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	<title>Gehwege &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<title>Gehwege &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>Parlament macht Druck beim Radverkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 09:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glöckner soll über Sachstand berichten/ Stadt tritt &#8222;Arbeitsgruppe Nahmobilität Hessen&#8220; bei GNZ 18.12.2021 (mab). Mit dem Anschlag ihrer „9,5 Thesen zum Radverkehr“ am Rathaus hatten die Gelnhäuser Ortsgruppen der „People for Future“ und des ADFC ihren Unmut über die Situation der Fahrradfahrer in der Barbarossastadt zum Ausdruck gebracht. Auch im Parlament wächst der Druck auf Bürgermeister Daniel Glöckner, den Verbesserungskatalog zu realisieren, den die Stadtverordneten im März beschlossen hatten. In ihrer jüngsten Sitzung votierten die Parlamentarier geschlossen für einen Antrag von BG und CDU, der den Magistrat auffordert, einen Bericht zum Stand der Umsetzungen abzugeben. 2020 hatten „People für Future“ und ADFC an sechs Terminen die Rad- und Schulwege in Gelnhausen befahren. Das Resultat: 80 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit für Radler, die laut der Ortsgruppen kurzfristig umsetzbar sein sollen. Im März hatten die Stadtverordneten dann die Vorhaben beschlossen, die in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen gebündelt worden waren. Demnach sollte der Magistrat den Katalog prüfen, Umsetzungsvorschläge erarbeiten und die erforderlichen Kosten errechnen. Die Ergebnisse sollten im Bauausschuss vorgestellt werden. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister und einem Ortstermin sei der Kontakt ins Stocken geraten, hatte die „People for Future“-Ortsgruppe am Reformationstag kritisiert. Zudem seien nur wenige der Verbesserungen umgesetzt worden. Ungeduldig zeigen sich auch BG und CDU in ihrem gemeinsamen Antrag, der den Magistrat auffordert, einen entsprechenden Sachstandsbericht abzugeben. Ein gutes halbes Jahr nach Beschluss des Katalogs sei in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass sich in dieser Angelegenheit „nichts bewegt“. Zudem seien etliche per E-Mail an den Bürgermeister gerichtete Anfragen der Autoren des Katalogs im September und Oktober nicht beantwortet worden. Konkret soll Glöckner erläutern, welche Schritte bereits ausgeführt wurden, wann die noch ausstehenden Forderungen umgesetzt werden können und ob das Parlament die Realisierung beschleunigen kann. Glöckner: Erste Vorhaben in Angriff genommen Wie der Rathauschef auf Nachfrage der GNZ mitteilt, habe sich die Stadtverwaltung an vier Terminen mit den Vertretern der Interessensgruppen getroffen, einmal davon vor Ort am Bahnhof. Von den vorgeschlagenen Projekten seien indes einige aufgrund von Sicherheitsaspekten nicht umsetzbar. Weitere Vorschläge beträfen Landesstraßen, wodurch Behördengespräche, Anträge und in einigen Fällen auch Messungen erforderlich seien. Einige Punkte aus dem Katalog seien allerdings bereits realisiert worden, dabei gehe es um entsprechende Schilder, die bestellt worden seien, oder Bodenmarkierungen. Die Aufträge an externe Unternehmen konnten laut Glöckner jedoch erst nach der Freigabe des städtischen Haushalts im August erteilt werden. Diese hätten dann im vergangenen Herbst mit der Umsetzung begonnen. Die Stadtverordneten will der Bürgermeister zeitnah über die erfolgten Schritte und den Stand der Planungen in Kenntnis setzen. Ein weiterer Bestandteil des einstimmig beschlossenen Antrags von BG und CDU war der Beitritt Gelnhausens zur Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus Kommunen, Landkreisen, Hochschulen und Verkehrsbünden mit dem Ziel, den Fuß- und Radverkehr zu stärken und zu fördern.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/parlament-macht-druck-beim-radverkehr/">Parlament macht Druck beim Radverkehr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Glöckner soll über Sachstand berichten/ Stadt tritt &#8222;Arbeitsgruppe Nahmobilität Hessen&#8220; bei</strong>    </p>



