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	<title>Radfahren &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<title>Radfahren &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>BG laden ein: Diskussion über Stadtplanung</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/buergerversammlung-am-16-11-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 17:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger-Treffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag den 16. November 2023 um 19 Uhr findet das nächste öffentliche Bürger-Treffen in der Gaststätte &#8222;Laib und Rebe&#8220; in Gelnhausen, Obermarkt 21 statt. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein. Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik informiert werden, u.a. über die Planungen zur Umgestaltung der Müllerwiese und der Röther Gasse. Die Mandatsträger der BG stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buergerversammlung-am-16-11-2023/">BG laden ein: Diskussion über Stadtplanung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag den 16. November 2023 um 19 Uhr findet das nächste öffentliche Bürger-Treffen in der Gaststätte &#8222;Laib und Rebe&#8220; in Gelnhausen, Obermarkt 21 statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik informiert werden, u.a. über die Planungen zur Umgestaltung der Müllerwiese und der Röther Gasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mandatsträger der BG stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
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		<title>Bürger für Gelnhausen pochen auf mehr Tempo beim Ausbau von Radwegen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-pochen-auf-mehr-tempo-beim-ausbau-von-radwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 14:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Alte Ausreden ziehen nicht mehr“ Gelnhausen (GNZ mab). Entsprechende Mittel wurden in den vergangenen Haushaltsjahren regelmäßig bereitgestellt – verbessert hat sich die Situation für Radfahrer in der Barbarossastadt bislang nicht. Dieser Meinung sind zumindest die Bürger für Gelnhausen, die in die jüngste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht hatten, mit dem die Stadt sicherer und attraktiver für Radler werden soll. Auch die anderen Fraktionen sahen entsprechenden Bedarf und votierten geschlossen für die Vorlage. Seit 2021 liegt das Radwegekonzept für den Ausbau des R3 auf dem Tisch des Magistrats. Jetzt, so sieht es der einstimmig beschlossene Antrag der Bürger für Gelnhausen (BG) vor, soll der Magistrat unter Einbindung entsprechender Interessengruppen überflüssige Alternativrouten eliminieren und einen Masterplan für den Ausbau des Wegenetzes entwickeln. Dabei sollen mögliche Fördergelder von Land, Bund und Kreis beantragt werden. Röder: Argument der Hanglage in Zeiten von E-Bikes überholt Am Ausbau des Weges bestehe kein Zweifel, betonte Mario Röder (GG) im Parlament. Entsprechende Haushaltsmittel seien regelmäßig bereitgestellt worden, allerdings weitgehend ungenutzt geblieben. „Die Radwegekonzepte der Stadt Gelnhausen und des Main-Kinzig-Kreises wurden mit viel Aufwand erstellt und laufen nunmehr Gefahr, in der Schublade zu verschwinden. Dafür sind sie deutlich zu schade“, lautete Röders Fazit. Erst wenn es gelinge, attraktive Angebote für Fußgänger und Radfahrer zu machen, würden Menschen auf das Auto verzichten. „Das würde wesentlich dazu beizutragen, die Parkplatzsituation in der Innenstadt zu entschärfen“, betonte der BG-Vertreter. Dabei wollte er das Argument, dass Gelnhausen aufgrund der Hanglage keine Fahrradstadt sei, nicht länger gelten lassen. „Das ist in Zeiten von E-Bikes längst überholt.“ Dass im Zuge der R3-Umlegung noch Routen zu beschließen seien, sei ihm klar, betonte Röder. Dennoch sei der Antrag zentral, um den Betroffenen zu signalisieren, dass die Stadt sie ernst nehme. Doch auch da, wo sich bereits etwas getan hat, zeigte sich der BG-Politiker unzufrieden und verwies auf die neuen Fahrbahnmarkierungen auf der Straße „Am Galgenfeld“. „Da gibt es neue Spuren, allerdings nicht an den gefährlichen Stellen. Hier sind die Radfahrer nach wie vor auf sich selbst angewiesen.“ Zudem erneuerte er die Forderung, die Röther Gasse in beiden Richtungen für Radfahrer zu öffnen. Zustimmung kam von Rudi Michl (SPD), der vorschlug, die Gasse in eine Radstraße umzuwandeln, „auf der auch Autos fahren dürfen.“ Weitere Kritik brachte Elke Krieg (Grüne) vor, die darauf verwies, dass vor dem Rathaus keine Radständer vorhanden seien. Bürgermeister Daniel Glöckner kündigte an, entsprechende Abstellplätze am Rathaus zu schaffen. Zudem verwies er auf die Gespräche mit der Bahn, deren Ziel es ist, geeignete Abstellflächen zu ermitteln, um Rad- und Schienenverkehr besser in Einklang zu bringen (die GNZ berichtete). Erster Schritt des beim Vor-Ort-Termin vereinbarten Fahrplans sei es, den Bau einer Fahrradgarage im Bereich des Parkhauses am Bahnhof voranzutreiben. Außerdem solle eine zusätzliche Stellfläche am Bahn-Haltepunkt Haitz-Höchst entstehen. Am Haltepunkt in Hailer-Meerholz setze die Bahn bereits die Einrichtung entsprechender Abstellmöglichkeiten um. Im nächsten Schritt werde es nun um die Bereitstellung der Gelder für das Projekt und die Beantragung weiterer Fördermittel gehen, erläuterte Glöckner die kommende Vorgehensweise. Ein weiteres Treffen stehe in Kürze bevor. R3: Vier Alternativrouten liegen auf dem Tisch Auch im Hinblick auf die R3-Umlegung sei die Verwaltung nicht untätig gewesen. Der Weg soll innerstädtisch an der Kinzig entlangführen. „Dafür müssen wir warten, bis die Bahn die nördliche Flutmulde gebaut hat.“ Zudem müsse die Stadt zunächst ein Grundstück am Tierheim erwerben, bevor der Weg umgelegt werden könne. Das Radwegekonzept von 2021 sieht vier alternative Routen für den Ausbau des Weges vor.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Alte Ausreden ziehen nicht mehr“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (GNZ mab). Entsprechende Mittel wurden in den vergangenen Haushaltsjahren regelmäßig bereitgestellt – verbessert hat sich die Situation für Radfahrer in der Barbarossastadt bislang nicht. Dieser Meinung sind zumindest die Bürger für Gelnhausen, die in die jüngste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht hatten, mit dem die Stadt sicherer und attraktiver für Radler werden soll. Auch die anderen Fraktionen sahen entsprechenden Bedarf und votierten geschlossen für die Vorlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2021 liegt das Radwegekonzept für den Ausbau des R3 auf dem Tisch des Magistrats. Jetzt, so sieht es der einstimmig beschlossene Antrag der Bürger für Gelnhausen (BG) vor, soll der Magistrat unter Einbindung entsprechender Interessengruppen überflüssige Alternativrouten eliminieren und einen Masterplan für den Ausbau des Wegenetzes entwickeln. Dabei sollen mögliche Fördergelder von Land, Bund und Kreis beantragt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Röder: Argument der Hanglage in Zeiten von E-Bikes überholt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ausbau des Weges bestehe kein Zweifel, betonte Mario Röder (GG) im Parlament. Entsprechende Haushaltsmittel seien regelmäßig bereitgestellt worden, allerdings weitgehend ungenutzt geblieben. „Die Radwegekonzepte der Stadt Gelnhausen und des Main-Kinzig-Kreises wurden mit viel Aufwand erstellt und laufen nunmehr Gefahr, in der Schublade zu verschwinden. Dafür sind sie deutlich zu schade“, lautete Röders Fazit. Erst wenn es gelinge, attraktive Angebote für Fußgänger und Radfahrer zu machen, würden Menschen auf das Auto verzichten. „Das würde wesentlich dazu beizutragen, die Parkplatzsituation in der Innenstadt zu entschärfen“, betonte der BG-Vertreter. Dabei wollte er das Argument, dass Gelnhausen aufgrund der Hanglage keine Fahrradstadt sei, nicht länger gelten lassen. „Das ist in Zeiten von E-Bikes längst überholt.