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	<title>Stadtwald &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<title>Stadtwald &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>BG für nachhaltige Waldbewirtschaftung</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuer-nachhaltige-waldbewirtschaftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Delhey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Stadt gespannt auf die Fertigstellung des neuen Forsteinrichtungswerks wartet, präsentieren die Bürger für Gelnhausen (BG) ihre Vorstellungen von der künftigen Entwicklung des Gelnhäuser Stadtwaldes. Für die BG ist klar: Es soll eine naturnähere Entwicklung sein. Die Grundlage dafür hat die Stadtverordnetenversammlung im Juni vergangenen Jahres geschaffen. Sie beschloss als neue Prioritäten für die Bewirtschaftung des Waldes 1. Anpassung an den Klimawandel, 2. Naturschutz, 3. Erhaltung der Wasserspeicherfähigkeit, 4. Naherholung. „All diese Aspekte sind Leistungen eines gesunden Waldökosystems“, sagt Bodo Delhey, Stellvertretender Vorsitzender der BG. „Wir müssen also nur dafür sorgen, dass unser Stadtwald gesund bleibt.“ Um das zu erreichen, müssten alle beeinflussbaren Stressfaktoren minimiert werden. Jeder Eingriff schädigt und schwächt den Wald. Besonders kritisch sieht die BG weitere Auflichtungen. Denn Wald schafft sich sein eigenes Standortklima, wenn man ihn lässt. Jeder kennt die angenehme Kühle im Schatten eines Buchenbestandes mit geschlossenem Kronendach an heißen Sommertagen. In den letzten Jahren ist der Stadtwald allerdings immer lückiger geworden. Hier summieren sich die Effekte von der Beseitigung borkenkäferbefallener Fichten, Durchforstungsaktionen und Sturmschäden. Auflichtung führt zur Aufheizung, und Auflichtung schafft Ränder, an denen hochgewachsene Bäume der Sonne und dem Wind schutzlos ausgesetzt sind. Es gilt zu verhindern, dass der Stadtwald durch solche Effekte in eine Abwärtsspirale gerät. Da Wirtschaftlichkeit, das heißt Erträge aus dem Holzverkauf, nicht mehr zu den Prioritäten gehören, sieht die BG Spielraum dafür, den Holzeinschlag im Stadtwald zu reduzieren. „Wir begrüßen, dass unser Revierförster dies in der Hiebsplanung für 2023/24 schon ein Stück weit berücksichtigt hat“, lobt BG-Mitglied Mario Röder, Vorsitzender des Bau- und Umweltausschusses. „Wenn wir einen klimaresilienten Wald wollen, müssen wir die Holzentnahme jedoch weiter reduzieren.“ Das heiße aber auch, dass nicht mehr allen Wünschen von Bürgern nach Brennholz aus dem Stadtwald entsprochen werden könne. Für einen gesunden, anpassungsfähigen Wald setzen die Bürger für Gelnhausen auf natürliche Verjüngung. Sie wollen die Standortbedingungen darüber entscheiden lassen, welcher Baum sich jeweils durchsetzt. Der Stadtwald ist in großen Teilen ein schöner Laubmischwald – dominiert von Buchen, aber mit eingestreuten Eichen, Hainbuchen, Bergahorn und sogar Esskastanien. Alle enthaltenen Arten verjüngen sich auf natürlichem Weg, wie jeder Spaziergänger feststellen kann. Ein gepflanzter Baum ist immer ein Baum mit Handicap. Das Wurzelwerk ist schlechter ausgebildet und schafft es meist nicht, an tiefergelegenes Wasser im Boden zu kommen. Die BG betont die überragende Bedeutung des Bodens, des darin gespeicherten Wassers und der dort lebenden Organismen für die Resilienz des Waldes. Wird der Boden durch tonnenschwere Maschinen verdichtet, verliert er seine Speicherfähigkeit für Wasser. Das verschärft den klimabedingten Stress für die Bäume. Unter Bodenverdichtung leiden auch Pilze und andere Bodenorganismen, deren Aufgabe es ist, die Nährstoffe von Laubstreu und totem Holz den Bäumen wieder verfügbar zu machen. Profitieren kann das Waldökosystem von mehr Totholz. Stehendes Totholz bietet als wichtiges Strukturelement im Wald vielen Vögeln, Wirbeltieren und Insekten Lebensraum. Liegendes Totholz wird allmählich von Pilzen und Insekten zersetzt. Totholz sichert so die Artenvielfalt im Wald und schafft das perfekte Nährbett für Baumkeimlinge. Es speichert Wasser, wird zu nährstoffreichem Humus und spendet Schutz. Philipp Buchenau, BG-Mitglied und Stellvertretender Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Gelnhausen Mitte, hat den Wildbestand als Einflussfaktor für die Waldentwicklung besonders im Blick. Wildschweine im Wald sieht er als durchaus nützlich, weil sie den Boden auflockern und Baumsamen verbreiten. Reh- und Damwild verursache in einigen Bereichen des Stadtwaldes seit Jahren starke Verbissschäden, insbesondere an jungen Weißtannen, die anstelle der Fichten zukünftig als Holzlieferant dienen sollen. „Da kann nur eine intensivere Bejagung helfen“, so Buchenau. Die Jagdgenossenschaft GN-Mitte hat sich dieses Problems inzwischen angenommen. Die BG erinnert daran, dass der Stadtwald ein Bürgerwald ist: „Wir alle wollen auch in Zukunft von den Leistungen eines gesunden Waldes profitieren. Das neue Forsteinrichtungswerk stellt dafür hoffentlich die richtigen Weichen.