<p class="wp-block-paragraph">GNZ 18.12.2021 (mab). Mit dem Anschlag ihrer „9,5 Thesen zum Radverkehr“ am Rathaus hatten die Gelnhäuser Ortsgruppen der „People for Future“ und des ADFC ihren Unmut über die Situation der Fahrradfahrer in der Barbarossastadt zum Ausdruck gebracht. Auch im Parlament wächst der Druck auf Bürgermeister Daniel Glöckner, den Verbesserungskatalog zu realisieren, den die Stadtverordneten im März beschlossen hatten. In ihrer jüngsten Sitzung votierten die Parlamentarier geschlossen für einen Antrag von BG und CDU, der den Magistrat auffordert, einen Bericht zum Stand der Umsetzungen abzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2020 hatten „People für Future“ und ADFC an sechs Terminen die Rad- und Schulwege in Gelnhausen befahren. Das Resultat: 80 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit für Radler, die laut der Ortsgruppen kurzfristig umsetzbar sein sollen. Im März hatten die Stadtverordneten dann die Vorhaben beschlossen, die in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen gebündelt worden waren. Demnach sollte der Magistrat den Katalog prüfen, Umsetzungsvorschläge erarbeiten und die erforderlichen Kosten errechnen. Die Ergebnisse sollten im Bauausschuss vorgestellt werden. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister und einem Ortstermin sei der Kontakt ins Stocken geraten, hatte die „People for Future“-Ortsgruppe am Reformationstag kritisiert. Zudem seien nur wenige der Verbesserungen umgesetzt worden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg.jpg" alt="" class="wp-image-7484" width="455" height="633" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg.jpg 431w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/R3-in-der-Burg-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption><strong><em>Verwirrt: die Beschilderung des R3 in der Burg</em></strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ungeduldig zeigen sich auch BG und CDU in ihrem gemeinsamen Antrag, der den Magistrat auffordert, einen entsprechenden Sachstandsbericht abzugeben. Ein gutes halbes Jahr nach Beschluss des Katalogs sei in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass sich in dieser Angelegenheit „nichts bewegt“. Zudem seien etliche per E-Mail an den Bürgermeister gerichtete Anfragen der Autoren des Katalogs im September und Oktober nicht beantwortet worden. Konkret soll Glöckner erläutern, welche Schritte bereits ausgeführt wurden, wann die noch ausstehenden Forderungen umgesetzt werden können und ob das Parlament die Realisierung beschleunigen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Glöckner: Erste Vorhaben in Angriff genommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der Rathauschef auf Nachfrage der GNZ mitteilt, habe sich die Stadtverwaltung an vier Terminen mit den Vertretern der Interessensgruppen getroffen, einmal davon vor Ort am Bahnhof. Von den vorgeschlagenen Projekten seien indes einige aufgrund von Sicherheitsaspekten nicht umsetzbar. Weitere Vorschläge beträfen Landesstraßen, wodurch Behördengespräche, Anträge und in einigen Fällen auch Messungen erforderlich seien. Einige Punkte aus dem Katalog seien allerdings bereits realisiert worden, dabei gehe es um entsprechende Schilder, die bestellt worden seien, oder Bodenmarkierungen. Die Aufträge an externe Unternehmen konnten laut Glöckner jedoch erst nach der Freigabe des städtischen Haushalts im August erteilt werden. Diese hätten dann im vergangenen Herbst mit der Umsetzung begonnen. Die Stadtverordneten will der Bürgermeister zeitnah über die erfolgten Schritte und den Stand der Planungen in Kenntnis setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Bestandteil des einstimmig beschlossenen Antrags von BG und CDU war der Beitritt Gelnhausens zur Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus Kommunen, Landkreisen, Hochschulen und Verkehrsbünden mit dem Ziel, den Fuß- und Radverkehr zu stärken und zu fördern.