“ Dass im Zuge der R3-Umlegung noch Routen zu beschließen seien, sei ihm klar, betonte Röder. Dennoch sei der Antrag zentral, um den Betroffenen zu signalisieren, dass die Stadt sie ernst nehme.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/10/Radstreifen-im-Galgenfeld.jpg" alt="" class="wp-image-7811" width="806" height="362" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/10/Radstreifen-im-Galgenfeld.jpg 626w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/10/Radstreifen-im-Galgenfeld-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 806px) 100vw, 806px" /><figcaption><em>Die neuen Radstreifen auf der Straße „Am Galgenfeld“ enden da, wo es brenzlig wird. Nur einer der Kritikpunkte der Bürger für Gelnhausen an der Umsetzung der Forderungen nach einer radfahrerfreundlichen Stadt. Foto: Abel</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch da, wo sich bereits etwas getan hat, zeigte sich der BG-Politiker unzufrieden und verwies auf die neuen Fahrbahnmarkierungen auf der Straße „Am Galgenfeld“. „Da gibt es neue Spuren, allerdings nicht an den gefährlichen Stellen. Hier sind die Radfahrer nach wie vor auf sich selbst angewiesen.“ Zudem erneuerte er die Forderung, die Röther Gasse in beiden Richtungen für Radfahrer zu öffnen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-7482" width="598" height="598" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-1024x1024.png 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-300x300.png 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-150x150.png 150w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-768x768.png 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1-1536x1536.png 1536w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/244.1.png 2000w" sizes="(max-width: 598px) 100vw, 598px" /><figcaption><em>In Fahrradstraßen darf Autofahren mit eingeschränker Geschwindigkeit erlaubt werden</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"> Zustimmung kam von Rudi Michl (SPD), der vorschlug, die Gasse in eine Radstraße umzuwandeln, „auf der auch Autos fahren dürfen.“ Weitere Kritik brachte Elke Krieg (Grüne) vor, die darauf verwies, dass vor dem Rathaus keine Radständer vorhanden seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Daniel Glöckner kündigte an, entsprechende Abstellplätze am Rathaus zu schaffen. Zudem verwies er auf die Gespräche mit der Bahn, deren Ziel es ist, geeignete Abstellflächen zu ermitteln, um Rad- und Schienenverkehr besser in Einklang zu bringen (die GNZ berichtete). Erster Schritt des beim Vor-Ort-Termin vereinbarten Fahrplans sei es, den Bau einer Fahrradgarage im Bereich des Parkhauses am Bahnhof voranzutreiben. Außerdem solle eine zusätzliche Stellfläche am Bahn-Haltepunkt Haitz-Höchst entstehen. Am Haltepunkt in Hailer-Meerholz setze die Bahn bereits die Einrichtung entsprechender Abstellmöglichkeiten um. Im nächsten Schritt werde es nun um die Bereitstellung der Gelder für das Projekt und die Beantragung weiterer Fördermittel gehen, erläuterte Glöckner die kommende Vorgehensweise. Ein weiteres Treffen stehe in Kürze bevor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>R3: Vier Alternativrouten liegen auf dem Tisch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Hinblick auf die R3-Umlegung sei die Verwaltung nicht untätig gewesen. Der Weg soll innerstädtisch an der Kinzig entlangführen. „Dafür müssen wir warten, bis die Bahn die nördliche Flutmulde gebaut hat.“ Zudem müsse die Stadt zunächst ein Grundstück am Tierheim erwerben, bevor der Weg umgelegt werden könne. Das Radwegekonzept von 2021 sieht vier alternative Routen für den Ausbau des Weges vor.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buerger-fuer-gelnhausen-pochen-auf-mehr-tempo-beim-ausbau-von-radwegen/">Bürger für Gelnhausen pochen auf mehr Tempo beim Ausbau von Radwegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der täglichen Kampfzone</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/in-der-taeglichen-kampfzone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 07:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder+Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parlament fordert neues Verkehrskonzept für die Schulbereiche&#160;&#160; GNZ 26.04.2022 Gelnhausen (mab). Mehr als 6 800 Menschen sind täglich im Bereich des Grimmelshausen-Gymnasiums, der Philipp-Reis-Schule, der Kreisrealschule und der Beruflichen Schulen unterwegs. Vor und nach dem Unterricht kommt es nicht selten zu brenzligen Situationen, wenn Fußgänger, Radler und Autofahrer sich ihren Weg bahnen müssen. Anlass für die Fraktionen von CDU, Bürger für Gelnhausen (BG) und Grünen, den Magistrat mit der Erstellung eines zeitgemäßen Verkehrskonzeptes für den Bereich rund um den Lohmühlenweg zu beauftragen. Am Mittwoch stimmten die Stadtverordneten geschlossen für die Beschlussvorlage der Koalition – und setzten noch eins drauf. Es war eine markige Rede, mit der Hagen Mootz (CDU) den Antrag der Koalition zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes im Bereich des Lohmühlenwegs begründete. Wie der Christdemokrat betonte, beobachte er von seinem Büro aus täglich ein wachsendes Verkehrschaos, und das seit annähernd 30 Jahren. Die Probleme träten morgens, vor allem aber zur Mittagszeit auf. „Kein Verkehrsteilnehmer, weder Fußgänger noch Fahrradfahrer, weder Busfahrer noch Lenker eines Kraftfahrzeugs, hält sich an irgendwelche Vorschriften.“ Schilder und geltende Regeln würden einfach ignoriert. Wie Mootz betonte, habe er bereits vor Jahren mit dem damaligen Leiter des Bauamtes, Günther Kauder, über die Angelegenheit gesprochen. Der habe nur gemeint, dass es sich dabei um eine ganz besondere Art der „Gelnhäuser Verkehrsberuhigung“ handele. Zu Scherzen ist Mootz allerdings nicht aufgelegt: „Ich würde sagen, dass es schon an ein Wunder grenzt, dass es bis heute noch zu keinen schweren Verkehrsunfällen gekommen ist. Mit flotten Sprüchen ist die Situation dort sicherlich nicht zu beheben.“ Mootz: Problem seit Jahrzehnten verschleppt Während der Vorbereitung des Antrags recherchierte der Christdemokrat gründlich und zeigte sich überrascht: „Rund 6 800 Personen besuchen die genannten Schulen. Ein Großteil dieser Personen versucht täglich mit ausgefahrenem Ellenbogen sein Recht auf dem Weg durchzusetzen.“ Der Bereich selbst umfasse neben dem Lohmühlenweg auch die Jahnstraße, den Uferweg und in Teilen die Philipp-Reis-Straße und die Bleiche. Die kontinuierliche Vergrößerung der Bildungseinrichtungen hätte laut Mootz zu einer erweiterten Parkraumbewirtschaftung und zu einer Anpassung der Verkehrsströme führen müssen. „Das hat man einfach versäumt“, kritisierte er die verantwortlichen Entscheidungsträger der vergangenen Jahrzehnte. Wie der Christdemokrat ankündigte, werde es die anstehende Erweiterung der Philipp-Reis-Schule mit der neuen Koalition nicht, wie in der Vergangenheit üblich, mit Parkplatzbefreiungen geben, die zu Lasten der Allgemeinheit gingen. Doch schon jetzt gleicht der Bereich laut Mootz einem Krisengebiet. Dabei geißelte er nicht zuletzt die sogenannten Eltern-Taxis. „Hier wird, scheinbar heute üblich, versucht, idealerweise bis ins Klassenzimmer zu fahren. Bitte nur keinen Schritt zu viel, es könnte ja gesund sein.“ Und eben jene „tägliche Invasion“ geschehe unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln. „Busse und Autos parken im absoluten Halteverbot, ohne nach links oder rechts zu schauen. Eine Kontrolle durch unsere ‚Stadtsheriffs‘ geschieht natürlich auch nicht.