Unsere Ziele

Kommunalpolitische Ziele 2026

Wir fordern eine Stadtentwicklung, die sich an den Grundbedürfnissen der Menschen orientiert und attraktive Erwerbs- sowie Geschäftsmöglichkeiten bietet, kombiniert mit hoher Wohnqualität in einer gesunden und intakten, naturnahen Umwelt. Uns geht es darum konsequent auf Lebensqualität für alle zu setzen, in erster Linie für die Menschen, die in Gelnhausen wohnen.

Wir setzen uns für Rahmenbedingungen in Gelnhausen ein, die Familien und Alleinerziehende mit Kindern unterstützen und optimale Lebensbedingungen alle Menschen in Gelnhausen bieten. Unser Ziel sind geeignete, bezahlbare Wohnraumkonzepte sowie attraktive Bildungs- und Betreuungsangebote. Wir setzen uns für ein ausgewogenes Miteinander zwischen allen Verkehrsteilnehmern ein. Wir fordern einen kundenorientierten, barrierefreien Zugang zu den Dienstleistungen des Rathauses. Die Wählergemeinschaft Bürger für Gelnhausen steht für eine sach- und lösungsorientierte Kommunalpolitik.

Optimale Lebensbedingungen für Jung und Alt: Sicherheit, Soziales, Bildung und Kultur

Junge, beeinträchtigte und ältere Menschen sollen aktiv am Leben teilnehmen und es mitgestalten können.

  • Clubs, Vereine, Spiel- und Sportstätten, Treffpunkte im öffentlichen Raum und im Gastronomiebereich fördern und erhalten
  • Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Raum, insbesondere an der Müllerwiese und am Bahnhof
  • Alle Einwohner müssen jederzeit gut informiert sein über mögliche Gefahren, Vorsorgemaßnahmen und was in Ausnahmesituationen zu tun ist.
  • Unterstützung und Förderung von ehrenamtlichen Tätigkeiten
  • Gesunde Verpflegung in städtischen Einrichtungen zu kostendeckenden Gebühren

Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

  • Fortführung der Sanierung und Modernisierung der Stadt Gelnhausen, insbesondere
    Bahnhofsumfeld, Südstadt, Obermarkt und Kinzigufer
  • Bau eines Parkhauses an der Berliner Straße (ehemaliges Modehaus Böhm)
  • Wohn- und Gewerbebebauungen sollen bevorzugt als Lückenschluss und Nachverdichtung erfolgen, unterstützt durch die Erstellung und Pflege eines Leerstandskatasters
  • Förderung der Bebauung von baureifen Grundstücken

Wirtschaft und Finanzen

  • Aktive Ansiedlungspolitik für Gewerbe und Dienstleistungen
  • Wettbewerbsfähige Gewerbe- und Grundsteuersätze realisiert durch eine sparsame Haushaltspolitik
  • Kosten einsparen durch konsequente Digitalisierung von möglichst vielen Verwaltungsvorgängen
  • Durch effektives Verwaltungscontrolling mehr Transparenz und Effizienz für die Haushaltsplanung und -führung, insbesondere Bereitstellung von entscheidungsrelevante Kennzahlen
  • Reduzierung des ungenutzten Immobilienbestandes
  • Auflösung der Stadtentwicklungsgesellschaft

Infrastruktur- und Verkehr

Gelnhausen braucht ein ausgewogenes Mobilitätskonzept, das die Interessen von Anwohnern,
Gewerbetreibenden, Gastronomen, Besuchern/Touristen, alten und jungen sowie beeinträchtigte
Menschen gleichermaßen berücksichtigt.

  • Bau einer kleinen Unterführung als Ersatz des Bahnübergangs an der K 904 in Hailer- Meerholz
  • Schulwegsicherung: Kontrolle aller Schulwege und Durchführung von Sicherungsmaßnahmen in Abstimmung mit den Elternbeiräten und der Initiative sicherer Schulweg
  • Sanierung und Bau von durchgehenden Fahrradwegen, insbesondere zu allen Schulen und Bahnhöfen sowie zwischen den Stadtteilen und durchgehender Fahrradweg entlang der Kinzig
  • Bedarfsgerechte Weiterentwicklung des ÖPNV durch Sammelruftaxis
  • Einrichtung einer zusätzlichen Stadtbushaltestelle auf der Südseite des Bahnhofs Gelnhausen
  • Verlegung der Landesstraße L 2306 aus der Stadtmitte auf die Westspange und Lagerhausstraße mit dreispurigem Ausbau an der Einmündung zur Freigerichter Straße

Energie, Klima- und Umweltschutz

  • Schutz der Bevölkerung und deren Hab und Gut vor den Folgen von Starkregenereignissen
  • Konsequente Weiterentwicklung zu einer Schwammstadt
  • Vorsorge und Schutzmaßnahmen für längere Hitze- und Dürreperioden
  • Keine Bebauung der Weiberswiesen in Roth und Ausweisung als Naherholungsgebiet
  • Naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes in Eigenverantwortung unter Erhalt der Biodiversität mit dem Ziel eines resilienteren Waldes
  • Erhaltung, Sanierung, Pflege und Ersatzbepflanzung von Streuobstwiesen und der landschaftstypischen ehemaligen Weinbergslagen