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/parlament-macht-druck-beim-radverkehr/">Parlament macht Druck beim Radverkehr</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Gelnhäuser Stadtverordnete wollen Skateanlage an der Müllerwiese aufwerten</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/gelnhaeuser-stadtverordnete-wollen-skateanlage-an-der-muellerwiese-aufwerten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 15:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder+Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigufer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNZ 16.12.202 Hochwasserbedingt sind in den zurückliegenden Jahren Unebenheiten im Boden der Skateanlage entstanden. Foto: Abel Gelnhausen (mab). An warmen Tagen ist sie ein Mekka für Familien, Jugendliche und Freizeitsportler, nachts ist sie für viele Menschen ein Angstraum. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen nun die Gelnhäuser Fraktionen für mehr Sicherheit auf der Müllerwiese sorgen – und das vor allem auf der Skateanlage. Zudem soll die Verwaltung die Errichtung weiterer Straßenlampen auf den Wegen prüfen. Doch das dürfte nicht allen Anwohnern gefallen. Montagvormittag gegen 11 Uhr. Der Nieselregen hat aufgehört. Dennoch befinden sich zu dieser Uhrzeit nur wenige Menschen auf der Müllerwiese. Ein Mann führt seinen Hund spazieren. Gefragt, ob er dies auch bei Dunkelheit tun würde, meint er: „Ich bin da wenig ängstlich. Allerdings bleibe ich auf dem beleuchteten Weg. Meine Frau meidet die Müllerwiese abends generell.“ Das gilt auch für eine weitere Frau, die den befestigten Weg von der Zehntscheune in Richtung des Joh-Geländes nimmt. „Nachts bin ich hier nie unterwegs.“ Dann gilt das Areal als Drogenumschlagplatz. Zudem berichten Bürger von pöbelnden Jugendlichen. Im Dunkeln ist die Wiese für viele Menschen ein Angstraum. Das soll sich künftig ändern. Auf Anregung von Lydia Naunheim (BG) nahmen die Stadtverordneten vergangene Woche die Prüfung weiterer Beleuchtungsanlagen im Bereich des Parks in ihre einstimmig verabschiedete Beschlussvorlage zur Sanierung der Skateanlage auf. Der Antrag ist von allen Fraktionsvorsitzenden im Stadtparlament unterschrieben worden, freilich mit Ausnahme von „Gelnhausen Nachhaltig“, die zum Zeitpunkt der Einbringung noch nicht existierten. Konkret soll die Verwaltung die kurzfristige Sanierung der Anlage prüfen. Dabei geht es vor allem um die Übergänge zwischen den Rampen. Kuhlen im Boden erhöhen Unfallrisiko Wie Birgit Jakob-Wegener, Vorsitzende des Sozialausschusses, aus dessen Reihen die Vorlage hervorgegangen ist, im Parlament erläuterte, sei das Unfallrisiko durch Kuhlen im Fundament gestiegen. Aufgrund der Hochwasserereignisse in den vergangenen Jahren habe sich der Untergrund verändert. Skateboards könnten mit ihren Rollen in den Rissen hängen bleiben. Doch die bauliche Instandsetzung der Anlage ist nur der dringlichste Bestandteil des Antrags. Nicht nur durch die Mängel im Boden gehen Gefahren für die Nutzer aus, sondern auch durch die unübersichtliche Situation im entsprechenden Bereich. Denn die Müllerwiese ist nicht immer so menschenleer wie an verregneten