“ Mit der Einnahmequelle „Lohmühlenweg“ könnte die Stadt in wenigen Jahren schuldenfrei sei, bezog er sich auf entgehende Einnahmen durch Strafzettel. Doch die Koalition wolle nicht abkassieren, sondern eine Lösung für ein Problem finden, das seit Jahren im Rathaus verschleppt werde. Zwar schlägt der Antrag die Prüfung von Zebrastreifen und Radspuren vor, doch dies komme laut Mootz erst am Ende. Zuvor müsse dafür Sorge getragen werden, dass der zunehmende Verkehr an den genannten Stellen reduziert, umgeleitet oder idealerweise vermieden werden könne. Die getroffenen Entscheidungen müssten zudem nachhaltig kontrolliert werden. Und das könnte für den einen oder anderen Verkehrsteilnehmer unangenehm werden: „Wir werden uns mit der Frage beschäftigen müssen, welche Fußmärsche für Lehrer und Schüler zweimal am Tag zumutbar sind. Dem einen oder anderen würde sicherlich ein wenig Bewegung ganz gut tun“, zeigte er sich dann doch zu einem Scherz aufgelegt. Klar sei jedoch, dass es ohne eine Reduzierung des Verkehrs keine Lösung geben werde. Keine Mehrheit für Prüfung autofreier Zonen (&#8230;) Anders erging es einem Änderungsantrag der SPD, der forderte, für alle Schulstandorte im Stadtgebiet ein Konzept für sichere Wege zu erstellen. Zudem sollte der Magistrat aufgefordert werden, auch die Ortsbeiräte in die Untersuchungen mit einzubeziehen und gegebenenfalls Kontakt mit der Schul- und der Verkehrsbehörde aufzunehmen. Der SPD-Vorstoß wurde einstimmig angenommen. Ein Antrag der Fraktion Gelnhausen plus, die Vorlage zunächst in den Verkehrsausschuss zu überweisen, fand dagegen keine Mehrheit.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Parlament fordert neues Verkehrskonzept für die Schulbereiche&nbsp;&nbsp; </strong>GNZ 26.04.2022</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (mab). Mehr als 6 800 Menschen sind täglich im Bereich des Grimmelshausen-Gymnasiums, der Philipp-Reis-Schule, der Kreisrealschule und der Beruflichen Schulen unterwegs. Vor und nach dem Unterricht kommt es nicht selten zu brenzligen Situationen, wenn Fußgänger, Radler und Autofahrer sich ihren Weg bahnen müssen. Anlass für die Fraktionen von CDU, Bürger für Gelnhausen (BG) und Grünen, den Magistrat mit der Erstellung eines zeitgemäßen Verkehrskonzeptes für den Bereich rund um den Lohmühlenweg zu beauftragen. Am Mittwoch stimmten die Stadtverordneten geschlossen für die Beschlussvorlage der Koalition – und setzten noch eins drauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war eine markige Rede, mit der Hagen Mootz (CDU) den Antrag der Koalition zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes im Bereich des Lohmühlenwegs begründete. Wie der Christdemokrat betonte, beobachte er von seinem Büro aus täglich ein wachsendes Verkehrschaos, und das seit annähernd 30 Jahren. Die Probleme träten morgens, vor allem aber zur Mittagszeit auf. „Kein Verkehrsteilnehmer, weder Fußgänger noch Fahrradfahrer, weder Busfahrer noch Lenker eines Kraftfahrzeugs, hält sich an irgendwelche Vorschriften.“ Schilder und geltende Regeln würden einfach ignoriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Mootz betonte, habe er bereits vor Jahren mit dem damaligen Leiter des Bauamtes, Günther Kauder, über die Angelegenheit gesprochen. Der habe nur gemeint, dass es sich dabei um eine ganz besondere Art der „Gelnhäuser Verkehrsberuhigung“ handele. Zu Scherzen ist Mootz allerdings nicht aufgelegt: „Ich würde sagen, dass es schon an ein Wunder grenzt, dass es bis heute noch zu keinen schweren Verkehrsunfällen gekommen ist. Mit flotten Sprüchen ist die Situation dort sicherlich nicht zu beheben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mootz: Problem seit Jahrzehnten verschleppt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Vorbereitung des Antrags recherchierte der Christdemokrat gründlich und zeigte sich überrascht: „Rund 6 800 Personen besuchen die genannten Schulen. Ein Großteil dieser Personen versucht täglich mit ausgefahrenem Ellenbogen sein Recht auf dem Weg durchzusetzen.“ Der Bereich selbst umfasse neben dem Lohmühlenweg auch die Jahnstraße, den Uferweg und in Teilen die Philipp-Reis-Straße und die Bleiche. Die kontinuierliche Vergrößerung der Bildungseinrichtungen hätte laut Mootz zu einer erweiterten Parkraumbewirtschaftung und zu einer Anpassung der Verkehrsströme führen müssen. „Das hat man einfach versäumt“, kritisierte er die verantwortlichen Entscheidungsträger der vergangenen Jahrzehnte. Wie der Christdemokrat ankündigte, werde es die anstehende Erweiterung der Philipp-Reis-Schule mit der neuen Koalition nicht, wie in der Vergangenheit üblich, mit Parkplatzbefreiungen geben, die zu Lasten der Allgemeinheit gingen. Doch schon jetzt gleicht der Bereich laut Mootz einem Krisengebiet. Dabei geißelte er nicht zuletzt die sogenannten Eltern-Taxis. „Hier wird, scheinbar heute üblich, versucht, idealerweise bis ins Klassenzimmer zu fahren. Bitte nur keinen Schritt zu viel, es könnte ja gesund sein.“ Und eben jene „tägliche Invasion“ geschehe unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln. „Busse und Autos parken im absoluten Halteverbot, ohne nach links oder rechts zu schauen. Eine Kontrolle durch unsere ‚Stadtsheriffs‘ geschieht natürlich auch nicht.“ Mit der Einnahmequelle „Lohmühlenweg“ könnte die Stadt in wenigen Jahren schuldenfrei sei, bezog er sich auf entgehende Einnahmen durch Strafzettel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Koalition wolle nicht abkassieren, sondern eine Lösung für ein Problem finden, das seit Jahren im Rathaus verschleppt werde. Zwar schlägt der Antrag die Prüfung von Zebrastreifen und Radspuren vor, doch dies komme laut Mootz erst am Ende. Zuvor müsse dafür Sorge getragen werden, dass der zunehmende Verkehr an den genannten Stellen reduziert, umgeleitet oder idealerweise vermieden werden könne. Die getroffenen Entscheidungen müssten zudem nachhaltig kontrolliert werden. Und das könnte für den einen oder anderen Verkehrsteilnehmer unangenehm werden: „Wir werden uns mit der Frage beschäftigen müssen, welche Fußmärsche für Lehrer und Schüler zweimal am Tag zumutbar sind. Dem einen oder anderen würde sicherlich ein wenig Bewegung ganz gut tun“, zeigte er sich dann doch zu einem Scherz aufgelegt. Klar sei jedoch, dass es ohne eine Reduzierung des Verkehrs keine Lösung geben werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keine Mehrheit für Prüfung autofreier Zonen</strong>  (&#8230;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders erging es einem Änderungsantrag der SPD, der forderte, für alle Schulstandorte im Stadtgebiet ein Konzept für sichere Wege zu erstellen. Zudem sollte der Magistrat aufgefordert werden, auch die Ortsbeiräte in die Untersuchungen mit einzubeziehen und gegebenenfalls Kontakt mit der Schul- und der Verkehrsbehörde aufzunehmen. Der SPD-Vorstoß wurde einstimmig angenommen. Ein Antrag der Fraktion Gelnhausen plus, die Vorlage zunächst in den Verkehrsausschuss zu überweisen, fand dagegen keine Mehrheit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/in-der-taeglichen-kampfzone/">In der täglichen Kampfzone</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lydia Naunheim zur neuen Vorsitzenden der Bürger für Gelnhausen gewählt</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/lydia-naunheim-zur-neuen-vorsitzenden-der-buerger-fuer-gelnhausen-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2022 10:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[K904]]></category>