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuer-nachhaltige-waldbewirtschaftung/">BG für nachhaltige Waldbewirtschaftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Während die Stadt gespannt auf die Fertigstellung des neuen Forsteinrichtungswerks wartet, präsentieren die Bürger für Gelnhausen (BG) ihre Vorstellungen von der künftigen Entwicklung des Gelnhäuser Stadtwaldes.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die BG ist klar: Es soll eine naturnähere Entwicklung sein. Die Grundlage dafür hat die Stadtverordnetenversammlung im Juni vergangenen Jahres geschaffen. Sie beschloss als neue Prioritäten für die Bewirtschaftung des Waldes 1. Anpassung an den Klimawandel, 2. Naturschutz, 3. Erhaltung der Wasserspeicherfähigkeit, 4. Naherholung. „All diese Aspekte sind Leistungen eines gesunden Waldökosystems“, sagt Bodo Delhey, Stellvertretender Vorsitzender der BG. „Wir müssen also nur dafür sorgen, dass unser Stadtwald gesund bleibt.“ Um das zu erreichen, müssten alle beeinflussbaren Stressfaktoren minimiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Eingriff schädigt und schwächt den Wald. Besonders kritisch sieht die BG weitere Auflichtungen. Denn Wald schafft sich sein eigenes Standortklima, wenn man ihn lässt. Jeder kennt die angenehme Kühle im Schatten eines Buchenbestandes mit geschlossenem Kronendach an heißen Sommertagen. In den letzten Jahren ist der Stadtwald allerdings immer lückiger geworden. Hier summieren sich die Effekte von der Beseitigung borkenkäferbefallener Fichten, Durchforstungsaktionen und Sturmschäden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auflichtung führt zur Aufheizung, und Auflichtung schafft Ränder, an denen hochgewachsene Bäume der Sonne und dem Wind schutzlos ausgesetzt sind. Es gilt zu verhindern, dass der Stadtwald durch solche Effekte in eine Abwärtsspirale gerät.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0169_lowres.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="800" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0169_lowres.jpg" alt="" class="wp-image-8813" style="width:300px" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0169_lowres.jpg 600w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0169_lowres-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Da Wirtschaftlichkeit, das heißt Erträge aus dem Holzverkauf, nicht mehr zu den Prioritäten gehören, sieht die BG Spielraum dafür, den Holzeinschlag im Stadtwald zu reduzieren. „Wir begrüßen, dass unser Revierförster dies in der Hiebsplanung für 2023/24 schon ein Stück weit berücksichtigt hat“, lobt BG-Mitglied Mario Röder, Vorsitzender des Bau- und Umweltausschusses. „Wenn wir einen klimaresilienten Wald wollen, müssen wir die Holzentnahme jedoch weiter reduzieren.“ Das heiße aber auch, dass nicht mehr allen Wünschen von Bürgern nach Brennholz aus dem Stadtwald entsprochen werden könne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen gesunden, anpassungsfähigen Wald setzen die Bürger für Gelnhausen auf natürliche Verjüngung. Sie wollen die Standortbedingungen darüber entscheiden lassen, welcher Baum sich jeweils durchsetzt. Der Stadtwald ist in großen Teilen ein schöner Laubmischwald – dominiert von Buchen, aber mit eingestreuten Eichen, Hainbuchen, Bergahorn und sogar Esskastanien. Alle enthaltenen Arten verjüngen sich auf natürlichem Weg, wie jeder Spaziergänger feststellen kann. Ein gepflanzter Baum ist immer ein Baum mit Handicap. Das Wurzelwerk ist schlechter ausgebildet und schafft es meist nicht, an tiefergelegenes Wasser im Boden zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG betont die überragende Bedeutung des Bodens, des darin gespeicherten Wassers und der dort lebenden Organismen für die Resilienz des Waldes. Wird der Boden durch tonnenschwere Maschinen verdichtet, verliert er seine Speicherfähigkeit für Wasser. Das verschärft den klimabedingten Stress für die Bäume. Unter Bodenverdichtung leiden auch Pilze und andere Bodenorganismen, deren