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	<title>Hallenbad &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<description>Die freie Wählergruppe in der Barbarossastadt</description>
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	<title>Hallenbad &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<item>
		<title>Barbarossabad: Kosten senken statt Eintrittspreise zu erhöhen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/barbarossabad-kosten-senken-statt-eintrittspreise-zu-erhoehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 21:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aufwendungen/Kosten für das Barbarossabad sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen. In vergleichbaren Freibädern sind die Kosten anscheinend wesentlich geringer. Die BG fordern die Kosten zu überprüfen und zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/barbarossabad-kosten-senken-statt-eintrittspreise-zu-erhoehen/">Barbarossabad: Kosten senken statt Eintrittspreise zu erhöhen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Aufwendungen/Kosten für das Barbarossabad sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen. In vergleichbaren Freibädern sind die Kosten anscheinend wesentlich geringer. Die BG fordern die Kosten zu überprüfen und zu reduzieren.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2018/11/20181118.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="519" height="457" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2018/11/20181118.jpg" alt="" class="wp-image-4968" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2018/11/20181118.jpg 519w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2018/11/20181118-300x264.jpg 300w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>BG kritisiert Erhöhung der Eintrittspreise für Freibad</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-kritisiert-erhoehung-der-eintrittspreise-fuer-freibad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 21:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tabelle beweist: Gelnhausen ist am teuersten Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) kritisieren die Erhöhung der Eintrittspreise für das Barbarossabad, da in 2018 satte Einnahmen erzielt wurden, die Preise schon bisher sehr hoch waren im Vergleich zu benachbarten Freibädern und durch die Erhöhung insbesondere Familien mit Kindern belastet werden.&#160; Die BG hatten beantragt, die Eintrittspreise nicht zu erhöhen und auf dem Stand von 2018 zu belassen. Dieser Antrag wurde von SPD, CDU, Grünen und FDP nicht unterstützt, die stattdessen einer drastischen Erhöhung der Eintrittspreise zugestimmt haben.&#160; Mehr als 130 000 Besucher haben im zurückliegenden Rekordsommer das Barbarossabad besucht. Dies hat zu satte Einnahmen aus dem Freibad-Eintritt geführt. Trotzdem hat Bürgermeister Glöckner von der Verwaltung einen Beschlussvorschlag ausarbeiten lassen, mit dem die Eintrittspreise deutlich wurden. Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Erhöhungen wurden durch einen Änderungsantrag der SPD zwar geringfügig reduziert, die Preise sind aber im Vergleich mit benachbarten Freibädern wesentlich höher, insbesondere bei Familienkarten. Damit werden Familien weiter belastet. Die Tabelle zeigt, dass die Preise für Dauerkarten und Familienkarten vor und nach der beschlossenen Preiserhöhung deutlich über den Preisen der Freibäder in Bad Orb, Langenselbold und Wächtersbach liegen. Im Haupt- und Finanzausschuss haben die BG neben der Beibehaltung der Eintrittspreise auch beantragt, dass die Feierabendkarte bereits ab 18 Uhr statt 18.30 Uhr gelten soll, ferner wurde vorgeschlagen, bei den Ermäßigten Personen auch Rentner aufzunehmen. Ferner wurde eine unbefristete Gültigkeit der 10er-Karten beantragt, statt einer Gültigkeitsdauer bis zum Ende der folgenden Badesaison. Alle Anträge wurden von SPD, CDU, Grünen und FDP abgelehnt. Die BG konnten leider eine Erhöhung der Eintrittspreise und Verbesserungen für die Badegäste nicht erreichen. Um das Defizit des Barbarossabades zu reduzieren, müssen die Aufwendungen, d.h. die Kosten, reduziert und nicht die Eintrittspreise erhöht werden. Im Haushaltsplan 2015 betrugen die geplanten Aufwendungen in den Jahren 2016 bis 2019 ca. 1 Mio. und die Verluste ca. 800.000 €.&#160; Im Haushaltsplan 2018 beträgt der Ansatz für die Aufwendungen ca. 1,2 Mio. und damit ca. 200.000 € mehr als 2015 geplant. Mit den höheren Aufwendungen steigt auch der Verlust um ca. 150.000 € auf ca. 950.000 €.&#160; Im Haushaltsplan 2019 sollten die Aufwendungen überprüft und reduziert, um das Defizit wieder auf den langjährigen Wert von ca. 800.000 € zu bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Tabelle beweist: Gelnhausen ist am teuersten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) kritisieren die Erhöhung der Eintrittspreise für das Barbarossabad, da in 2018 satte Einnahmen erzielt wurden, die Preise schon bisher sehr hoch waren im Vergleich zu benachbarten Freibädern und durch die Erhöhung insbesondere Familien mit Kindern belastet werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG hatten beantragt, die Eintrittspreise nicht zu erhöhen und auf dem Stand von 2018 zu belassen. Dieser Antrag wurde von SPD, CDU, Grünen und FDP nicht unterstützt, die stattdessen einer drastischen Erhöhung der Eintrittspreise zugestimmt haben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 130 000 Besucher haben im zurückliegenden Rekordsommer das Barbarossabad besucht. Dies hat zu satte Einnahmen aus dem Freibad-Eintritt geführt. Trotzdem hat Bürgermeister Glöckner von der Verwaltung einen Beschlussvorschlag ausarbeiten lassen, mit dem die Eintrittspreise deutlich wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Erhöhungen wurden durch einen Änderungsantrag der SPD zwar geringfügig reduziert, die Preise sind aber im Vergleich mit benachbarten Freibädern wesentlich höher, insbesondere bei Familienkarten. Damit werden Familien weiter belastet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tabelle zeigt, dass die Preise für Dauerkarten und Familienkarten vor und nach der beschlossenen Preiserhöhung deutlich über den Preisen der Freibäder in Bad Orb, Langenselbold und Wächtersbach liegen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/02/eintrittspreise_freibad_2018.11.09.jpg"><img decoding="async" width="1023" height="693" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/02/eintrittspreise_freibad_2018.11.09.jpg" alt="" class="wp-image-5119" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/02/eintrittspreise_freibad_2018.11.09.jpg 1023w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/02/eintrittspreise_freibad_2018.11.09-300x203.