Dezembertagen. Wenn sich im Sommer Skater, Radfahrer und Kinder gleichermaßen auf der Anlage tummeln, entstehen nicht selten brenzlige Situationen. Deshalb fordern die Stadtverordneten die Aufstellung eines Schildes, das darauf hinweisen soll, dass Fahrräder auf dem Skatepark verboten sind. „Brandgefährlich wird es auch, wenn Kinder mit ihren Laufrädern zwischen den Skate-Elementen unterwegs sind“, betonte Jakob-Wegener. Auf dem Schild soll deshalb zudem der Hinweis stehen, dass Kinder zu beaufsichtigen sind und die Anlage für Menschen unter zehn Jahren nicht geeignet ist.“ Um den Park künftig aufzuwerten, wollen die Stadtverordneten auch die öffentliche Toilette an der Zehntscheune sanieren und deren Zustand künftig regelmäßig überprüfen lassen. Mehrere Besucher hätten berichtet, dass die „Zuverlässigkeit der selbstreinigenden Funktion“ fragwürdig sei, heißt es in der Antragsbegründung. Ebenfalls soll die Errichtung von Sitzbänken am Skatepark geprüft werden, da die vorhandenen Baumstämme aus Sicht der Antragsteller nicht ausreichend sind. Dabei sei auch denkbar, Bänke von anderen Stellen der Stadt auf die Müllerwiese zu verlegen. Neue Bäume sollen künftig für mehr Schatten sorgen, da die Teerdecke der Skateanlage im Sommer die Temperaturen deutlich erhöhe. Die Antragsteller regen die Anpflanzung von Obstbäumen an, um einen zusätzlichen Mehrwert zu erzielen. Um mehr Sauberkeit zu gewährleisten, sollen zusätzlich zu den beiden vorhandenen Abfalleimern weitere Möglichkeiten zur Entsorgung von Restmüll, Dosen und Flaschen geschaffen werden. Metzler: Müllerwiese ist kein Görlitzer Park Insgesamt sehen die Unterzeichner des Antrags eine Erweiterung der Skateanlage als Bereicherung für die Stadt und die Jugendlichen an. Der Platz sei mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, an den Nachmittagen sei die Wiese ein beliebter Anlaufpunkt, um gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Das gilt, zum Leid der Anwohner, allerdings auch für die Nächte. Entsprechend oft gehen bei der Stadtpolizei Beschwerden über Lärmbelästigungen ein. Wie Ordnungsamtsleiter Bastian Metzler im Gespräch mit der GNZ informiert, bestehen die Probleme vor allem in den Sommermonaten. Dann treffen sich überwiegend junge Menschen zum Musikhören und gemeinsamen Trinken auf der Müllerwiese. „Gelegentlich kommt es auch zu Vandalismus oder es wird gedealt. Dennoch ist die Müllerwiese sicherlich kein Görlitzer Park“. Im Falle von Angriffen, Pöbeleien oder weiteren Delikten, die einen Straftatbestand erfüllen, sei jedoch die Polizei zuständig. Bis November hatten Gelnhäuser Bürger die Möglichkeit, an einer Sicherheitsumfrage teilzunehmen, um deutlich zu machen, an welchen Stellen aus ihrer Sicht Handlungsbedarf besteht. Inwiefern die Müllerwiese dabei eine Rolle spielt, steht noch nicht fest. Über die Ergebnisse der Studie, die Teil des hessischen Sicherheitsprogramms KOMPASS ist, an dem die Barbarossastadt teilnimmt, habe das Ordnungsamt laut Metzler noch keine Kenntnis. Die Rückmeldungen werden zunächst von der Justus-Liebig-Universität in Gießen ausgewertet und erst danach der Öffentlichkeit vorgestellt. Angesprochen auf die Forderung nach mehr Lichtquellen auf der Wiese meint Metzler, dass aus Sicht der Polizei die Vermeidung dunkler Ecken generell sinnvoll sei. Nicht immer teilten die Anwohner jedoch diese Ansicht. „Wir kennen auch Forderungen, das Licht auf der Wiese generell abzustellen, damit dort nachts Ruhe herrscht.