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	<title>Dorfgemeinschaftshaus Meerholz &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<description>Die freie Wählergruppe in der Barbarossastadt</description>
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	<title>Dorfgemeinschaftshaus Meerholz &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>Koalition will Steuererhöhungen reduzieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 15:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfgemeinschaftshaus Meerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Meerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Notwendige Sparversuche könnten Kita treffen GNZ 22.04.2022 Gelnhausen-Meerholz (jol). In der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Meerholz stand der Haushaltsentwurf für 2022 auf der Tagesordnung – und damit freilich die geplanten Steuererhöhungen. Steigende Kosten, vor allem im Kita-Bereich, seien durch Sparanstrengungen nicht mehr auszugleichen, betonte Bürgermeister Daniel Glöckner. Dass die neue Koalition aus CDU, Bürgern für Gelnhausen (BG) und Grünen dennoch versuchen wird, die Steuererhöhungen abzumildern, haben die Vertreter bereits angekündigt. In Meerholz könnten die Sparversuche auch die Kita „Straße der Jugend“ treffen. Nur durch Steuererhöhungen sei es 2022 und in den folgenden Jahren möglich, einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt zu planen, betonte Bürgermeister Daniel Glöckner in der Sitzung des Ortsbeirats. Alleine die Kinderbetreuung sorgte dafür, dass die Stadt pro Jahr 7 Millionen Euro zuschießen müsse. „Von der Drittel-Finanzierung sind wir weit entfernt“, sprach der Rathauschef die Verteilung der Betreuungskosten auf Stadt, Land und Eltern an. Deshalb müsse man auch über eine Erhöhung der Gebühren reden. Zwar sei beim Mittagessen Einsparpotenzial vorhanden – der Magistrat denkt derzeit über ein mögliches Catering-Modell als Alternative zur Essenszubereitung in den einzelnen Einrichtungen nach – aber in Bezug auf die Gesamtkosten gering. (&#8230;) Wie Ortsvorsteher Jochen Zahn (BG) informierte, berate die neue Koalition intensiv darüber, wie Steuererhöhungen reduziert werden können. „Wir diskutieren gerade, ob es eine andere Möglichkeit gibt, die notwendigen Betreuungsplätze zu schaffen“, sprach Zahn die Kita „Straße der Jugend“ an. Diese soll für rund 3,8 Millionen Euro saniert werden. 2 Millionen Euro wurden bereits in den vergangenen Haushalt eingestellt, die ersten Aufträge wurden vergeben.(&#8230;) Die Koalition erwäge stattdessen, dass Gelände zu verkaufen und (&#8230;) [an anderer Stelle] weitere Plätze zu schaffen, was deutlich günstiger werden könnte. (&#8230;) Gute Nachrichten gibt es zumindest in Bezug auf das Neubaugebiet „Mittlauer Weg“. Der Endausbau wird in einigen Wochen abgeschlossen sein, berichtete der Verwaltungschef. Dafür hat die Stadt der Stadtentwicklungsgesellschaft 2,49 Millionen Euro überwiesen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Notwendige Sparversuche könnten Kita treffen GNZ 22.04.2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen-Meerholz (jol). In der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Meerholz stand der Haushaltsentwurf für 2022 auf der Tagesordnung – und damit freilich die geplanten Steuererhöhungen. Steigende Kosten, vor allem im Kita-Bereich, seien durch Sparanstrengungen nicht mehr auszugleichen, betonte Bürgermeister Daniel Glöckner. Dass die neue Koalition aus CDU, Bürgern für Gelnhausen (BG) und Grünen dennoch versuchen wird, die Steuererhöhungen abzumildern, haben die Vertreter bereits angekündigt. In Meerholz könnten die Sparversuche