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/02/eintrittspreise_freibad_2018.11.09-768x520.jpg 768w" sizes="(max-width: 1023px) 100vw, 1023px" /></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Haupt- und Finanzausschuss haben die BG neben der Beibehaltung der Eintrittspreise auch beantragt, dass die Feierabendkarte bereits ab 18 Uhr statt 18.30 Uhr gelten soll, ferner wurde vorgeschlagen, bei den Ermäßigten Personen auch Rentner aufzunehmen. Ferner wurde eine unbefristete Gültigkeit der 10er-Karten beantragt, statt einer Gültigkeitsdauer bis zum Ende der folgenden Badesaison. Alle Anträge wurden von SPD, CDU, Grünen und FDP abgelehnt. Die BG konnten leider eine Erhöhung der Eintrittspreise und Verbesserungen für die Badegäste nicht erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Defizit des Barbarossabades zu reduzieren, müssen die Aufwendungen, d.h. die Kosten, reduziert und nicht die Eintrittspreise erhöht werden. Im Haushaltsplan 2015 betrugen die geplanten Aufwendungen in den Jahren 2016 bis 2019 ca. 1 Mio. und die Verluste ca. 800.000 €.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Haushaltsplan 2018 beträgt der Ansatz für die Aufwendungen ca. 1,2 Mio. und damit ca. 200.000 € mehr als 2015 geplant. Mit den höheren Aufwendungen steigt auch der Verlust um ca. 150.000 € auf ca. 950.000 €.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Haushaltsplan 2019 sollten die Aufwendungen überprüft und reduziert, um das Defizit wieder auf den langjährigen Wert von ca. 800.000 € zu bringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG fühlen sich durch Shitstorm bestätigt und motiviert</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuehlen-sich-durch-shitstorm-bestaetigt-und-motiviert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 17:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>P+R Parkplatz am Hallenbad Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) fühlen sich durch den Shitstorm zu ihrem Antrag, den P+R-Parkplatz am Hallenbad wieder gebührenfrei zu machen, und durch den mehr als halbseitigen Bericht von Herrn Boll in der GNZ in ihrer politischen Arbeit bestätigt und motiviert. Die BG haben wieder ein aktuellesThema aufgegriffen, das die Bürger Gelnhausens, wie die Omegabrücke an der K 904 in Hailer-Meerholz, beschäftigt, das aber CDU, FDP und Grüne aufgrund mangelnder Einbindung in die Gelnhäuser Bevölkerung nicht auf Ihrer Agenda haben. Die Diskussion des Antrages hat auch gezeigt, dass die Herren Christian Litzinger (CDU), Kolja Saß und Hendrik Silke (beide FDP) sowie Uwe Leinhaas (Grüne) nicht über den Status des Parkplatzes am Hallenbad informiert sind und nicht verstanden haben, worum es bei dem BG-Antrag geht, nämlich die Wiederherstellung eines kostenlosen P+R-Parkplatzes am Hallenbad. Der Parkplatz am Hallenbad ist ein P+R-Parkplatz. Dies wird durch die Beschilderung an der Westspange und Am Galgenfeld bestätigt (siehe beiliegende Fotos). Er wurde als kostenloser P+R-Parkplatz eingerichtet, damit Einkäufer, Touristen, Schüler, Arbeitnehmer, Pendler (Fahrgemeinschaften) etc. ihr Auto kostenfrei am Stadtrand abstellen können. Für Menschen, die in die Innenstadt wollten, wurde mit zwei Haltestellen an der Westspange eine Anbindung an den ÖPNV/Stadtbus geschaffen. Damit wollte man erreichen, dass weniger Autos in die Innenstadt fahren und die dortigen Straßen und Plätze verstopfen. Durch einen Magistratsbeschluss wurde der Parkplatz am Hallenbad gebührenpflichtig. Von der Stadtverordnetenversammlung hatte der Magistrat als ausführendes Organ hierfür keinen Auftrag. Im Rahmen des kommunalen Schutzschirms sollten hierdurch Einnahmen generiert werden.&#160; Eine Änderung des kostenlosen P+R-Parkplatzes in einen gebührenpflichtigen Parkplatz wurde von der Stadtverordnetenversammlung nicht beschlossen. Die Gebührenpflicht sollte nur eine vorübergehende Maßnahme im Rahmen des kommunalen Schutzschirms sein. Mit dem BG-Antrag soll der Parkplatz am Hallenbad wieder ein kostenloser P+R-Parkplatz werden, wie vor dem Magistratsbeschluß zum kommunalen Schutzschirm. Bei einer Besichtigung des Parkplatzes am Dienstag Vormittag waren ca. 15 Plätze von Hallenbadbesuchern belegt und 5 Plätze von Autos mit Monatskarte (siehe beiliegendes Foto). Es ist nach Ansicht der BG unsinnig, durch die Erhebung von Parkgebühren einen Parkplatz am Stadtrand mit ca. 180 Stellplätzen praktisch ungenutzt zu lassen. Der Parkplatz am Hallenbad sollte wieder als kostenloser P+R-Parkplatz zur Verfügung gestellt werden und zwar auch für Pendler und Mitarbeiter von anliegenden Firmen, wie dies Bürgermeister Glöckner bei der Diskussion des BG-Antrages als Horrorszenario dargestellt hat. Ansonsten werden die Straßen in Wohngebieten weiterhin zugeparkt. Der Bereich des Parkplatzes vor dem Hallenbad sollte, wenn es wider Erwarten zu einer Überfüllung des P+R-Parkplatzes kommen sollte, für Hallenbadbesucher reserviert werden, damit sie wieder, wie vor dem Magistratsbeschluss, kostenfrei parken können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuehlen-sich-durch-shitstorm-bestaetigt-und-motiviert/">BG fühlen sich durch Shitstorm bestätigt und motiviert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">P+R Parkplatz am Hallenbad</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) fühlen sich durch den Shitstorm zu ihrem Antrag, den P+R-Parkplatz am Hallenbad wieder gebührenfrei zu machen, und durch den mehr als halbseitigen Bericht von Herrn Boll in der GNZ in ihrer politischen Arbeit bestätigt und motiviert. Die BG haben wieder ein aktuellesThema aufgegriffen, das die Bürger Gelnhausens, wie die Omegabrücke an der K 904 in Hailer-Meerholz, beschäftigt, das aber CDU, FDP und Grüne aufgrund mangelnder Einbindung in die Gelnhäuser Bevölkerung nicht auf Ihrer Agenda haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussion des Antrages hat auch gezeigt, dass die Herren Christian Litzinger (CDU), Kolja Saß und Hendrik Silke (beide FDP) sowie Uwe Leinhaas (Grüne) nicht über den Status des Parkplatzes am Hallenbad informiert sind und nicht verstanden haben, worum es bei dem BG-Antrag geht, nämlich die Wiederherstellung eines kostenlosen P+R-Parkplatzes am Hallenbad.