Aufgabe es ist, die Nährstoffe von Laubstreu und totem Holz den Bäumen wieder verfügbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Profitieren kann das Waldökosystem von mehr Totholz. Stehendes Totholz bietet als wichtiges Strukturelement im Wald vielen Vögeln, Wirbeltieren und Insekten Lebensraum. Liegendes Totholz wird allmählich von Pilzen und Insekten zersetzt. Totholz sichert so die Artenvielfalt im Wald und schafft das perfekte Nährbett für Baumkeimlinge. Es speichert Wasser, wird zu nährstoffreichem Humus und spendet Schutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Philipp Buchenau, BG-Mitglied und Stellvertretender Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Gelnhausen Mitte, hat den Wildbestand als Einflussfaktor für die Waldentwicklung besonders im Blick. Wildschweine im Wald sieht er als durchaus nützlich, weil sie den Boden auflockern und Baumsamen verbreiten. Reh- und Damwild verursache in einigen Bereichen des Stadtwaldes seit Jahren starke Verbissschäden, insbesondere an jungen Weißtannen, die anstelle der Fichten zukünftig als Holzlieferant dienen sollen. „Da kann nur eine intensivere Bejagung helfen“, so Buchenau. Die Jagdgenossenschaft GN-Mitte hat sich dieses Problems inzwischen angenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG erinnert daran, dass der Stadtwald ein Bürgerwald ist: „Wir alle wollen auch in Zukunft von den Leistungen eines gesunden Waldes profitieren. Das neue Forsteinrichtungswerk stellt dafür hoffentlich die richtigen Weichen.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-fuer-nachhaltige-waldbewirtschaftung/">BG für nachhaltige Waldbewirtschaftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forsteinrichtungswerk fehlt noch immer</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/vorlage-der-hiebsplanung-zu-spaet-forsteinrichtungswerk-fehlt-noch-immer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 17:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorsägen kreischen durch den Wald. Eine mächtige alte Buche kracht in das Unterholz. Ein Szenario, dass die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) verhindern wollten. Die BG haben beantragt, dass die Hiebsplanung 2022/2023 dem Umweltausschuss vom Revierförster Hendrik Barthelmes und dem zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung Jürgen Koch zur Kenntnis gegeben wird. Der Umweltausschuss sollte vor dem Fällen der Bäume die Hiebsplanung prüfen sowie bewerten, ob die Ziele der Stadt Gelnhausen für die Bewirtschaftung des Stadtwaldes ausreichend umgesetzt werden und ggf. eine Aktualisierung veranlassen. Der BG-Antrag wurde in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 25.1.2023 beschlossen. Die Sitzung des Umweltausschusses konnte erst zum 2.3.2023 terminiert werden, obwohl schon im Januar ohne Abstimmung mit dem Umweltausschuss Bäume gefällt wurden. Der Hiebsplan wurde den Mitgliedern des Umweltausschusses zur Vorbereitung der Sitzung am 2.3.2023 aber von Bürgermeister Glöckner nicht zugestellt. Auch am Sitzungstag kam der Bürgermeister mit leeren Händen und niemand konnte den Hiebsplan vorstellen und erläutern. Den Revierförster Hendrik Barthelmes und den zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung Jürgen Koch hatte Glöckner nicht eingeladen. Nun das Thema Waldbewirtschftung erneut auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 28.3.2023. Die Rodungen im Stadtwald werden bis Ende März weitgehend abgeschlossen sein. Eine Vorstellung der Hiebsplanung nachdem bereits alle Bäume gefällt sind ist relativ sinnlos. Wieder einmal hat Bürgermeister Glöckner einen Beschluss der Stadtverordnetenver­sammlung missachtet und nicht termingerecht umgesetzt und somit den zuständigen Umweltausschuss brüskiert. Die Hiebsplanung ist ein Teil des Forsteinrichtungswerkes in dem die Entwicklung und Bewirtschaftung des Waldes für einen 10-Jahres-Zeitraum geplant wird. Spätestens bis Ende 2019 hätte das neue Forsteinrichtungswerk für den Zeitraum 2020 bis 2029 erstellt werden müssen. Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) haben Bürgermeister Glöckner seit 2019 mehrfach aufgefordert, das Forsteinrichtungswerk erstellen zu lassen. Aber bis heute wurde es noch nicht einmal ausgeschrieben. Im Umweltausschuss am 28.3.2023 wurde von der zuständigen Revierförsterei über die Waldbewirtschaftung berichtet. Deutlich wurde darauf hingewiesen, dass das gesetzlich vorgeschriebene Forsteinrichtungswerk nach wie vor fehlt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/vorlage-der-hiebsplanung-zu-spaet-forsteinrichtungswerk-fehlt-noch-immer/">Forsteinrichtungswerk fehlt noch immer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Motorsägen kreischen durch den Wald. Eine mächtige alte Buche kracht in das Unterholz. Ein Szenario, dass die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) verhindern wollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG haben beantragt, dass die Hiebsplanung 2022/2023 dem Umweltausschuss vom Revierförster Hendrik Barthelmes und dem zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung Jürgen Koch zur Kenntnis gegeben wird. Der Umweltausschuss sollte vor dem Fällen der Bäume die Hiebsplanung prüfen sowie bewerten, ob die Ziele der Stadt Gelnhausen für die Bewirtschaftung des Stadtwaldes ausreichend umgesetzt werden und ggf. eine Aktualisierung veranlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der BG-Antrag wurde in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 25.1.2023 beschlossen. Die Sitzung des Umweltausschusses konnte erst zum 2.3.2023 terminiert werden, obwohl schon im Januar ohne Abstimmung mit dem Umweltausschuss Bäume gefällt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hiebsplan wurde den Mitgliedern des Umweltausschusses zur Vorbereitung der Sitzung am 2.3.2023 aber von Bürgermeister Glöckner nicht zugestellt. Auch am Sitzungstag kam der Bürgermeister mit leeren Händen und niemand konnte den Hiebsplan vorstellen und erläutern. Den Revierförster Hendrik Barthelmes und den zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung Jürgen Koch hatte Glöckner nicht eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun das Thema Waldbewirtschftung erneut auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 28.3.2023. Die Rodungen im Stadtwald werden bis Ende März weitgehend abgeschlossen sein. Eine Vorstellung der Hiebsplanung nachdem bereits alle Bäume gefällt sind ist relativ sinnlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder einmal hat Bürgermeister Glöckner einen Beschluss der Stadtverordnetenver­sammlung missachtet und nicht termingerecht umgesetzt und somit den zuständigen Umweltausschuss brüskiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hiebsplanung ist ein Teil des Forsteinrichtungswerkes in dem die Entwicklung und Bewirtschaftung des Waldes für einen 10-Jahres-Zeitraum geplant wird. Spätestens bis Ende 2019 hätte das neue Forsteinrichtungswerk für den Zeitraum 2020 bis 2029 erstellt werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) haben Bürgermeister Glöckner seit 2019 mehrfach aufgefordert, das Forsteinrichtungswerk erstellen zu lassen. Aber bis heute wurde es noch nicht einmal ausgeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Umweltausschuss am 28.3.2023 wurde von der zuständigen Revierförsterei über die Waldbewirtschaftung berichtet. Deutlich wurde darauf hingewiesen,  dass das gesetzlich vorgeschriebene Forsteinrichtungswerk nach wie vor fehlt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wilde Müllkippe Immersbachhohle</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/wilde-muellkippe-immersbachhohle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>
		<category><![CDATA[Altlast]]></category>
		<category><![CDATA[Wilde Müllkippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Jahr wurde die bedeckende Erde weggespült und nicht verrotteter Unrat kam zum Vorschein. Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) begrüßen ausdrücklich, dass der Magistrat eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gegeben hat. In diesem Zusammenhang wollen wir auf einen besonderen Gefahrenpunkt aufmerksam machen. Den meisten Gelnhäusern dürfte die ehemalige wilde Müllkippe in der Immersbachhohle in Roth oberhalb des früheren Waldschwimmbads unbekannt sein. Dort wurden in der Vergangenheit von hier stationierten Angehörigen der US-Armee keine Haushaltsabfälle abgekippt, sondern alles „entsorgt“, was man auf dem damaligen Militärgelände im Wald nicht mehr gebrauchen konnte, leider auch jede Menge umweltgefährdende Stoffe wie ungereinigte Kanister von Ölen, Reinigungsmitteln und anderen Schadstoffen. Laut Berichten von Zeitzeugen haben auch viele Röther Bürger damals die kostenlose Möglichkeit genutzt, nicht länger Gebrauchtes dort abzuladen, darunter auch ganze Pkws. Es ist daher nicht auszuschließen, dass dort ungehindert Schadstoffe in das Erdreich gelangen. Schon 1999 waren Proben genommen