auch die Kita „Straße der Jugend“ treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur durch Steuererhöhungen sei es 2022 und in den folgenden Jahren möglich, einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt zu planen, betonte Bürgermeister Daniel Glöckner in der Sitzung des Ortsbeirats. Alleine die Kinderbetreuung sorgte dafür, dass die Stadt pro Jahr 7 Millionen Euro zuschießen müsse. „Von der Drittel-Finanzierung sind wir weit entfernt“, sprach der Rathauschef die Verteilung der Betreuungskosten auf Stadt, Land und Eltern an. Deshalb müsse man auch über eine Erhöhung der Gebühren reden. Zwar sei beim Mittagessen Einsparpotenzial vorhanden – der Magistrat denkt derzeit über ein mögliches Catering-Modell als Alternative zur Essenszubereitung in den einzelnen Einrichtungen nach – aber in Bezug auf die Gesamtkosten gering. (&#8230;)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie Ortsvorsteher Jochen Zahn (BG) informierte, berate die neue Koalition intensiv darüber, wie Steuererhöhungen reduziert werden können. „Wir diskutieren gerade, ob es eine andere Möglichkeit gibt, die notwendigen Betreuungsplätze zu schaffen“, sprach Zahn die Kita „Straße der Jugend“ an. Diese soll für rund 3,8 Millionen Euro saniert werden. 2 Millionen Euro wurden bereits in den vergangenen Haushalt eingestellt, die ersten Aufträge wurden vergeben.(&#8230;) Die Koalition erwäge stattdessen, dass Gelände zu verkaufen und (&#8230;) [an anderer Stelle] weitere Plätze zu</strong> <strong>schaffen, was deutlich günstiger werden könnte</strong>. (&#8230;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Nachrichten gibt es zumindest in Bezug auf das Neubaugebiet „Mittlauer Weg“. Der Endausbau wird in einigen Wochen abgeschlossen sein, berichtete der Verwaltungschef. Dafür hat die Stadt der Stadtentwicklungsgesellschaft 2,49 Millionen Euro überwiesen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/koalition-will-steuererhoehungen-reduzieren/">Koalition will Steuererhöhungen reduzieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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		<title>BG bleibt dabei: Meerholz braucht das Dorfgemeinschafthaus – und eine neue Kita</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-bleibt-dabei-meerholz-braucht-das-dorfgemeinschafthaus-und-eine-neue-kita/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 19:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dorfgemeinschaftshaus Meerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Als wir die Äußerungen von Herrn Litzinger lasen, wussten wir nicht, ob wir über so viel Unsinn lachen sollten – oder nicht doch weinen sollten über seine Ahnungslosigkeit.“ Mit scharfen Worten reagierte am Freitag der Bürgermeisterkandidat der „Bürger für Gelnhausen“ (BG), Jochen Zahn, auf die Veröffentlichung des CDU-Kandidaten Christian Litzinger. Der hatte den Umbau des Dorfgemeinschaftshauses Meerholz zu einer Kindertagesstätte für „dringend notwendig“ erklärt. Zugleich warf er Jochen Zahn, der das Haus als Begegnungsstätte für Jung und Alt erhalten möchte, „Populismus“ und „mangelnde politische Weitsichtigkeit“ vor.&#160; Jochen Zahn stellte am Freitag klar, dass er sich niemals gegen mehr Platz für Kinder ausgesprochen habe. Der geplante Umbau des Dorfgemeinschaftshauses sei „ein unbefriedigender Kompromiss“. 