		<category><![CDATA[Omegabrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehen die Wählermeinschaft weiterhin gut aufgestellt (von links): Vizechef Bodo Delhey, die neue Vorsitzende Lydia Naunheim, Kassierer Walter Schneider und die ehemalige Vorsitzende Renate Baumann. GNZ 2022-01-08 Wechsel an der Spitze Gelnhausen (re/mab). Lydia Naunheim ist neue Vorsitzende der Bürger für Gelnhausen (BG). Die 67-jährige Stadtverordnete wurde in der Jahreshauptversammlung zur Nachfolgerin von Renate Baumann gewählt, die nach vielen Jahren an der Spitze ihr Amt weitergereicht hat. Als Stellvertreter steht der neuen Vorsitzenden Bodo Delhey zur Seite, der in der Sitzung im vergangenen Jahr in seinem Amt bestätigt wurde. Auch Walter Schneider wurde erneut zum Kassierer gewählt. Delhey zeigt sich im Gespräch mit der GNZ zuversichtlich, dass die Mitglieder mit Lydia Naunheim die richtige Entscheidung getroffen hätten, nachdem Renate Baumann das Amt aus Altersgründen abgegeben habe. „Lydia Naunheim ist zwar noch nicht sehr lange bei den Bürgern für Gelnhausen dabei, hat aber bereits viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Vorsitzende wird.“ Naunheim ist vor rund drei Jahren zur Wählergemeinschaft gestoßen und sitzt seit Beginn der neuen Legislaturperiode für die BG-Fraktion im Stadtparlament. Bereits vor ihrem Eintritt hatte sie sich in der Bürgerinitiative zum Erhalt der Kreisstraße 904 engagiert, die fordert, den Parlamentsbeschluss zum Bau einer Omega-Brücke am Bahnübergang Hailer-Meerholz aufzuheben und stattdessen eine kleinere Unterführung errichten will. Die Entscheidung, das Amt der Vorsitzenden zu übernehmen, sei ihr nicht schwergefallen. „Das liegt daran, dass wir eine relativ kleine Gemeinschaft sind, in der es keine Hierarchien gibt. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und sprechen uns gut ab.“ Das soll auch künftig so sein. „Die Bürger für Gelnhausen ziehen keinen persönlichen Nutzen aus der politischen Arbeit. Wir wollen konkrete Verbesserungen für die Bürger erreichen und für transparente Entscheidungen sorgen.“ Wie die scheidende Vorsitzende Renate Baumann in der Jahreshauptversammlung sagte, bleibe das Neubaugebiet Mittlauer Weg in Meerholz für die BG ein zentrales Thema. Dabei betonte sie, dass der auf Forderung der Wählergemeinschaft eingesetzte Akteneinsichtsausschuss festgestellt habe, dass der Verkauf der öffentlichen Grünflächen als private Gärten rechtswidrig sei. Zudem erinnerte sie an die Anträge, die die Wählergemeinschaft in den vergangenen beiden Jahren in der Stadtverordnetenversammlung gestellt hat. Dazu zählte die Einführung von Ganztagsangeboten an allen Gelnhäuser Grundschulen, die Erstellung einer Baumschutzsatzung, die Ermittlung des Sanierungsbedarfs der Stadthalle durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und der Radwegausbau. Weitere Anträge beschäftigten sich mit der Aufhebung der Straßenbeitragssatzung, der Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Frankfurter Straße und der Errichtung eines Parkhauses südlich der Bahnlinie, um die Südstadt zu entlasten. Als Erfolg wertete Baumann das Abschneiden der BG bei der jüngsten Kommunalwahl, bei der die Wählergemeinschaft ihr Ergebnis von 2016 trotz hoher Zuwachsraten der Grünen leicht verbessern und wieder sechs Sitze im Stadtparlament erreichen konnte. Nach wie vor, betonte die scheidende Vorsitzende, machten sich die Bürger für Gelnhausen an der Seite der Bürgerinitiative für den Erhalt der Kreisstraße 904 stark, um statt einer großen lastwagentauglichen Brücke eine umweltverträgliche Lösung herbeizuführen. Nach ihrer Wahl erläuterte Lydia Naunheim die künftigen Schwerpunkte der BG. „Eine große Aufgabe wird die Stadtentwicklung sein, mit der Planung und Entwicklung der Südstadt mit dem ehemaligen Kaufhaus Joh und dem Bahnhofsumfeld sowie dem Bereich zwischen Südstadt und Altstadt.“ Weiterhin wollten sich die BG für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes einsetzen. Dazu gehörten unter anderem der Ausbau der Radwege, der Ausbau von Solar- und Photovoltaikanlagen und der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen will die neue BG-Chefin möglichst viele „Baustellen“, wie die Sanierung und die schnellstmögliche Wiedereröffnung der Stadthalle, umsetzen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Sehen die Wählermeinschaft weiterhin gut aufgestellt (von links): Vizechef Bodo Delhey, die neue Vorsitzende Lydia Naunheim, Kassierer Walter Schneider und die ehemalige Vorsitzende Renate Baumann. GNZ 2022-01-08</em></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wechsel an der Spitze</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (re/mab). Lydia Naunheim ist neue Vorsitzende der Bürger für Gelnhausen (BG). Die 67-jährige Stadtverordnete wurde in der Jahreshauptversammlung zur Nachfolgerin von Renate Baumann gewählt, die nach vielen Jahren an der Spitze ihr Amt weitergereicht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Stellvertreter steht der neuen Vorsitzenden Bodo Delhey zur Seite, der in der Sitzung im vergangenen Jahr in seinem Amt bestätigt wurde. Auch Walter Schneider wurde erneut zum Kassierer gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Delhey zeigt sich im Gespräch mit der GNZ zuversichtlich, dass die Mitglieder mit Lydia Naunheim die richtige Entscheidung getroffen hätten, nachdem Renate Baumann das Amt aus Altersgründen abgegeben habe. „Lydia Naunheim ist zwar noch nicht sehr lange bei den Bürgern für Gelnhausen dabei, hat aber bereits viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Vorsitzende wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Naunheim ist vor rund drei Jahren zur Wählergemeinschaft gestoßen und sitzt seit Beginn der neuen Legislaturperiode für die BG-Fraktion im Stadtparlament. Bereits vor ihrem Eintritt hatte sie sich in der Bürgerinitiative zum Erhalt der Kreisstraße 904 engagiert, die fordert, den Parlamentsbeschluss zum Bau einer Omega-Brücke am Bahnübergang Hailer-Meerholz aufzuheben und stattdessen eine kleinere Unterführung errichten will.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2.jpg"><img decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-6065" width="481" height="270" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-1024x576.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-300x169.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-768x432.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 481px) 100vw, 481px" /></a><figcaption><em>„Über die Bürgerinitiative bin ich dann zu den BG gekommen“, meint Naunheim im Gespräch mit der GNZ</em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung, das Amt der Vorsitzenden zu übernehmen, sei ihr nicht schwergefallen. „Das liegt daran, dass wir eine relativ kleine Gemeinschaft sind, in der es keine Hierarchien gibt. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und sprechen uns gut ab.