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parkplatz am Hallenbad ist ein P+R-Parkplatz. Dies wird durch die Beschilderung an der Westspange und Am Galgenfeld bestätigt (siehe beiliegende Fotos). Er wurde als kostenloser P+R-Parkplatz eingerichtet, damit Einkäufer, Touristen, Schüler, Arbeitnehmer, Pendler (Fahrgemeinschaften) etc. ihr Auto kostenfrei am Stadtrand abstellen können. Für Menschen, die in die Innenstadt wollten, wurde mit zwei Haltestellen an der Westspange eine Anbindung an den ÖPNV/Stadtbus geschaffen. Damit wollte man erreichen, dass weniger Autos in die Innenstadt fahren und die dortigen Straßen und Plätze verstopfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch einen Magistratsbeschluss wurde der Parkplatz am Hallenbad gebührenpflichtig. Von der Stadtverordnetenversammlung hatte der Magistrat als ausführendes Organ hierfür keinen Auftrag. Im Rahmen des kommunalen Schutzschirms sollten hierdurch Einnahmen generiert werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Änderung des kostenlosen P+R-Parkplatzes in einen gebührenpflichtigen Parkplatz wurde von der Stadtverordnetenversammlung nicht beschlossen. Die Gebührenpflicht sollte nur eine vorübergehende Maßnahme im Rahmen des kommunalen Schutzschirms sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem BG-Antrag soll der Parkplatz am Hallenbad wieder ein kostenloser P+R-Parkplatz werden, wie vor dem Magistratsbeschluß zum kommunalen Schutzschirm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Besichtigung des Parkplatzes am Dienstag Vormittag waren ca. 15 Plätze von Hallenbadbesuchern belegt und 5 Plätze von Autos mit Monatskarte (siehe beiliegendes Foto). Es ist nach Ansicht der BG unsinnig, durch die Erhebung von Parkgebühren einen Parkplatz am Stadtrand mit ca. 180 Stellplätzen praktisch ungenutzt zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Parkplatz am Hallenbad sollte wieder als kostenloser P+R-Parkplatz zur Verfügung gestellt werden und zwar auch für Pendler und Mitarbeiter von anliegenden Firmen, wie dies Bürgermeister Glöckner bei der Diskussion des BG-Antrages als Horrorszenario dargestellt hat. Ansonsten werden die Straßen in Wohngebieten weiterhin zugeparkt. Der Bereich des Parkplatzes vor dem Hallenbad sollte, wenn es wider Erwarten zu einer Überfüllung des P+R-Parkplatzes kommen sollte, für Hallenbadbesucher reserviert werden, damit sie wieder, wie vor dem Magistratsbeschluss, kostenfrei parken können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuehlen-sich-durch-shitstorm-bestaetigt-und-motiviert/">BG fühlen sich durch Shitstorm bestätigt und motiviert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BÜRGER FÜR GELNHAUSEN informieren über Bürgerwindrad und Hallenbad</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-informieren-ueber-buergerwindrad-und-hallenbad/</link>
					<comments>https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-informieren-ueber-buergerwindrad-und-hallenbad/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 10:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der nächsten öffentlichen Sitzung wollen die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) über Beteiligungsmöglichkeiten am Bürgerwindrad im Windpark „Vier Fichten“ und über die neuesten Entwicklungen beim Hallenbad informieren.&#160; Der „Bürger-Treff“ findet am Donnerstag den 21.02.2013 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zur Post“ in Gelnhausen-Mitte, Brentanostraße statt. Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen. Der Energiewende wird von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet und muss jetzt konsequent umgesetzt werden. Als wichtigste regenerative Energiequelle wird die Windkraft angesehen. Die Energiewende wird größtenteils von Stadtwerken und privaten Investoren getragen, die dezentrale Anlagen errichten und betreiben.&#160; Dies ist nach Ansicht der BG der richtige Weg und sollte deshalb auch im Main-Kinzig-Kreis eingeschlagen werden. Eine Möglichkeit für Bürger die Energiewende voran zu treiben, ist die Beteiligung an so genannten Bürgerwindrädern. Hierüber wollen die BG die Bürger informieren. Was wird mit dem Hallenbad, wenn Linsengericht, wie angekündigt, aus dem Hallenbadzweckverband austritt? Über diese und andere Fragen wollen die BG mit Interessierten diskutieren. Bürgerinnen und Bürger sind auch eingeladen, Wünsche und Vorschläge zu anderen Themen vorbringen, die die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN in den städtischen Gremien einbringen sollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei der nächsten öffentlichen Sitzung wollen die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) über Beteiligungsmöglichkeiten am Bürgerwindrad im Windpark „Vier Fichten“ und über die neuesten Entwicklungen beim Hallenbad informieren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Bürger-Treff“ findet am Donnerstag den 21.02.2013 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zur Post“ in Gelnhausen-Mitte, Brentanostraße statt. Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Energiewende wird von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet und muss jetzt konsequent umgesetzt werden. Als wichtigste regenerative Energiequelle wird die Windkraft angesehen. Die Energiewende wird größtenteils von Stadtwerken und privaten Investoren getragen, die dezentrale Anlagen errichten und betreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist nach Ansicht der BG der richtige Weg und sollte deshalb auch im Main-Kinzig-Kreis eingeschlagen werden. Eine Möglichkeit für Bürger die Energiewende voran zu treiben, ist die Beteiligung an so genannten Bürgerwindrädern. Hierüber wollen die BG die Bürger informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wird mit dem Hallenbad, wenn Linsengericht, wie angekündigt, aus dem Hallenbadzweckverband austritt? Über diese und andere Fragen wollen die BG mit Interessierten diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgerinnen und Bürger sind auch eingeladen, Wünsche und Vorschläge zu anderen Themen vorbringen, die die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN in den städtischen Gremien einbringen sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-informieren-ueber-buergerwindrad-und-hallenbad/">BÜRGER FÜR GELNHAUSEN informieren über Bürgerwindrad und Hallenbad</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unehrliche Hallenbad-Diskussion von CDU und SPD</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/unehrliche-hallenbad-diskussion-von-cdu-und-spd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 10:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klare Aussagen von Linsengericht und Gründau erforderlich Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) kritisieren die aus Ihrer Sicht unehrliche Diskussion von CDU und SPD zum Thema Hallenbad. Zuerst beschließen CDU und SPD gemeinsam im Kreistag sowie in den Gemeindeparlamenten in Linsengericht und Gründau den Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband und nun wollen sie angeblich den Erhalt des Hallenbades. Das ist aus Sicht der BG nicht nachvollziehbar und wenig glaubhaft. Was wollen CDU und SPD wirklich, fragen die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG). Weder die Bürgermeister der drei Kommunen können das klären, noch die Bürger, die sich jetzt bei Unterschriften-Aktionen für das Hallenbad beteiligen sollen. Die Entscheidung treffen die CDU- und SPD-Fraktionen in Linsengericht und Gründau. Vor der Kommunalwahl wurde weder in Linsengericht noch in Gründau von einem Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband gesprochen. Nach der Kommunalwahl hatten die neuen SPD-Mehrheitsfraktion in Linsengericht und Gründau nichts eiligeres als zu tun als gemeinsam mit der CDU den Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband zu beschließen. CDU und SPD in Linsengericht und Gründau müssen nun klar und deutlich sagen, ob sie die Kündigung der Mitgliedschaft im Hallenbad-Zweckverband zurück nehmen und das Hallenbad des Zweckverbandes weiter führen wollen oder diese gemeinsam errichtete und 40 Jahre betriebene soziale Einrichtung schließen wollen.&#160; Erst nach einem uneingeschränkten Bekenntnis von Linsengericht und Gründau für den Weiterbetrieb des Hallenbades macht es aus Sicht der BG Sinn über die Zukunft des Zweckverbandes und damit des Hallenbades zu sprechen. Aufgrund der schlechten finanziellen Lage und der hohen Schulden ist die Stadt Gelnhausen nicht in der Lage einen höheren finanziellen Beitrag zu leisten. Die BG fordern eine paritätische Finanzierung durch die drei Gemeinden. Es kann aus Sicht der BG nicht sein, dass alle das gleiche Stimmrecht haben und die Stadt Gelnhausen ein Großteil der Kosten tragen soll. Auch hier muss der Grundsatz gelten, wer bestellt, hat auch zu zahlen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/unehrliche-hallenbad-diskussion-von-cdu-und-spd/">Unehrliche Hallenbad-Diskussion von CDU und SPD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Klare Aussagen von Linsengericht und Gründau erforderlich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) kritisieren die aus Ihrer Sicht unehrliche Diskussion von CDU und SPD zum Thema Hallenbad. Zuerst beschließen CDU und SPD gemeinsam im Kreistag sowie in den Gemeindeparlamenten in Linsengericht und Gründau den Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband und nun wollen sie angeblich den Erhalt des Hallenbades. Das ist aus Sicht der BG nicht nachvollziehbar und wenig glaubhaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wollen CDU und SPD wirklich, fragen die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG). Weder die Bürgermeister der drei Kommunen können das klären, noch die Bürger, die sich jetzt bei Unterschriften-Aktionen für das Hallenbad beteiligen sollen. Die Entscheidung treffen die CDU- und SPD-Fraktionen in Linsengericht und Gründau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Kommunalwahl wurde weder in Linsengericht noch in Gründau von einem Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband gesprochen. Nach der Kommunalwahl hatten die neuen SPD-Mehrheitsfraktion in Linsengericht und Gründau nichts eiligeres als zu tun als gemeinsam mit der CDU den Ausstieg aus dem Hallenbad-Zweckverband zu beschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CDU und SPD in Linsengericht und Gründau müssen nun klar und deutlich sagen, ob sie die Kündigung der Mitgliedschaft im Hallenbad-Zweckverband zurück nehmen und das Hallenbad des Zweckverbandes weiter führen wollen oder diese gemeinsam errichtete und 40 Jahre betriebene soziale Einrichtung schließen wollen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach einem uneingeschränkten Bekenntnis von Linsengericht und Gründau für den Weiterbetrieb des Hallenbades macht es aus Sicht der BG Sinn über die Zukunft des Zweckverbandes und damit des Hallenbades zu sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der schlechten finanziellen Lage und der hohen Schulden ist die Stadt Gelnhausen nicht in der Lage einen höheren finanziellen Beitrag zu leisten. Die BG fordern eine paritätische Finanzierung durch die drei Gemeinden. Es kann aus Sicht der BG nicht sein, dass alle das gleiche Stimmrecht haben und die Stadt Gelnhausen ein Großteil der Kosten tragen soll. Auch hier muss der Grundsatz gelten, wer bestellt, hat auch zu zahlen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/unehrliche-hallenbad-diskussion-von-cdu-und-spd/">Unehrliche Hallenbad-Diskussion von CDU und SPD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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		<title>Unverständnis bei BG über Ausstiegsbeschluss von Linsengericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 10:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sind verwundert und enttäuscht über den Ausstiegsbeschluss von Linsengericht. „Mit diesem Beschluss hat Linsengericht das Todesurteil für das Hallenbad gefällt“, so die Bewertung der BG-Fraktion. „Gründau und Gelnhausen werden das Hallenbad nicht alleine betreiben können, damit ist die Schließung des Hallenbades vorprogrammiert“, sind sich die BG sicher. Die BG kritisieren das Verhalten von Linsengericht, insbesondere die Rolle des Linsengerichter Bürgermeister Albert Ungermann als Verbandsvorsteher des Hallenbad-Zweckverbandes. „Warum haben die beiden Verantwortlichen Albert Ungermann als Verbandsvorsteher und der Vorsitzende des Zweckverbandes Dr. Rolf Müller nicht ein neues kostengünstigeres Betriebskonzept erarbeitet, das jetzt von Linsengericht gefordert wird?