“ Würden beispielsweise der Skatepark besser ausgeleuchtet, fürchteten einige Nachbarn, dass dort bis zum späten Abend Basketball gespielt werde. Schon jetzt machten sich Jugendliche auf der Wiese von Zeit zu Zeit selbst Licht, indem sie mit ihren Autos auf das Gelände fahren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/gelnhaeuser-stadtverordnete-wollen-skateanlage-an-der-muellerwiese-aufwerten/">Gelnhäuser Stadtverordnete wollen Skateanlage an der Müllerwiese aufwerten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">GNZ 16.12.202  <em>Hochwasserbedingt sind in den zurückliegenden Jahren Unebenheiten im Boden der Skateanlage entstanden.  Foto: Abel</em> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (mab). An warmen Tagen ist sie ein Mekka für Familien, Jugendliche und Freizeitsportler, nachts ist sie für viele Menschen ein Angstraum. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen nun die Gelnhäuser Fraktionen für mehr Sicherheit auf der Müllerwiese sorgen – und das vor allem auf der Skateanlage. Zudem soll die Verwaltung die Errichtung weiterer Straßenlampen auf den Wegen prüfen. Doch das dürfte nicht allen Anwohnern gefallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Montagvormittag gegen 11 Uhr. Der Nieselregen hat aufgehört. Dennoch befinden sich zu dieser Uhrzeit nur wenige Menschen auf der Müllerwiese. Ein Mann führt seinen Hund spazieren. Gefragt, ob er dies auch bei Dunkelheit tun würde, meint er: „Ich bin da wenig ängstlich. Allerdings bleibe ich auf dem beleuchteten Weg. Meine Frau meidet die Müllerwiese abends generell.“ Das gilt auch für eine weitere Frau, die den befestigten Weg von der Zehntscheune in Richtung des Joh-Geländes nimmt. „Nachts bin ich hier nie unterwegs.“ Dann gilt das Areal als Drogenumschlagplatz. Zudem berichten Bürger von pöbelnden Jugendlichen. Im Dunkeln ist die Wiese für viele Menschen ein Angstraum. Das soll sich künftig ändern. Auf Anregung von <strong>Lydia Naunheim (BG)</strong> nahmen die Stadtverordneten vergangene Woche die Prüfung weiterer Beleuchtungsanlagen im Bereich des Parks in ihre einstimmig verabschiedete Beschlussvorlage zur Sanierung der Skateanlage auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Antrag ist von allen Fraktionsvorsitzenden im Stadtparlament unterschrieben worden, freilich mit Ausnahme von „Gelnhausen Nachhaltig“, die zum Zeitpunkt der Einbringung noch nicht existierten. Konkret soll die Verwaltung die kurzfristige Sanierung der Anlage prüfen. Dabei geht es vor allem um die Übergänge zwischen den Rampen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kuhlen im Boden erhöhen Unfallrisiko</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Birgit Jakob-Wegener, Vorsitzende des Sozialausschusses, aus dessen Reihen die Vorlage hervorgegangen ist, im Parlament erläuterte, sei das Unfallrisiko durch Kuhlen im Fundament gestiegen. Aufgrund der Hochwasserereignisse in den vergangenen Jahren habe sich der Untergrund verändert. Skateboards könnten mit ihren Rollen in den Rissen hängen bleiben. Doch die bauliche Instandsetzung der Anlage ist nur der dringlichste Bestandteil des Antrags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur durch die Mängel im Boden gehen Gefahren für die Nutzer aus, sondern auch durch die unübersichtliche Situation im entsprechenden Bereich. Denn die Müllerwiese ist nicht immer so menschenleer wie an verregneten Dezembertagen. Wenn sich im Sommer Skater, Radfahrer und Kinder gleichermaßen auf der Anlage tummeln, entstehen nicht selten brenzlige Situationen. Deshalb fordern die Stadtverordneten die Aufstellung eines Schildes, das darauf hinweisen soll, dass Fahrräder auf dem Skatepark verboten sind. „Brandgefährlich wird es auch, wenn Kinder mit ihren Laufrädern zwischen den Skate-Elementen unterwegs sind“, betonte Jakob-Wegener. Auf dem Schild soll deshalb zudem der Hinweis stehen, dass Kinder zu beaufsichtigen sind und die Anlage für Menschen unter zehn Jahren nicht geeignet ist.