“ Das soll auch künftig so sein. „Die Bürger für Gelnhausen ziehen keinen persönlichen Nutzen aus der politischen Arbeit. Wir wollen konkrete Verbesserungen für die Bürger erreichen und für transparente Entscheidungen sorgen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die scheidende Vorsitzende Renate Baumann in der Jahreshauptversammlung sagte, bleibe das Neubaugebiet Mittlauer Weg in Meerholz für die BG ein zentrales Thema. Dabei betonte sie, dass der auf Forderung der Wählergemeinschaft eingesetzte Akteneinsichtsausschuss festgestellt habe, dass der Verkauf der öffentlichen Grünflächen als private Gärten rechtswidrig sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem erinnerte sie an die Anträge, die die Wählergemeinschaft in den vergangenen beiden Jahren in der Stadtverordnetenversammlung gestellt hat. Dazu zählte die Einführung von Ganztagsangeboten an allen Gelnhäuser Grundschulen, die Erstellung einer Baumschutzsatzung, die Ermittlung des Sanierungsbedarfs der Stadthalle durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und der Radwegausbau. Weitere Anträge beschäftigten sich mit der Aufhebung der Straßenbeitragssatzung, der Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Frankfurter Straße und der Errichtung eines Parkhauses südlich der Bahnlinie, um die Südstadt zu entlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Erfolg wertete Baumann das Abschneiden der BG bei der jüngsten Kommunalwahl, bei der die Wählergemeinschaft ihr Ergebnis von 2016 trotz hoher Zuwachsraten der Grünen leicht verbessern und wieder sechs Sitze im Stadtparlament erreichen konnte. Nach wie vor, betonte die scheidende Vorsitzende, machten sich die Bürger für Gelnhausen an der Seite der Bürgerinitiative für den Erhalt der Kreisstraße 904 stark, um statt einer großen lastwagentauglichen Brücke eine umweltverträgliche Lösung herbeizuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ihrer Wahl erläuterte Lydia Naunheim die künftigen Schwerpunkte der BG. „Eine große Aufgabe wird die Stadtentwicklung sein, mit der Planung und Entwicklung der Südstadt mit dem ehemaligen Kaufhaus Joh und dem Bahnhofsumfeld sowie dem Bereich zwischen Südstadt und Altstadt.“ Weiterhin wollten sich die BG für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes einsetzen. Dazu gehörten unter anderem der Ausbau der Radwege, der Ausbau von Solar- und Photovoltaikanlagen und der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen will die neue BG-Chefin möglichst viele „Baustellen“, wie die Sanierung und die schnellstmögliche Wiedereröffnung der Stadthalle, umsetzen.</p>
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		<title>Parlament macht Druck beim Radverkehr</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/parlament-macht-druck-beim-radverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 09:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glöckner soll über Sachstand berichten/ Stadt tritt &#8222;Arbeitsgruppe Nahmobilität Hessen&#8220; bei GNZ 18.12.2021 (mab). Mit dem Anschlag ihrer „9,5 Thesen zum Radverkehr“ am Rathaus hatten die Gelnhäuser Ortsgruppen der „People for Future“ und des ADFC ihren Unmut über die Situation der Fahrradfahrer in der Barbarossastadt zum Ausdruck gebracht. Auch im Parlament wächst der Druck auf Bürgermeister Daniel Glöckner, den Verbesserungskatalog zu realisieren, den die Stadtverordneten im März beschlossen hatten. In ihrer jüngsten Sitzung votierten die Parlamentarier geschlossen für einen Antrag von BG und CDU, der den Magistrat auffordert, einen Bericht zum Stand der Umsetzungen abzugeben. 2020 hatten „People für Future“ und ADFC an sechs Terminen die Rad- und Schulwege in Gelnhausen befahren. Das Resultat: 80 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit für Radler, die laut der Ortsgruppen kurzfristig umsetzbar sein sollen. Im März hatten die Stadtverordneten dann die Vorhaben beschlossen, die in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen gebündelt worden waren. Demnach sollte der Magistrat den Katalog prüfen, Umsetzungsvorschläge erarbeiten und die erforderlichen Kosten errechnen. Die Ergebnisse sollten im Bauausschuss vorgestellt werden. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister und einem Ortstermin sei der Kontakt ins Stocken geraten, hatte die „People for Future“-Ortsgruppe am Reformationstag kritisiert. Zudem seien nur wenige der Verbesserungen umgesetzt worden. Ungeduldig zeigen sich auch BG und CDU in ihrem gemeinsamen Antrag, der den Magistrat auffordert, einen entsprechenden Sachstandsbericht abzugeben. Ein gutes halbes Jahr nach Beschluss des Katalogs sei in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass sich in dieser Angelegenheit „nichts bewegt“. Zudem seien etliche per E-Mail an den Bürgermeister gerichtete Anfragen der Autoren des Katalogs im September und Oktober nicht beantwortet worden. Konkret soll Glöckner erläutern, welche Schritte bereits ausgeführt wurden, wann die noch ausstehenden Forderungen umgesetzt werden können und ob das Parlament die Realisierung beschleunigen kann. Glöckner: Erste Vorhaben in Angriff genommen Wie der Rathauschef auf Nachfrage der GNZ mitteilt, habe sich die Stadtverwaltung an vier Terminen mit den Vertretern der Interessensgruppen getroffen, einmal davon vor Ort am Bahnhof. Von den vorgeschlagenen Projekten seien indes einige aufgrund von Sicherheitsaspekten nicht umsetzbar. Weitere Vorschläge beträfen Landesstraßen, wodurch Behördengespräche, Anträge und in einigen Fällen auch Messungen erforderlich seien. Einige Punkte aus dem Katalog seien allerdings bereits realisiert worden, dabei gehe es um entsprechende Schilder, die bestellt worden seien, oder Bodenmarkierungen. Die Aufträge an externe Unternehmen konnten laut Glöckner jedoch erst nach der Freigabe des städtischen Haushalts im August erteilt werden. Diese hätten dann im vergangenen Herbst mit der Umsetzung begonnen. Die Stadtverordneten will der Bürgermeister zeitnah über die erfolgten Schritte und den Stand der Planungen in Kenntnis setzen. Ein weiterer Bestandteil des einstimmig beschlossenen Antrags von BG und CDU war der Beitritt Gelnhausens zur Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus Kommunen, Landkreisen, Hochschulen und Verkehrsbünden mit dem Ziel, den Fuß- und Radverkehr zu stärken und zu fördern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Glöckner soll über Sachstand berichten/ Stadt tritt &#8222;Arbeitsgruppe Nahmobilität Hessen&#8220; bei</strong>    </p>



<p class="wp-block-paragraph">GNZ 18.12.2021 (mab). Mit dem Anschlag ihrer „9,5 Thesen zum Radverkehr“ am Rathaus hatten die Gelnhäuser Ortsgruppen der „People for Future“ und des ADFC ihren Unmut über die Situation der Fahrradfahrer in der Barbarossastadt zum Ausdruck gebracht. Auch im Parlament wächst der Druck auf Bürgermeister Daniel Glöckner, den Verbesserungskatalog zu realisieren, den die Stadtverordneten im März beschlossen hatten. In ihrer jüngsten Sitzung votierten die Parlamentarier geschlossen für einen Antrag von BG und CDU, der den Magistrat auffordert, einen Bericht zum Stand der Umsetzungen abzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2020 hatten „People für Future“ und ADFC an sechs Terminen die Rad- und Schulwege in Gelnhausen befahren. Das Resultat: 80 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit für Radler, die laut der Ortsgruppen kurzfristig umsetzbar sein sollen. Im März hatten die Stadtverordneten dann die Vorhaben beschlossen, die in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen gebündelt worden waren. Demnach sollte der Magistrat den Katalog prüfen, Umsetzungsvorschläge erarbeiten und die erforderlichen Kosten errechnen. Die Ergebnisse sollten im Bauausschuss vorgestellt werden. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister und einem Ortstermin sei der Kontakt ins Stocken geraten, hatte die „People for Future“-Ortsgruppe am Reformationstag kritisiert. Zudem seien nur wenige der Verbesserungen umgesetzt worden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg.jpg" alt="" class="wp-image-7484" width="455" height="633" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg.jpg 431w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption><strong><em>Verwirrt: die Beschilderung des R3 in der Burg</em></strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ungeduldig zeigen sich auch BG und CDU in ihrem gemeinsamen Antrag, der den Magistrat auffordert, einen entsprechenden Sachstandsbericht abzugeben. Ein gutes halbes Jahr nach Beschluss des Katalogs sei in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass sich in dieser Angelegenheit „nichts bewegt“. Zudem seien etliche per E-Mail an den Bürgermeister gerichtete Anfragen der Autoren des Katalogs im September und Oktober nicht beantwortet worden. Konkret soll Glöckner erläutern, welche Schritte bereits ausgeführt wurden, wann die noch ausstehenden Forderungen umgesetzt werden können und ob das Parlament die Realisierung beschleunigen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Glöckner: Erste Vorhaben in Angriff genommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der Rathauschef auf Nachfrage der GNZ mitteilt, habe sich die Stadtverwaltung an vier Terminen mit den Vertretern der Interessensgruppen getroffen, einmal davon vor Ort am Bahnhof. Von den vorgeschlagenen Projekten seien indes einige aufgrund von Sicherheitsaspekten nicht umsetzbar. Weitere Vorschläge beträfen Landesstraßen, wodurch Behördengespräche, Anträge und in einigen Fällen auch Messungen erforderlich seien. Einige Punkte aus dem Katalog seien allerdings bereits realisiert worden, dabei gehe es um entsprechende Schilder, die bestellt worden seien, oder Bodenmarkierungen. Die Aufträge an externe Unternehmen konnten laut Glöckner jedoch erst nach der Freigabe des städtischen Haushalts im August erteilt werden. Diese hätten dann im vergangenen Herbst mit der Umsetzung begonnen. Die Stadtverordneten will der Bürgermeister zeitnah über die erfolgten Schritte und den Stand der Planungen in Kenntnis setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Bestandteil des einstimmig beschlossenen Antrags von BG und CDU war der Beitritt Gelnhausens zur Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus Kommunen, Landkreisen, Hochschulen und Verkehrsbünden mit dem Ziel, den Fuß- und Radverkehr zu stärken und zu fördern.</strong></p>
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		<title>Endlich die Fahrradwege verbessern</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/endlich-die-fahrradwege-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 09:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder+Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt. In der vergangenen Woche wurde vom MKK die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung als Grundlage für ein neues Radverkehrskonzept vorgestellt, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt“, (…) bis Ende dieses Jahres sollen die bis dahin abgestimmten Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrbedingungen sowie ein erläuternder Abschlussbericht vorliegen“. Die Umsetzung wird demnach frühestens irgendwann in 2022 beginnen. Bereits Ende 2020 haben die „People &#38; Fridays for Future” Gelnhausen eine “Bestandsaufnahme Fahrradfahren in Gelnhausen“ mit einem „Maßnahmenkatalog Radverkehr“ für die Stadt Gelnhausen an alle Fraktionen im Stadtparlament geschickt, verbunden mit der Hoffnung, dass die vorgeschlagenen Projekte zügig angegangen werden. Dies wurde als gemeinsamer Antrag aller Fraktionen im Stadtparlament beschlossen. Nach unserer Kenntnis wurde bis jetzt mit der Umsetzung nicht begonnen, typisch für den Unwillen der Rathausspitze, sich mit Themen zu beschäftigen, die aus der Bürgerschaft kommen. Einige dieser Ideen für Verbesserungen des Radwegenetzes sind nicht neu, die „Bürger für Gelnhausen“ haben bereits seit Jahren dafür geworben und dafür gesorgt, dass im städtischen Haushalt die notwendigen Mittel bereitgestellt wurden, leider wurden sie nicht abgerufen, für die Fahrradfahrer wurde nichts getan. Das darf nicht so weitergehen. Zumindest die kurzfristig möglichen Maßnahmen müssen sofort umgesetzt werden, besondere Priorität sollen die Schulwege erhalten, die Tempobeschränkungen auf 30 km/h in einigen Bereichen und die Neuführung des R3 entlang der Kinzig statt durch das Gewerbegebiet. Mit der geplanten Verlegung der Fahrradboxen mit Auflademöglichkeit für E-Bikes auf der Müllerwiese würde Gelnhausen außerdem für Radtouristen attraktiver. (Siehe hierzu auch https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/ ) Seit „Hessen Mobil“ nicht mehr für den Bau von Autobahnen zuständig ist gibt es von dort etliche Hilfen für die Verbesserung des Radverkehrs. Zahlreiche Beispiele finden sich auf der Seite https://www.nahmobil-hessen.de/ . Sie ist Teil des „Programms Mobiles Hessen 2030 und des Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025“. Dort sind auch diverse Möglichkeiten zur finanziellen Förderung durch das Land zu finden. Einzelne Projekte können bis zu 70 % gefördert werden. Besondere Förderung gibt es für sichere Schulwege: Für uns hochinteressant ist die Anlage des Schulwegs als kombinierter Fuß- und Radweg vom Neubaugebiet Mittlauer Weg in die Grundschule entlang der Lärmschutzmauer. Die Mittel müssen von der Gemeinde nur beantragt werden, manche Förderprogramme laufen allerdings zum Jahresende aus. Deshalb warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt. Packen wir es jetzt an!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der vergangenen Woche wurde vom MKK die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung als Grundlage für ein neues Radverkehrskonzept vorgestellt, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt“, (…) bis Ende dieses Jahres sollen die bis dahin abgestimmten Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrbedingungen sowie ein erläuternder Abschlussbericht vorliegen“. Die Umsetzung wird demnach frühestens irgendwann in 2022 beginnen. Bereits Ende 2020 haben die „People &amp; Fridays for Future” Gelnhausen eine “Bestandsaufnahme Fahrradfahren in Gelnhausen“ mit einem „Maßnahmenkatalog Radverkehr“ für die Stadt Gelnhausen an alle Fraktionen im Stadtparlament geschickt, verbunden mit der Hoffnung, dass die vorgeschlagenen Projekte zügig angegangen werden. Dies wurde als gemeinsamer Antrag aller Fraktionen im Stadtparlament beschlossen. Nach unserer Kenntnis wurde bis jetzt mit der Umsetzung nicht begonnen, typisch für den Unwillen der Rathausspitze, sich mit Themen zu beschäftigen, die aus der Bürgerschaft kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige dieser Ideen für Verbesserungen des Radwegenetzes sind nicht neu, die „Bürger für Gelnhausen“ haben bereits seit Jahren dafür geworben und dafür gesorgt, dass im städtischen Haushalt die notwendigen Mittel bereitgestellt wurden, leider wurden sie nicht abgerufen, für die Fahrradfahrer wurde nichts getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das darf nicht so weitergehen. Zumindest die kurzfristig möglichen Maßnahmen müssen sofort umgesetzt werden, besondere Priorität sollen die Schulwege erhalten, die Tempobeschränkungen auf 30 km/h in einigen Bereichen und die Neuführung des R3 entlang der Kinzig statt durch das Gewerbegebiet. Mit der geplanten Verlegung der Fahrradboxen mit Auflademöglichkeit für E-Bikes auf der Müllerwiese würde Gelnhausen außerdem für Radtouristen attraktiver. (Siehe hierzu auch <a href="https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/">https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/</a> )</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit „Hessen Mobil“ nicht mehr für den Bau von Autobahnen zuständig ist gibt es von dort etliche Hilfen für die Verbesserung des Radverkehrs. Zahlreiche Beispiele finden sich auf der Seite <a href="https://www.nahmobil-hessen.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nahmobil-hessen.de/</a> . Sie ist Teil des „Programms Mobiles Hessen 2030 und des Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025“. Dort sind auch diverse Möglichkeiten zur finanziellen Förderung durch das Land zu finden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einzelne Projekte können bis zu 70 % gefördert werden.</li><li>Besondere Förderung gibt es für sichere Schulwege: Für uns hochinteressant ist die Anlage des Schulwegs als kombinierter Fuß- und Radweg vom Neubaugebiet Mittlauer Weg in die Grundschule entlang der Lärmschutzmauer.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mittel müssen von der Gemeinde nur beantragt werden, manche Förderprogramme laufen allerdings zum Jahresende aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Packen wir es jetzt an!</strong></p>