worden. Glücklicherweise wurde damals eine kritische Schadstoffbelastung noch nicht festgestellt, sehr wohl aber das Erfordernis von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Im Jahr 2008 beschäftigte der Zustand der wilden Müllhalde den Ortsbeirat Roth, und die Stadtverwaltung wurde um die Erstellung eines Altlastenflächen-Kataster gebeten. Im letzten Jahr ist allerdings Bewegung in die Immersbachhohle gekommen. Die den Unrat bis dahin bedeckende Erde wurde weggespült und längst vergessene, aber nicht verrottete Gegenstände kamen zum Vorschein. So stellen sich heute diese Fragen: Könnte diese ganze, nicht gesicherte Altlast bei neuen Starkregenfällen ins Rutschen kommen und durch die Schlucht bis ins angrenzende Wohngebiet geschwemmt werden? Sind seit 2007 die im damaligen Gutachten empfohlenen periodischen Überprüfungen auf hochtoxische&#160;Dioxine&#160;und&#160;Furane durchgeführt worden? Welche Ergebnisse wurden festgestellt? In jedem Fall muss der Bereich Immersbachhohle in die Analyse für die Starkregen-Gefahrenkarte einbezogen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/wilde-muellkippe-immersbachhohle/">Wilde Müllkippe Immersbachhohle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Im letzten Jahr wurde die bedeckende Erde weggespült und nicht verrotteter Unrat kam zum Vorschein.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) begrüßen ausdrücklich, dass der Magistrat eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gegeben hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang wollen wir auf einen besonderen Gefahrenpunkt aufmerksam machen. Den meisten Gelnhäusern dürfte die ehemalige wilde Müllkippe in der Immersbachhohle in Roth oberhalb des früheren Waldschwimmbads unbekannt sein. Dort wurden in der Vergangenheit von hier stationierten Angehörigen der US-Armee keine Haushaltsabfälle abgekippt, sondern alles „entsorgt“, was man auf dem damaligen Militärgelände im Wald nicht mehr gebrauchen konnte, leider auch jede Menge umweltgefährdende Stoffe wie ungereinigte Kanister von Ölen, Reinigungsmitteln und anderen Schadstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut Berichten von Zeitzeugen haben auch viele Röther Bürger damals die kostenlose Möglichkeit genutzt, nicht länger Gebrauchtes dort abzuladen, darunter auch ganze Pkws. Es ist daher nicht auszuschließen, dass dort ungehindert Schadstoffe in das Erdreich gelangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="951" height="634" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2.jpg" alt="" class="wp-image-7611" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2.jpg 951w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2-300x200.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 951px) 100vw, 951px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Schon 1999 waren Proben genommen worden. Glücklicherweise wurde damals eine kritische Schadstoffbelastung noch nicht festgestellt, sehr wohl aber das Erfordernis von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Im Jahr 2008 beschäftigte der Zustand der wilden Müllhalde den Ortsbeirat Roth, und die Stadtverwaltung wurde um die Erstellung eines Altlastenflächen-Kataster gebeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Jahr ist allerdings Bewegung in die Immersbachhohle gekommen. Die den Unrat bis dahin bedeckende Erde wurde weggespült und längst vergessene, aber nicht verrottete Gegenstände kamen zum Vorschein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So stellen sich heute diese Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Könnte diese ganze, nicht gesicherte Altlast bei neuen Starkregenfällen ins Rutschen kommen und durch die Schlucht bis ins angrenzende Wohngebiet geschwemmt werden?</li><li>Sind seit 2007 die im damaligen Gutachten empfohlenen periodischen Überprüfungen auf hochtoxische&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Dioxine" target="_blank" rel="noopener">Dioxine</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Furane" target="_blank" rel="noopener">Furane</a> durchgeführt worden?</li><li>Welche Ergebnisse wurden festgestellt?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Fall muss der Bereich Immersbachhohle in die Analyse für die Starkregen-Gefahrenkarte einbezogen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="951" height="634" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-3.jpg" alt="" class="wp-image-7613" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-3.jpg 951w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-3-300x200.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-3-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 951px) 100vw, 951px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bänke im Stadtwald – Weitere Sponsoren gesucht</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/baenke-im-stadtwald-weitere-sponsoren-gesucht/</link>