1,4 Millionen Euro wolle die Stadt dafür ausgeben – „für das Geld kann man auch einen Kita-Neubau nach neuestem Standard erstellen“, so Zahn. Andere Gemeinden seien froh, wenn sie ein Dorfgemeinschaftshaus hätten, das als Treffpunkt für Vereine und für private Feierlichkeiten genutzt werden kann. In Mittelgründau beispielsweise sei derzeit ein neuer Dorftreffpunkt in Planung Hinzu komme, dass die von der Stadtverwaltung vorgelegten Umbaupläne zur Erweiterung des Kindergartens Meerholz nicht zufriedenstellend seien. Selbst Bauamtsleiter Kauder habe sie im Bauausschuss angesichts eines Wirrwarrs an Räumen und Einrichtungen als „Vereinigte Hüttenwerke“ bezeichnet. „Eine kindgerechte sinnvolle Nutzung konnte in der Aussschuss-Sitzung nicht erkannt werden“, so Zahn. Aus diesem Grund hatte BG-Ortsbeiratsmitglied Klaus Volz im Ausschuss die Frage aufgeworfen, ob ein Neubau nicht sinnvoller sei – so wie dies beim Krippenhaus in Gelnhausen gemacht werde, wo man für 1,4 Millionen Euro Räume nach neuesten Standards schaffe. Bauamtsleiter Kauder hatte darauf erwidert, dass derzeit der Neubau einer Kita auf einer stadteigenen Fläche geprüft würde. Deshalb bleiben die „Bürger für Gelnhausen“ und ihr Bürgermeisterkandidat Jochen Zahn dabei: „Der Erhalt des Dorfgemeinschaftshauses und der Neubau einer Kita sind für die Meerholzer Bürger und deren Kinder die beste Lösung – und auch die kostengünstigste.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-bleibt-dabei-meerholz-braucht-das-dorfgemeinschafthaus-und-eine-neue-kita/">BG bleibt dabei: Meerholz braucht das Dorfgemeinschafthaus – und eine neue Kita</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Als wir die Äußerungen von Herrn Litzinger lasen, wussten wir nicht, ob wir über so viel Unsinn lachen sollten – oder nicht doch weinen sollten über seine Ahnungslosigkeit.“ Mit scharfen Worten reagierte am Freitag der Bürgermeisterkandidat der „Bürger für Gelnhausen“ (BG), Jochen Zahn, auf die Veröffentlichung des CDU-Kandidaten Christian Litzinger. Der hatte den Umbau des Dorfgemeinschaftshauses Meerholz zu einer Kindertagesstätte für „dringend notwendig“ erklärt. Zugleich warf er Jochen Zahn, der das Haus als Begegnungsstätte für Jung und Alt erhalten möchte, „Populismus“ und „mangelnde politische Weitsichtigkeit“ vor.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Zahn stellte am Freitag klar, dass er sich niemals gegen mehr Platz für Kinder ausgesprochen habe. Der geplante Umbau des Dorfgemeinschaftshauses sei „ein unbefriedigender Kompromiss“. 1,4 Millionen Euro wolle die Stadt dafür ausgeben – „für das Geld kann man auch einen Kita-Neubau nach neuestem Standard erstellen“, so Zahn. Andere Gemeinden seien froh, wenn sie ein Dorfgemeinschaftshaus hätten, das als Treffpunkt für Vereine und für private Feierlichkeiten genutzt werden kann. In Mittelgründau beispielsweise sei derzeit ein neuer Dorftreffpunkt in Planung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu komme, dass die von der Stadtverwaltung vorgelegten Umbaupläne zur Erweiterung des Kindergartens Meerholz nicht zufriedenstellend seien. Selbst Bauamtsleiter Kauder habe sie im Bauausschuss angesichts eines Wirrwarrs an Räumen und Einrichtungen als „Vereinigte Hüttenwerke“ bezeichnet. „Eine kindgerechte sinnvolle Nutzung konnte in der Aussschuss-Sitzung nicht erkannt werden“, so Zahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund hatte BG-Ortsbeiratsmitglied Klaus Volz im Ausschuss die Frage aufgeworfen, ob ein Neubau nicht sinnvoller sei – so wie dies beim Krippenhaus in Gelnhausen gemacht werde, wo man für 1,4 Millionen Euro Räume nach neuesten Standards schaffe. Bauamtsleiter Kauder hatte darauf erwidert, dass derzeit der Neubau einer Kita auf einer stadteigenen Fläche geprüft würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb bleiben die „Bürger für Gelnhausen“ und ihr Bürgermeisterkandidat Jochen Zahn dabei: „Der Erhalt des Dorfgemeinschaftshauses und der Neubau einer Kita sind für die Meerholzer Bürger und deren Kinder die beste Lösung – und auch die kostengünstigste.