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		<item>
		<title>Radwege in Gelnhausen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So könnte ein sicherer Schulweg aussehen! Selbst in Frankfurts Innenstadt entstehen immer mehr Radwege und es kann beobachtet werden, dass dies eine Verhaltensänderung der Einwohner induziert. Immer mehr Einwohner nutzen das Fahrrad zu Lasten des Autos.In Gelnhausen kann nichts der Gleichen beobachtet werden. Selbst bei routinemäßigen Baumaßnahmen wird es versäumt einen Schritt in die Zukunft zu gehen. So wurde der Bürgersteig in der Frankfurter Straße erneuert ohne die Situation für die Radfahrer zu verbessern. Alle Eltern die Ihre Kinder von Roth oder Lieblos mit dem Rad in die weiterführenden Schulen schicken wissen, dass insbesondere die letzten Meter ein hohes Gefahrenpotential bergen. Die Kreuzung Frankfurter zur Freigerichter Straße und der Verkehr im Lohmühlenweg ist morgens selbst für geübte Radfahrer kein Vergnügen. Diese Situation hätte sehr einfach durch einen Radweg an der Frankfurter Straße bis zur Mensa des Grimmelshausen Gymnasium entschärft werden können. Ein entsprechender Antrag wurde mit dem Argument die Straße sei zu schmal von &#8222;Hessen Mobil&#8220; abgebügelt. Dabei bleibt außen vor, dass die Straße In diesem Bereich selbst mit Radweg immer noch breiter wäre als im Bereich der Kreissparkasse. Das Desinteresse der Bauamtsleitung zeigte sich an der Aussage: „Wir haben einen ausgewiesen sicheren Schulweg.“ So sieht ein Schulradweg in Gelnhausen aus! Zum Fürchten und kaum zu erkennen! Ebenfalls dringend nötig ist die Einrichtung eines sicheren Schulwegs für das Neubaugebiet „Mittlauer Weg“ in Meerholz, am besten über einen neu anzulegenden Radweg entlang der „Meerholzer Mauer“, der zudem eine Lücke im Radweg Richtung Niedermittlau schließen würde. Bisher müssen die Kinder eine Straße benutzen, an der es noch nicht einmal einen Bürgersteig gibt. Und abschreckend ist auch die R3 Führung in Gelnhausen Wer möchte hier Radfahren? Einer der schönsten überregionalen Radwege Hessens, der R3, von Rüdesheim bisTann in der Rhön, führt direkt durch Gelnhausen. Doch während dieser Radweg inweiten Teilen hervorragend ausgebaut ist, zeigt sich Gelnhausen nicht von seinerSchokoladenseite. Die Radfahrerinnen werden zusammen mit dem Schwerverkehrdurch das Galgenfeld geleitet. Wer dies als ersten Eindruck von Gelnhausen erfährt,wird wahrscheinlich nicht geneigt sein, sich die Stadt näher anzuschauen. Die Lösung, ein Radweg direkt von den Weiberswiesen in Roth zum Parkplatz an derBleiche, wird seit Jahren diskutiert, passiert ist allerdings nichts. Dies obwohl einsolcher Weg leicht zu realisieren wäre, es sind keine Brücken zu bauen oderAmpelanlagen zu errichten.Ein solcher Radweg wäre auch ein sicher Schulweg für die Kinder aus Roth undGründau und würde auch manche Eltern dazu veranlassen Ihr Kind nicht bis vor dieSchultür zu fahren. Unser Vorschlag für die R3 Trasse In unserer Nachbarschaft sieht das ganz anders aus: R3 bei Gründau und Langenselbold</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>So könnte ein sicherer Schulweg aussehen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-3.png" alt="" class="wp-image-6653" width="463" height="547" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-3.png 805w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-3-254x300.png 254w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-3-768x907.png 768w" sizes="(max-width: 463px) 100vw, 463px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-1.png" alt="" class="wp-image-6646" width="175" height="116" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-1.png 620w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-1-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 175px) 100vw, 175px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst in Frankfurts Innenstadt entstehen immer mehr Radwege und es kann beobachtet werden, dass dies eine Verhaltensänderung der Einwohner induziert. Immer mehr Einwohner nutzen das Fahrrad zu Lasten des Autos.<br>In Gelnhausen kann nichts der Gleichen beobachtet werden. Selbst bei routinemäßigen Baumaßnahmen wird es versäumt einen Schritt in die Zukunft zu gehen. <strong>So wurde der Bürgersteig in der Frankfurter Straße erneuert ohne die Situation für die Radfahrer zu verbessern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Eltern die Ihre Kinder von Roth oder Lieblos mit dem Rad in die weiterführenden Schulen schicken wissen, dass insbesondere die letzten Meter ein hohes Gefahrenpotential bergen. Die Kreuzung Frankfurter zur Freigerichter Straße und der Verkehr im Lohmühlenweg ist morgens selbst für geübte Radfahrer kein Vergnügen. <strong>Diese Situation hätte sehr einfach durch einen Radweg an der Frankfurter Straße bis zur Mensa des Grimmelshausen Gymnasium entschärft werden können</strong>. Ein entsprechender Antrag wurde mit dem Argument die Straße sei zu schmal von &#8222;Hessen Mobil&#8220; abgebügelt. Dabei bleibt außen vor, dass die Straße In diesem Bereich selbst mit Radweg immer noch breiter wäre als im Bereich der Kreissparkasse. Das Desinteresse der Bauamtsleitung zeigte sich an der Aussage: „Wir haben einen ausgewiesen sicheren Schulweg.“</p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph">So sieht ein Schulradweg in Gelnhausen aus!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Kreuzung-Westspange-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-6656" width="371" height="277" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Kreuzung-Westspange-1024x766.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Kreuzung-Westspange-300x224.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Kreuzung-Westspange-768x574.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Kreuzung-Westspange.jpg 1272w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-2.png" alt="" class="wp-image-6647" width="375" height="281" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-2.png 951w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-2-300x225.png 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-2-768x577.png 768w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zum Fürchten und kaum zu erkennen!</strong> </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/WhatsApp-Image-2021-01-14-at-16.17.45-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-6855" width="283" height="377" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/WhatsApp-Image-2021-01-14-at-16.17.45-768x1024.jpeg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/WhatsApp-Image-2021-01-14-at-16.17.45-225x300.jpeg 225w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/WhatsApp-Image-2021-01-14-at-16.17.45-1152x1536.jpeg 1152w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/WhatsApp-Image-2021-01-14-at-16.17.45.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /><figcaption>&#8222;Meerholzer (Schallschutz-) Mauer&#8220;</figcaption></figure></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ebenfalls dringend nötig ist die <strong>Einrichtung eines sicheren Schulwegs</strong> für das Neubaugebiet „Mittlauer Weg“ in Meerholz, am besten über einen neu anzulegenden Radweg entlang der „Meerholzer Mauer“, der zudem eine Lücke im Radweg Richtung Niedermittlau schließen würde. Bisher müssen die Kinder eine Straße benutzen, an der es noch nicht einmal einen Bürgersteig gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Radweg-Ende-Klein1.jpg" alt="" class="wp-image-6870" width="546" height="331" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Radweg-Ende-Klein1.jpg 345w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Radweg-Ende-Klein1-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 546px) 100vw, 546px" /><figcaption>Ende des Radwegs mitten im Ort</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Und abschreckend ist auch die</strong></p>