“, fragen die BG. Stattdessen haben Ungermann und Dr. Müller den unsinnigen Vorschlag unterbreitet, den Zweckverband in eine GmbH umzuwandeln, die erheblich mehr Kosten verursachen würde. Die BG kritisieren auch CDU und SPD, die auf Kreisebene beschlossen haben, aus dem Hallenbad-Zweckverband auszutreten, obwohl sie wussten, dass dies zu einer deutlichen Schwächung des Zweckverbandes und damit zu einer Gefährdung des Weiterbetriebes des Hallenbades führen würde.&#160; Die Verantwortlichen Ungermann und Dr. Müller haben den Ausstieg des Main-Kinzig-Kreises leider nicht verhindert und stattdessen zugestimmt. Die BG haben sich gegen den Ausstieg des Main-Kinzig-Kreises ausgesprochen, da das Hallenbad zu einem Großteil für den Schulsport genutzt wird und der Main-Kinzig-Kreis sich ja auch bei Schulturnhallen oder anderen Schulsporteinrichtungen nicht aus der Verantwortung stiehlt. Auch sehen die BG in den Gemeinden Linsengericht und Gründau eine emotionale Fehleinschätzung des Hallenbades. Hier wird aus Sicht der BG der Eindruck erweckt, als sei es das Hallenbad der Stadt Gelnhausen, das von den beiden Gemeinden finanziell unterstützt wird. Das Hallenbad ist aber ein Bauwerk das vom Hallenbad-Zweckverband gemeinsam geplant und errichtet wurde und seit 41 Jahren gemeinsam betrieben wird. Es wird von Einwohnern aller Verbandsgemeinden, von Vereinen und vor allem für den Schulsport genutzt und ist eine wichtige sportliche und soziale Einrichtung. Der Hallenbad-Zweckverband ist nach Ansicht der BG ein gutes Beispiel für die mittlerweile wieder diskutierte und angestrebte interkommunale Zusammenarbeit. Mit dem Hallenbad wird eine Infrastruktureinrichtung angeboten, die alleine von keiner der beteiligten Gemeinden finanziert und betrieben werden könnte. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN(BG) appellieren an die Linsengerichter Gemeindevertretung, Ihren Beschluss nochmals zu überdenken. Wenn nach dem Main-Kinzig-Kreis auch Linsengericht aus dem Zweckverband austreten würde, wird dies unweigerlich zur Schließung des Hallenbaden führen, sind sich die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sicher. Nicht sicher sind sich die BG darüber, ob dies nicht mit dem Beschluss der Gemeinde Linsengericht beabsichtigt wurde. Wenn dies so ist, sollte Linsengericht dies auch klipp und klar sagen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sind verwundert und enttäuscht über den Ausstiegsbeschluss von Linsengericht. „Mit diesem Beschluss hat Linsengericht das Todesurteil für das Hallenbad gefällt“, so die Bewertung der BG-Fraktion. „Gründau und Gelnhausen werden das Hallenbad nicht alleine betreiben können, damit ist die Schließung des Hallenbades vorprogrammiert“, sind sich die BG sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG kritisieren das Verhalten von Linsengericht, insbesondere die Rolle des Linsengerichter Bürgermeister Albert Ungermann als Verbandsvorsteher des Hallenbad-Zweckverbandes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Warum haben die beiden Verantwortlichen Albert Ungermann als Verbandsvorsteher und der Vorsitzende des Zweckverbandes Dr. Rolf Müller nicht ein neues kostengünstigeres Betriebskonzept erarbeitet, das jetzt von Linsengericht gefordert wird?“, fragen die BG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen haben Ungermann und Dr. Müller den unsinnigen Vorschlag unterbreitet, den Zweckverband in eine GmbH umzuwandeln, die erheblich mehr Kosten verursachen würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG kritisieren auch CDU und SPD, die auf Kreisebene beschlossen haben, aus dem Hallenbad-Zweckverband auszutreten, obwohl sie wussten, dass dies zu einer deutlichen Schwächung des Zweckverbandes und damit zu einer Gefährdung des Weiterbetriebes des Hallenbades führen würde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verantwortlichen Ungermann und Dr. Müller haben den Ausstieg des Main-Kinzig-Kreises leider nicht verhindert und stattdessen zugestimmt. Die BG haben sich gegen den Ausstieg des Main-Kinzig-Kreises ausgesprochen, da das Hallenbad zu einem Großteil für den Schulsport genutzt wird und der Main-Kinzig-Kreis sich ja auch bei Schulturnhallen oder anderen Schulsporteinrichtungen nicht aus der Verantwortung stiehlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sehen die BG in den Gemeinden Linsengericht und Gründau eine emotionale Fehleinschätzung des Hallenbades. Hier wird aus Sicht der BG der Eindruck erweckt, als sei es das Hallenbad der Stadt Gelnhausen, das von den beiden Gemeinden finanziell unterstützt wird. Das Hallenbad ist aber ein Bauwerk das vom Hallenbad-Zweckverband gemeinsam geplant und errichtet wurde und seit 41 Jahren gemeinsam betrieben wird. Es wird von Einwohnern aller Verbandsgemeinden, von Vereinen und vor allem für den Schulsport genutzt und ist eine wichtige sportliche und soziale Einrichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hallenbad-Zweckverband ist nach Ansicht der BG ein gutes Beispiel für die mittlerweile wieder diskutierte und angestrebte interkommunale Zusammenarbeit. Mit dem Hallenbad wird eine Infrastruktureinrichtung angeboten, die alleine von keiner der beteiligten Gemeinden finanziert und betrieben werden könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN(BG) appellieren an die Linsengerichter Gemeindevertretung, Ihren Beschluss nochmals zu überdenken. Wenn nach dem Main-Kinzig-Kreis auch Linsengericht aus dem Zweckverband austreten würde, wird dies unweigerlich zur Schließung des Hallenbaden führen, sind sich die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sicher. Nicht sicher sind sich die BG darüber, ob dies nicht mit dem Beschluss der Gemeinde Linsengericht beabsichtigt wurde. Wenn dies so ist, sollte Linsengericht dies auch klipp und klar sagen.</p>