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-bleibt-dabei-meerholz-braucht-das-dorfgemeinschafthaus-und-eine-neue-kita/">BG bleibt dabei: Meerholz braucht das Dorfgemeinschafthaus – und eine neue Kita</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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		<title>Dorfgemeinschaftshaus Meerholz als Begegnungsstätte zwischen Alt und Jung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 19:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dorfgemeinschaftshaus Meerholz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorfgemeinschaftshaus Meerholz als Begegnungsstätte zwischen Alt und Jung! Bürgermeisterkandidat Jochen Zahn kritisiert die geplante ausschließliche Nutzung als Kindergarten. „Das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz muss als Treffpunkt für Ältere, Vereine und auch private Feiern erhalten bleiben. Rund um Gelnhausen werden Mehrgenerationenhäuser eingerichtet, warum soll es das in Gelnhausen nicht auch geben. Wenigstens in einer abgespeckten Form.“Mit diesem Appell wendet sich Jochen Zahn, der Bürgermeisterkandidat der „Bürger für Gelnhausen“, an die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung. Dort plant man, das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz in seiner jetzigen Form aufzugeben: Das Gebäude soll für 1,4 Millionen Euro umgebaut werden und nur noch als Kindergarten zur Verfügung stehen. „Kinderbetreuung steht für mich ganz weit vorne“, sagt Jochen Zahn. „Aber auch unsere älteren Mitbürger brauchen das Haus als offene Begegnungsstätte! Die Vereine brauchen es als Treffpunkt, Bürger als günstige Räumlichkeit für Familienfeste, runde Geburtstage oder auch Trösterkaffee.“ Es könne nicht sein, dass ein Dorfgemeinschaftshaus, das für den ganzen Ortsteil eine wichtige kommunikativ-soziale Funktion habe, ohne entsprechendes Alternativangebot „quasi im Vorübergehen“ abgeschafft werde. Für private Feierlichkeiten steht das Haus schon seit längerer Zeit nicht mehr zur Verfügung, ebenso wenig wir für vereinsinterne Festlichkeiten. „Mit großer Verwunderung“ sagt Zahn, habe er jetzt „von Klagen über die Vertreibung der Senioren“ gehört. Es habe wohl Unstimmigkeiten über die Reinlichkeit der sanitären Einrichtungen gegeben, die von Kindern des angrenzenden Kindergartens und den meist älteren Besuchern des Dorfgemeinschaftshauses gemeinsam genutzt wurden. Für die Senioren steht zwar als neuer Treffpunkt das Evangelische Gemeindezentrum zur Verfügung. Das ist allerdings nicht barrierefrei, weshalb für viele Ältere ein Fahrdienst eingerichtet werden muss, ohne dass endgültig geklärt wurde, wer für die Kosten aufkommt. Unklar ist auch, wo sich die Mitglieder des Geflügelzuchtvereines in Zukunft treffen sollen: Sie nutzen bislang einen Raum im Keller des Dorfgemeinschaftshauses. Auch die Geflügelzüchter, die dort regelmäßig größere Feierlichkeiten abhielten, müssen sich nach einer neuen Räumlichkeit umsehen. Jochen Zahn: Zwischen Meerholz und Niedermittlau entstehen 160 neue Häuser, das bedeutet 600 bis 700 neue Mitbürger. Sie brauchen wie alle in Meerholz auch ein Haus, wo man sich ungezwungen treffen und kleinere Feierlichkeiten für kleines Geld ausrichten kann. Dass es das nicht mehr geben soll, ist ein echter Verlust für Meerholz.“ Das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz, sagt der BG-Bürgermeisterkandidat, soll auf jeden Fall erhalten bleiben: als offenes Mehrgenerationenhaus, als Meerholzer Treffpunkt für Jung und Alt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/dorfgemeinschaftshaus-meerholz-als-begegnungsstaette-zwischen-alt-und-jung/">Dorfgemeinschaftshaus Meerholz als Begegnungsstätte zwischen Alt und Jung!