<p class="has-text-align-left has-huge-font-size wp-block-paragraph"> <strong>R3 Führung in Gelnhausen</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-1.jpg" alt="" class="wp-image-6669" width="376" height="281" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-1.jpg 952w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-1-300x225.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 376px) 100vw, 376px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-2.jpg" alt="" class="wp-image-6668" width="387" height="291" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-2.jpg 952w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-2-300x225.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 387px) 100vw, 387px" /></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wer möchte hier Radfahren?</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="519" height="630" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-3.jpg" alt="" class="wp-image-6671" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-3.jpg 519w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-3-247x300.jpg 247w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der schönsten überregionalen Radwege Hessens, der R3, von Rüdesheim bis<br>Tann in der Rhön, führt direkt durch Gelnhausen. Doch während dieser Radweg in<br>weiten Teilen hervorragend ausgebaut ist, zeigt sich Gelnhausen nicht von seiner<br>Schokoladenseite. Die Radfahrerinnen werden zusammen mit dem Schwerverkehr<br>durch das Galgenfeld geleitet. Wer dies als ersten Eindruck von Gelnhausen erfährt,<br>wird wahrscheinlich nicht geneigt sein, sich die Stadt näher anzuschauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung, ein Radweg direkt von den Weiberswiesen in Roth zum Parkplatz an der<br>Bleiche, wird seit Jahren diskutiert, passiert ist allerdings nichts. Dies obwohl ein<br>solcher Weg leicht zu realisieren wäre, es sind keine Brücken zu bauen oder<br>Ampelanlagen zu errichten.<br>Ein solcher Radweg wäre auch ein sicher Schulweg für die Kinder aus Roth und<br>Gründau und würde auch manche Eltern dazu veranlassen Ihr Kind nicht bis vor die<br>Schultür zu fahren.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Unser Vorschlag für die R3 Trasse</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="991" height="629" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Vorschlag-R3.jpg" alt="" class="wp-image-6689" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Vorschlag-R3.jpg 991w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Vorschlag-R3-300x190.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/Vorschlag-R3-768x487.jpg 768w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></figure>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>In unserer Nachbarschaft sieht das ganz anders aus: R3 bei Gründau und Langenselbold</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-4-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-6693" width="453" height="339" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-4-1024x767.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-4-300x225.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-4-768x575.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-4.jpg 1084w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption><strong>Da macht das Fahrradfahren Spaß</strong></figcaption></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-5-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-6695" width="430" height="322" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-5-1024x767.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-5-300x225.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-5-768x575.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/01/R3-5.jpg 1084w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption><strong>Hier fährt jede/r gerne Rad</strong></figcaption></figure></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die BG schlagen ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie vor</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/die-bg-schlaegt-ein-neues-parkhaus-suedlich-der-bahnlinie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 11:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten. Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt. Wir „Bürger für Gelnhausen“ halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ: Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden. Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann. Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte. Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich. Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen. Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen. In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden. Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden. Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden. Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll. In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen. Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig. Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert. Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir <em>„Bürger für Gelnhausen“</em> halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ:</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg" alt="" class="wp-image-5875" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg 640w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/die-bg-schlaegt-ein-neues-parkhaus-suedlich-der-bahnlinie-vor/">Die BG schlagen ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG schlagen vor, Parkmarkierungen auf Bürgersteigen zu beseitigen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-schlagen-vor-parkmarkierungen-auf-buergersteigen-zu-beseitigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Delhey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 13:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgersteige]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Parken auf Gehwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen. Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden. Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt. Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert. Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor. Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden. Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen. Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde. Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen. Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen. Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen. Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt. Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können. Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute. Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
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		<title>Rechtsabbiegen bald erlaubt</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/rechtsabbiegen-bald-erlaubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 15:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=6133</guid>

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