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		<title>Hallenbad: BG gegen GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 21:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Vorteile, nur höhere Kosten Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sprechen sich für die Erhaltung des Zweckverbandes Hallenbad Mittleres Kinzigtal und gegen die Umwandlung in eine GmbH aus. Die BG sehen keine Vorteile in der Änderung der Gesellschaftsform, sondern im Gegenteil Nachteile, wie höhere Kosten. Der Vortrag des vom Zweckverband beauftragten Steuerberaters hat gezeigt, dass eine GmbH im Vergleich zum Zweckverband keine entscheidenden Vorteile bringt. Nur wenn dies der Fall wäre, hätte die Umwandlung in eine GmbH Sinn gemacht. Die BG sehen aber im Gegenteil erhebliche Risiken und Nachteile. So wurde dargelegt, dass es bei einer Vermögensübertragung vom Zweckverband auf eine GmbH erhebliche finanzielle und steuerliche Risiken gibt. Auch die Haftungsrisiken bleiben gleich. Die Kosten und Verluste der GmbH müssten die Gemeinden als Gesellschafter der GmbH auch in Zukunft tragen. Zusätzliche Gesellschafter für eine GmbH, die jährlich Verluste ausweisen wird, werden schwer zu finden sein.&#160; Ein Geschäftsführer wird erhebliche Kosten verursachen, die aufgrund der Struktur und der Betriebsweise des Hallenbades durch Mehreinnahmen nicht ausgeglichen werden könnten. Der Geschäftsführer hätte das Sagen und die Kosten und Verluste würden im Wesentlichen von ihm bestimmt. Die Gemeinden hätten nur noch geringe Einflussmöglichkeiten auf das operative Geschäft. Im schlechtesten Fall könnte sich die Beteiligung der Gemeinden auf eine Gesellschafter-Versammlung pro Jahr beschränken, bei der der Geschäftsführer den Gesellschaftern erläutert, wie hoch der Verlust ist, den die Gemeinden auszugleichen haben. Die gewählten Parlamentarier hätten keinerlei Steuerungs- und Eingriffsmöglichkeiten mehr. Die BG fragen: Wollen die Gemeinden und deren gewählten Vertreter dies wirklich? Die BG schlagen vor, die Gremien des Zweckverbandes zu „verschlanken“ und deren Arbeit zu verbessern und den Betrieb des Hallenbades mit dem (vorhandenen) Personal zu optimieren. Die Belegschaft sollte nach Auffassung der BG mehr Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten erhalten. Als Beispiel sei angeführt: es kann nicht sein, dass für jeden Austausch eines Duschkopfs die Verbandsversammlung tagt. Hier muss auf „kleinem Dienstweg“ entschieden werden.&#160; Da wir ein Familien- und Sportbad haben und kein Wellness- oder Erlebnisbad (mit hohen Eintrittspreisen), wird nach Ansicht der BG auch kein Eventmanager benötigt. Statt eines hochbezahlten Geschäftsführers brauchen wir einen Betriebsleiter, der sich um die Zufriedenheit der Besucher kümmert und den Betrieb des Bades optimiert. So sollten z.B. die Öffnungszeiten des Bades und die Belegung geprüft werden und im Sinne zahlender normaler Besucher verbessert werden. Ferner könnten Angebote wie ein Warmbade- oder ein Familienbadetag geprüft werden. Die Wünsche der Besucher sollten mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt werden.&#160; Auch eine stärkere Einbindung der Vereine könnte zu Kosteneinsparungen führen, z.B. der Verzicht auf einen zweiten Bademeister während der Trainingszeiten durch Bereitstellung einer geeigneten Aufsichtsperson durch den Verein. Statt eine GmbH zu gründen, die höhere Kosten verursacht und den Einfluss der Gemeinden reduzieren würde, sollte der Betrieb des Bades durch bessere und stärkere Einbindung des Personals optimiert werden.&#160; Die Stadt Gelnhausen kann keine höheren Zuschüsse für das Hallenbad aufbringen. Wenn die Umwandlung in eine GmbH von Gründau und Linsengericht genutzt werden soll, den Kostenanteil für die Stadt Gelnhausen zu erhöhen, wird dies nach Auffassung der BG zwangsläufig zur Auflösung des Zweckverbandes und Schließung des Hallenbades führen. Alle Gemeinden sind aufgefordert, sich unter Beibehaltung des bisherigen Kostenschlüssels einvernehmlich für einen kostengünstigen Weiterbetrieb des Hallenbades einzusetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Keine Vorteile, nur höhere Kosten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) sprechen sich für die Erhaltung des Zweckverbandes Hallenbad Mittleres Kinzigtal und gegen die Umwandlung in eine GmbH aus. Die BG sehen keine Vorteile in der Änderung der Gesellschaftsform, sondern im Gegenteil Nachteile, wie höhere Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag des vom Zweckverband beauftragten Steuerberaters hat gezeigt, dass eine GmbH im Vergleich zum Zweckverband keine entscheidenden Vorteile bringt. Nur wenn dies der Fall wäre, hätte die Umwandlung in eine GmbH Sinn gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG sehen aber im Gegenteil erhebliche Risiken und Nachteile. So wurde dargelegt, dass es bei einer Vermögensübertragung vom Zweckverband auf eine GmbH erhebliche finanzielle und steuerliche Risiken gibt. Auch die Haftungsrisiken bleiben gleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten und Verluste der GmbH müssten die Gemeinden als Gesellschafter der GmbH auch in Zukunft tragen. Zusätzliche Gesellschafter für eine GmbH, die jährlich Verluste ausweisen wird, werden schwer zu finden sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Geschäftsführer wird erhebliche Kosten verursachen, die aufgrund der Struktur und der Betriebsweise des Hallenbades durch Mehreinnahmen nicht ausgeglichen werden könnten. Der Geschäftsführer hätte das Sagen und die Kosten und Verluste würden im Wesentlichen von ihm bestimmt. Die Gemeinden hätten nur noch geringe Einflussmöglichkeiten auf das operative Geschäft. Im schlechtesten Fall könnte sich die Beteiligung der Gemeinden auf eine Gesellschafter-Versammlung pro Jahr beschränken, bei der der Geschäftsführer den Gesellschaftern erläutert, wie hoch der Verlust ist, den die Gemeinden auszugleichen haben. Die gewählten Parlamentarier hätten keinerlei Steuerungs- und Eingriffsmöglichkeiten mehr. Die BG fragen: Wollen die Gemeinden und deren gewählten Vertreter dies wirklich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG schlagen vor, die Gremien des Zweckverbandes zu „verschlanken“ und deren Arbeit zu verbessern und den Betrieb des Hallenbades mit dem (vorhandenen) Personal zu optimieren. Die Belegschaft sollte nach Auffassung der BG mehr Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten erhalten. Als Beispiel sei angeführt: es kann nicht sein, dass für jeden Austausch eines Duschkopfs die Verbandsversammlung tagt. Hier muss auf „kleinem Dienstweg“ entschieden werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da wir ein Familien- und Sportbad haben und kein Wellness- oder Erlebnisbad (mit hohen Eintrittspreisen), wird nach Ansicht der BG auch kein Eventmanager benötigt. Statt eines hochbezahlten Geschäftsführers brauchen wir einen Betriebsleiter, der sich