					<comments>https://buergerfuergelnhausen.de/baenke-im-stadtwald-weitere-sponsoren-gesucht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 10:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktion der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) Die ersten drei Bänke stehen am Weg zum Voitstein in Gelnhausen-Mitte, gespendet von den BG-Mitgliedern Elfriede Seipp, Martin Schmidt sowie der freien Wählergruppe BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG). Die BG wollen mit ihrer Aktion „Bänke im Stadtwald“ mobilitätseingeschränkten, insbesondere älteren Bürgern ermöglichen, eigenständig kurze Spaziergänge im Stadtwald durchführen zu können. Der alte Herr bestätigt es: „Mit meiner Gehhilfe sind mir lange Waldspaziergänge nicht mehr möglich, aber auf einem eben verlaufenden Weg könnte ich es so etwa 500 m schaffen, wenn da ab und zu eine Bank zum Ausruhen stünde.“ Der alte Herr ist inzwischen nicht mehr in der Lage, seine Wohnung zu verlassen, aber seine Anregung haben die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) aufgenommen.&#160; Die Aktion „Bänke im Stadtwald“ der BG geht weiter und gilt für das gesamte Stadtgebiet einschließlich der Stadtteile. Vorschläge für Standorte nehmen die BG unter Tel. 17270 oder 3793 entgegen. Es sollen leicht begehbare, wenig ansteigende Wege im Eingangsbereich des Stadtwaldes sein.&#160; Sitzgelegenheiten auf die ersten 500 Meter im Abstand von etwa 100 Meter sollen an diesen Spatzierwegen aufgestellt werden. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) suchen hierfür weitere Sponsoren.&#160; Bürger/innen, die eine Bank spenden wollen, sind herzlich willkommen und können sich unter den oben angegebenen Telefonnummern oder unter info@buergerfuergelnhausen.de bei den BÜRGER FÜR GELNHAUSEN melden. Die Kosten für eine Bank betragen 225,00 Euro. Die Aufstellung der Bänke übernimmt die Stadt Gelnhausen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/baenke-im-stadtwald-weitere-sponsoren-gesucht/">Bänke im Stadtwald – Weitere Sponsoren gesucht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Aktion der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten drei Bänke stehen am Weg zum Voitstein in Gelnhausen-Mitte, gespendet von den BG-Mitgliedern Elfriede Seipp, Martin Schmidt sowie der freien Wählergruppe BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG). Die BG wollen mit ihrer Aktion „Bänke im Stadtwald“ mobilitätseingeschränkten, insbesondere älteren Bürgern ermöglichen, eigenständig kurze Spaziergänge im Stadtwald durchführen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der alte Herr bestätigt es: „Mit meiner Gehhilfe sind mir lange Waldspaziergänge nicht mehr möglich, aber auf einem eben verlaufenden Weg könnte ich es so etwa 500 m schaffen, wenn da ab und zu eine Bank zum Ausruhen stünde.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der alte Herr ist inzwischen nicht mehr in der Lage, seine Wohnung zu verlassen, aber seine Anregung haben die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) aufgenommen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion „Bänke im Stadtwald“ der BG geht weiter und gilt für das gesamte Stadtgebiet einschließlich der Stadtteile. Vorschläge für Standorte nehmen die BG unter Tel. 17270 oder 3793 entgegen. Es sollen leicht begehbare, wenig ansteigende Wege im Eingangsbereich des Stadtwaldes sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sitzgelegenheiten auf die ersten 500 Meter im Abstand von etwa 100 Meter sollen an diesen Spatzierwegen aufgestellt werden. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) suchen hierfür weitere Sponsoren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürger/innen, die eine Bank spenden wollen, sind herzlich willkommen und können sich unter den oben angegebenen Telefonnummern oder unter info@buergerfuergelnhausen.de bei den BÜRGER FÜR GELNHAUSEN melden. Die Kosten für eine Bank betragen 225,00 Euro. Die Aufstellung der Bänke übernimmt die Stadt Gelnhausen.</p>
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