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Dorfgemeinschaftshaus Meerholz als Begegnungsstätte zwischen Alt und Jung!</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgermeisterkandidat Jochen Zahn kritisiert die geplante ausschließliche Nutzung als Kindergarten.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz muss als Treffpunkt für Ältere, Vereine und auch private Feiern erhalten bleiben. Rund um Gelnhausen werden Mehrgenerationenhäuser eingerichtet, warum soll es das in Gelnhausen nicht auch geben. Wenigstens in einer abgespeckten Form.“<br>Mit diesem Appell wendet sich Jochen Zahn, der Bürgermeisterkandidat der „Bürger für Gelnhausen“, an die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung. Dort plant man, das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz in seiner jetzigen Form aufzugeben: Das Gebäude soll für 1,4 Millionen Euro umgebaut werden und nur noch als Kindergarten zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kinderbetreuung steht für mich ganz weit vorne“, sagt Jochen Zahn. „Aber auch unsere älteren Mitbürger brauchen das Haus als offene Begegnungsstätte! Die Vereine brauchen es als Treffpunkt, Bürger als günstige Räumlichkeit für Familienfeste, runde Geburtstage oder auch Trösterkaffee.“ Es könne nicht sein, dass ein Dorfgemeinschaftshaus, das für den ganzen Ortsteil eine wichtige kommunikativ-soziale Funktion habe, ohne entsprechendes Alternativangebot „quasi im Vorübergehen“ abgeschafft werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für private Feierlichkeiten steht das Haus schon seit längerer Zeit nicht mehr zur Verfügung, ebenso wenig wir für vereinsinterne Festlichkeiten. „Mit großer Verwunderung“ sagt Zahn, habe er jetzt „von Klagen über die Vertreibung der Senioren“ gehört. Es habe wohl Unstimmigkeiten über die Reinlichkeit der sanitären Einrichtungen gegeben, die von Kindern des angrenzenden Kindergartens und den meist älteren Besuchern des Dorfgemeinschaftshauses gemeinsam genutzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Senioren steht zwar als neuer Treffpunkt das Evangelische Gemeindezentrum zur Verfügung. Das ist allerdings nicht barrierefrei, weshalb für viele Ältere ein Fahrdienst eingerichtet werden muss, ohne dass endgültig geklärt wurde, wer für die Kosten aufkommt. Unklar ist auch, wo sich die Mitglieder des Geflügelzuchtvereines in Zukunft treffen sollen: Sie nutzen bislang einen Raum im Keller des Dorfgemeinschaftshauses. Auch die Geflügelzüchter, die dort regelmäßig größere Feierlichkeiten abhielten, müssen sich nach einer neuen Räumlichkeit umsehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Zahn: Zwischen Meerholz und Niedermittlau entstehen 160 neue Häuser, das bedeutet 600 bis 700 neue Mitbürger. Sie brauchen wie alle in Meerholz auch ein Haus, wo man sich ungezwungen treffen und kleinere Feierlichkeiten für kleines Geld ausrichten kann. Dass es das nicht mehr geben soll, ist ein echter Verlust für Meerholz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dorfgemeinschaftshaus Meerholz, sagt der BG-Bürgermeisterkandidat, soll auf jeden Fall erhalten bleiben: als offenes Mehrgenerationenhaus, als Meerholzer Treffpunkt für Jung und Alt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/dorfgemeinschaftshaus-meerholz-als-begegnungsstaette-zwischen-alt-und-jung/">Dorfgemeinschaftshaus Meerholz als Begegnungsstätte zwischen Alt und Jung!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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