um die Zufriedenheit der Besucher kümmert und den Betrieb des Bades optimiert. So sollten z.B. die Öffnungszeiten des Bades und die Belegung geprüft werden und im Sinne zahlender normaler Besucher verbessert werden. Ferner könnten Angebote wie ein Warmbade- oder ein Familienbadetag geprüft werden. Die Wünsche der Besucher sollten mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch eine stärkere Einbindung der Vereine könnte zu Kosteneinsparungen führen, z.B. der Verzicht auf einen zweiten Bademeister während der Trainingszeiten durch Bereitstellung einer geeigneten Aufsichtsperson durch den Verein. Statt eine GmbH zu gründen, die höhere Kosten verursacht und den Einfluss der Gemeinden reduzieren würde, sollte der Betrieb des Bades durch bessere und stärkere Einbindung des Personals optimiert werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Gelnhausen kann keine höheren Zuschüsse für das Hallenbad aufbringen. Wenn die Umwandlung in eine GmbH von Gründau und Linsengericht genutzt werden soll, den Kostenanteil für die Stadt Gelnhausen zu erhöhen, wird dies nach Auffassung der BG zwangsläufig zur Auflösung des Zweckverbandes und Schließung des Hallenbades führen. Alle Gemeinden sind aufgefordert, sich unter Beibehaltung des bisherigen Kostenschlüssels einvernehmlich für einen kostengünstigen Weiterbetrieb des Hallenbades einzusetzen.</p>
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		<title>Main-Kinzig-Kreis muss im Zweckverband Hallenbad bleiben</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/main-kinzig-kreis-muss-im-zweckverband-hallenbad-bleiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sanierung des Hallenbades in Abschnitten Bei der Sanierung des Hallenbades ist nach Ansicht der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) eine stärkere Beteiligung des Main-Kinzig-Kreises erforderlich. Die BG schlagen eine abschnittweise Sanierung des Hallenbades vor. Da das Hallenbad vormittags fast ausschließlich von Schulen genutzt wird, sollten nach Ansicht der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) die Verbandsgemeinden einem Ausscheiden des Main-Kinzig-Kreises aus dem Zweckverband Hallenbad nicht zustimmen.&#160; Das Hallenbad wird ähnlich genutzt wie Schulturnhallen, die der Main-Kinzig-Kreis in der Regel alleine finanziert. Deshalb sollte der MKK sich mindestens zu 50 % an den Kosten des Hallenbades beteiligen, wie dies auch für die Kreissportanlage und die neue Großsporthalle zwischen der Stadt Gelnhausen und dem MKK vereinbart wurde.&#160; Die BG erinnern daran, dass alleine die Stadt Gelnhausen in 2009 ca. 10,1 Mio. Euro Kreisumlage und 3,6 Mio. Euro Schulumlage an den MKK zahlen muss.&#160; Ferner weisen die BG darauf hin, dass der Bau des Barbarossabades eine Fehlentscheidung war, die die Handlungsfähigkeit der Stadt Gelnhausen erheblich einschränkt. Besser wäre der Umbau bzw. die Erweiterung des Hallenbades gewesen, den die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) damals vorgeschlagen hatten und der nur ca. 3 Mio. Euro gekostet hätte. Leider haben die BG damals weder von den anderen Parteien noch von Vereinen oder Schulen Unterstützung bekommen, die heute plötzlich auch bemerken, dass der Standort Hallenbad für Schulen, Vereine und die umliegenden Gemeinden besser geeignet ist als der Standort Barbarossabad.&#160; Die BG haben den Bau des Barbarossabades damals insbesondere wegen der zu hohen Investitionskosten von ca. 7,5 Mio. Euro und der hohen Betriebskosten abgelehnt. Mit dem von der BG vorgeschlagenen billigeren Umbau des Hallenbades zu einem Ganzjahresbad hätten nicht mehr zwei teure Schwimmbäder unterstützt werden müssen.&#160; Heute zeigt sich, dass die Unterhaltung von 2 Bädern die finanziellen Möglichkeiten der Stadt Gelnhausen deutlich überschreitet. Der jährliche Zuschussbedarf für das Hallenbad beträgt ca. 570.000 Euro und für das Barbarossabad sind zusätzlich ca. 600.000 Euro aufzubringen. Berücksichtigt man noch die Abschreibung, so ergibt sich beim Barbarossabad ein auszugleichender Verlust von jährlich ca. 850.000 Euro.&#160; Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die Investitionskosten von ca. 7,5 Mio. Euro für das Barbarossabad vollständig über Darlehen finanziert wurden. Bei einem Zinssatz von 5 % errechnen sich jährliche Zinsen von 375.000 Euro. Das heißt, für Hallen- und Barbarossabad sind jährlich inkl. Abschreibung und Zinsen ca. 1,8 Mio Euro von der Stadt Gelnhausen aufzubringen. Wenn die Darlehen für das Barbarossabad in 20 Jahre zurück gezahlt sind, hat das Bad mehr als 20 Mio. Euro gekostet. Dieses Erbe von CDU und Herrn Michaelis kommt uns und unseren Kindern teuer zu stehen und schränkt die Handlungsfähigkeit der Stadt Gelnhausen erheblich ein. Deshalb und weil das Hallenbad mehrheitlich von Nicht-Gelnhäusern, Schulen und Vereinen genutzt wird, sollte nach Ansicht der BG neu über die Finanzierung der Hallenbad-Sanierung und über die Aufteilung der Betriebskosten nachgedacht und verhandelt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sanierung des Hallenbades in Abschnitten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Sanierung des Hallenbades ist nach Ansicht der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) eine stärkere Beteiligung des Main-Kinzig-Kreises erforderlich. Die BG schlagen eine abschnittweise Sanierung des Hallenbades vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das Hallenbad vormittags fast ausschließlich von Schulen genutzt wird, sollten nach Ansicht der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) die Verbandsgemeinden einem Ausscheiden des Main-Kinzig-Kreises aus dem Zweckverband Hallenbad nicht zustimmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Hallenbad wird ähnlich genutzt wie Schulturnhallen, die der Main-Kinzig-Kreis in der Regel alleine finanziert. Deshalb sollte der MKK sich mindestens zu 50 % an den Kosten des Hallenbades beteiligen, wie dies auch für die Kreissportanlage und die neue Großsporthalle zwischen der Stadt Gelnhausen und dem MKK vereinbart wurde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG erinnern daran, dass alleine die Stadt Gelnhausen in 2009 ca. 10,1 Mio. Euro Kreisumlage und 3,6 Mio. Euro Schulumlage an den MKK zahlen muss.