Tausend Schüler sind zudem ein großes Käuferpotential, das bisher weit¬gehend ungenutzt ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">BG wollen mehr Informationen zu Alternativen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bürger für Gelnhausen (BG) wollen bei der Sitzung der Stadtverordneten¬ver¬sammlung am Mittwoch beantragen, den Tagesordnungs¬punkt 2.2. „Entscheidung Joh-Immobilie“ zu vertragen bzw. die Vewaltung bitten, die Vorlage zurück zu ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwaltungsvorlage sieht vor, das ehemalige Kaufhaus Joh in ein City-Outlet umzuwandeln und die SEG zu beauftragen, die Angebote der beiden City-Outlet-Investoren zu prüfen und für eine Vergabe zu verhandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG-Fraktion hat in ihrer Fraktionssitzung über die Entwicklung der Joh-Immobilie und die Pläne der beiden City-Outlet-Investoren gesprochen. Beide Investoren konnten die BG nicht überzeugen. Insbesondere für die Verkehrs¬problematik, erwartet werden bis zu 2.000 PKW pro Tag, wurden keine Lösungen vorgelegt, um eine Belastung der Gelnhäuser Straßen und deren Anwohner zu verhindern. Auch der Outlet-Spezialist Dr.Will hatte Bedenken gegen ein City-Outlet in Gelnhausen und wies darauf hin, dass relativ viele Outlets nach wenigen Jahren wieder schließen mussten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bemängelt wurde von der BG-Fraktion, dass den Stadtverordneten keine Alternativen zu einem City-Outlet vorgestellt wurden. Vor einer Entscheidung, wie die Joh-Immobilie zukünftig genutzt werden soll, sollten die Stadtverord¬neten über mögliche Alternativen informiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einer Festlegung für oder gegen ein City-Outlet sollte daher Herr Reker eingeladen werden, seine Pläne vorzustellen. Wenn es andere Interessenten gibt, sollte ihnen auch Gelegenheit gegeben werden sich vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG-Fraktion ist der Ansicht, dass das Konzept von Herrn Reker mit Läden im Erdgeschoss und einem Tagungs- und Kongress-Hotel in den Obergeschossen besser für Gelnhausens Bürger, Gaststätten und Geschäfte wäre als ein City-Outlet, bei dem insbesondere erhebliche Verkehrsbelastungen zu erwarten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Tagungen und Kongressen gibt es immer Begleitprogramme von denen die Stadt und deren Geschäfte wesentlich mehr profitieren würden als von City-Outlet-Kunden, die voraussichtlich nur in geringer Anzahl in die Stadt gehen würden. Für Tagungsteilnehmer werden z.B. Stadtführungen gebucht und somit Besucher in die Altstadt geführt. Dies führt in der Regel dazu, dass die Gäste auch Gaststätten und Läden nutzen. Das sehenswerte historische Ambiente der Gelnhäuser Altstadt wird viele Gäste begeistern und auch dazu führen, dass sie nochmals mit ihren Ehepartnern nach Gelnhausen kommen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem größeren Hotel hätten auch Reisegruppen die Möglichkeit alle Teilnehmer in einem Hotel unterzubringen und damit würde das Angebot für Touristen wesentlich verbessert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem jetzt schon viel Zeit vergangen ist, sollten wir eine wichtige Ent-scheidung für die zukünftige Entwicklung der Stadt Gelnhausen nicht übers das Knie brechen und uns Zeit lassen Alternativen für ein City-Outlet zu prüfen, fasst der BG-Fraktionsvorsitzende Bodo Delhey die Meinung der BG-Fraktion zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG wollen deshalb Bürgermeister Glöckner bitten, den Tagesordnungs¬punkt 2.2 „Entscheidung Joh-Immobilie“ zu vertagen. Gleichzeitig fordern die BG Bürgermeister Glöckner auf, Herrn Reker und eventuell vorhandene andere Interessenten kurzfristig einzuladen, ihre Pläne den Stadtverordneten vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Stadtverordneten über Alternativen informiert worden sind, könnte dann in einer Sondersitzung eine Entscheidung getroffen werden. Auf ein paar Wochen sollte es für eine so wichtige Entscheidung für die Stadtent¬wicklung jetzt nicht mehr ankommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den der BG vorliegenden Informationen wurde von Hotelbetreibern ermittelt, dass ein Bedarf an Hotelbetten besteht und der Standort Geln-hau¬sen bestens geeignet wäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das größte Problem eines City-Outlets, die zu erwartende hohe Verkehrs-belastung, würde sich mit einem Tagungshotel deutlich verbessern. Für die BG stellen die Pläne von Herrn Reker daher eine ernsthaft und ergebnisoffen zu prüfende Alternative dar.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG glauben, dass Verkaufsflächen im Erdgeschoss des ehemaligen Kaufhaus Joh mit Angeboten für junge Leute (z.B. H&amp;M) in Verbindung mit einem Kongress-und Tagungshotel ein besserer und für die Stadt verträg-licherer Frequenzbringer für Gelnhausen und die vorhandenen Geschäfte wäre als ein City-Outlet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Tausend Schüler sind zudem ein großes Käuferpotential, das bisher weit¬gehend ungenutzt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-entscheidung-ueber-joh-immobilie-vertagen/">BG: Entscheidung über Joh-Immobilie vertagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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