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ferner weisen die BG darauf hin, dass der Bau des Barbarossabades eine Fehlentscheidung war, die die Handlungsfähigkeit der Stadt Gelnhausen erheblich einschränkt. Besser wäre der Umbau bzw. die Erweiterung des Hallenbades gewesen, den die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) damals vorgeschlagen hatten und der nur ca. 3 Mio. Euro gekostet hätte. Leider haben die BG damals weder von den anderen Parteien noch von Vereinen oder Schulen Unterstützung bekommen, die heute plötzlich auch bemerken, dass der Standort Hallenbad für Schulen, Vereine und die umliegenden Gemeinden besser geeignet ist als der Standort Barbarossabad.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG haben den Bau des Barbarossabades damals insbesondere wegen der zu hohen Investitionskosten von ca. 7,5 Mio. Euro und der hohen Betriebskosten abgelehnt. Mit dem von der BG vorgeschlagenen billigeren Umbau des Hallenbades zu einem Ganzjahresbad hätten nicht mehr zwei teure Schwimmbäder unterstützt werden müssen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute zeigt sich, dass die Unterhaltung von 2 Bädern die finanziellen Möglichkeiten der Stadt Gelnhausen deutlich überschreitet. Der jährliche Zuschussbedarf für das Hallenbad beträgt ca. 570.000 Euro und für das Barbarossabad sind zusätzlich ca. 600.000 Euro aufzubringen. Berücksichtigt man noch die Abschreibung, so ergibt sich beim Barbarossabad ein auszugleichender Verlust von jährlich ca. 850.000 Euro.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die Investitionskosten von ca. 7,5 Mio. Euro für das Barbarossabad vollständig über Darlehen finanziert wurden. Bei einem Zinssatz von 5 % errechnen sich jährliche Zinsen von 375.000 Euro. Das heißt, für Hallen- und Barbarossabad sind jährlich inkl. Abschreibung und Zinsen ca. 1,8 Mio Euro von der Stadt Gelnhausen aufzubringen. Wenn die Darlehen für das Barbarossabad in 20 Jahre zurück gezahlt sind, hat das Bad mehr als 20 Mio. Euro gekostet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Erbe von CDU und Herrn Michaelis kommt uns und unseren Kindern teuer zu stehen und schränkt die Handlungsfähigkeit der Stadt Gelnhausen erheblich ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb und weil das Hallenbad mehrheitlich von Nicht-Gelnhäusern, Schulen und Vereinen genutzt wird, sollte nach Ansicht der BG neu über die Finanzierung der Hallenbad-Sanierung und über die Aufteilung der Betriebskosten nachgedacht und verhandelt werden.</p>
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		<title>BÜRGER FÜR GELNHAUSEN lehnen Mehrkosten für Barbarossabad ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2006 12:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hallenbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) werden bei der Stadtverordneten-Versammlung am 26.9.2006 eine Mehrkosten-Forderung für die Tragswerksplanung des Barbarossabades ablehnen. Für die BG ist es unverständlich, dass 2 Jahre nach der Eröffnung des Schwimmbades noch Mehrkostenforderungen auftauchen. Für die Tragwerksplanung wurde bereits ein Brutto-Gesamthonorar von ca. 176.300,&#8211; Euro abgerechnet. Gründe für die jetzt vorliegende Nachforderung in Höhe von ca. 48.000,&#8211; Euro sind nicht nachvollziehbar. Die bereits abgerechneten Kosten entsprechen bei einem durchschnittlichen Tagessatz von 750 Euro einer erbrachten Leistung von ca. 235 Arbeitstagen für die Erstellung der Tragwerksplanung. Dieser Aufwand erscheint den BG unverhältnismäßig hoch, so dass eine weitere Forderung nicht akzeptabel ist. Für die BG sind die Nachforderung und bisher abgerechnete Kosten der Grund eine Anfrage zu stellen, Auskunft über die Höhe der Gesamtkosten für den Bau des Barbarossabades zu fordern. Ferner soll aufgezeigt werden, ob dabei die genehmigten Kosten für Planung, Vorarbeiten und Bau eingehalten wurden. Weiterhin wird die BG den Antrag stellen, dem Haupt- und Finanzausschuss in seiner nächsten Sitzung eine vorläufige Abrechnung der 2006 angefallenen Kosten des Bades vorzulegen. Nur durch Transparenz der Bau- und Betriebskosten können zukünftige Einsparungspotentiale gefunden werden. Die BG werden zukünftig bei derartigen Anträgen an die Stadtverordenten-Versammlung eine detaillierte Prüfung der vorgelegten Forderungen verlangen und unberechtigte Rechnungen nicht anerkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-lehnen-mehrkosten-fuer-barbarossabad-ab/">BÜRGER FÜR GELNHAUSEN lehnen Mehrkosten für Barbarossabad ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) werden bei der Stadtverordneten-Versammlung am 26.9.2006 eine Mehrkosten-Forderung für die Tragswerksplanung des Barbarossabades ablehnen. Für die BG ist es unverständlich, dass 2 Jahre nach der Eröffnung des Schwimmbades noch Mehrkostenforderungen auftauchen. Für die Tragwerksplanung wurde bereits ein Brutto-Gesamthonorar von ca. 176.300,&#8211; Euro abgerechnet. Gründe für die jetzt vorliegende Nachforderung in Höhe von ca. 48.000,&#8211; Euro sind nicht nachvollziehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bereits abgerechneten Kosten entsprechen bei einem durchschnittlichen Tagessatz von 750 Euro einer erbrachten Leistung von ca. 235 Arbeitstagen für die Erstellung der Tragwerksplanung. Dieser Aufwand erscheint den BG unverhältnismäßig hoch, so dass eine weitere Forderung nicht akzeptabel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die BG sind die Nachforderung und bisher abgerechnete Kosten der Grund eine Anfrage zu stellen, Auskunft über die Höhe der Gesamtkosten für den Bau des Barbarossabades zu fordern. Ferner soll aufgezeigt werden, ob dabei die genehmigten Kosten für Planung, Vorarbeiten und Bau eingehalten wurden. Weiterhin wird die BG den Antrag stellen, dem Haupt- und Finanzausschuss in seiner nächsten Sitzung eine vorläufige Abrechnung der 2006 angefallenen Kosten des Bades vorzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur durch Transparenz der Bau- und Betriebskosten können zukünftige Einsparungspotentiale gefunden werden. Die BG werden zukünftig bei derartigen Anträgen an die Stadtverordenten-Versammlung eine detaillierte Prüfung der vorgelegten Forderungen verlangen und unberechtigte Rechnungen nicht anerkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-lehnen-mehrkosten-fuer-barbarossabad-ab/">BÜRGER FÜR GELNHAUSEN lehnen Mehrkosten für Barbarossabad ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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