“ Um den Park künftig aufzuwerten, wollen die Stadtverordneten auch die öffentliche Toilette an der Zehntscheune sanieren und deren Zustand künftig regelmäßig überprüfen lassen. Mehrere Besucher hätten berichtet, dass die „Zuverlässigkeit der selbstreinigenden Funktion“ fragwürdig sei, heißt es in der Antragsbegründung. Ebenfalls soll die Errichtung von Sitzbänken am Skatepark geprüft werden, da die vorhandenen Baumstämme aus Sicht der Antragsteller nicht ausreichend sind. Dabei sei auch denkbar, Bänke von anderen Stellen der Stadt auf die Müllerwiese zu verlegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Bäume sollen künftig für mehr Schatten sorgen, da die Teerdecke der Skateanlage im Sommer die Temperaturen deutlich erhöhe. Die Antragsteller regen die Anpflanzung von Obstbäumen an, um einen zusätzlichen Mehrwert zu erzielen. Um mehr Sauberkeit zu gewährleisten, sollen zusätzlich zu den beiden vorhandenen Abfalleimern weitere Möglichkeiten zur Entsorgung von Restmüll, Dosen und Flaschen geschaffen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/Muellerwiese.jpg" alt="" class="wp-image-7461" width="838" height="542" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/Muellerwiese.jpg 800w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/Muellerwiese-300x194.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/Muellerwiese-768x496.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2021/12/Muellerwiese-340x220.jpg 340w" sizes="(max-width: 838px) 100vw, 838px" /><figcaption><em>Die Straßenlampe auf dem befestigten Weg zur Zehntscheune schafft nur wenig Licht in den Abendstunden. Foto: Abel</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Metzler: Müllerwiese ist kein Görlitzer Park</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt sehen die Unterzeichner des Antrags eine Erweiterung der Skateanlage als Bereicherung für die Stadt und die Jugendlichen an. Der Platz sei mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, an den Nachmittagen sei die Wiese ein beliebter Anlaufpunkt, um gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Das gilt, zum Leid der Anwohner, allerdings auch für die Nächte. Entsprechend oft gehen bei der Stadtpolizei Beschwerden über Lärmbelästigungen ein. Wie Ordnungsamtsleiter Bastian Metzler im Gespräch mit der GNZ informiert, bestehen die Probleme vor allem in den Sommermonaten. Dann treffen sich überwiegend junge Menschen zum Musikhören und gemeinsamen Trinken auf der Müllerwiese. „Gelegentlich kommt es auch zu Vandalismus oder es wird gedealt. Dennoch ist die Müllerwiese sicherlich kein Görlitzer Park“. Im Falle von Angriffen, Pöbeleien oder weiteren Delikten, die einen Straftatbestand erfüllen, sei jedoch die Polizei zuständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis November hatten Gelnhäuser Bürger die Möglichkeit, an einer Sicherheitsumfrage teilzunehmen, um deutlich zu machen, an welchen Stellen aus ihrer Sicht Handlungsbedarf besteht. Inwiefern die Müllerwiese dabei eine Rolle spielt, steht noch nicht fest. Über die Ergebnisse der Studie, die Teil des hessischen Sicherheitsprogramms KOMPASS ist, an dem die Barbarossastadt teilnimmt, habe das Ordnungsamt laut Metzler noch keine Kenntnis. Die Rückmeldungen werden zunächst von der Justus-Liebig-Universität in Gießen ausgewertet und erst danach der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesprochen auf die Forderung nach mehr Lichtquellen auf der Wiese meint Metzler, dass aus Sicht der Polizei die Vermeidung dunkler Ecken generell sinnvoll sei. Nicht immer teilten die Anwohner jedoch diese Ansicht. „Wir kennen auch Forderungen, das Licht auf der Wiese generell abzustellen, damit dort nachts Ruhe herrscht.“ Würden beispielsweise der Skatepark besser ausgeleuchtet, fürchteten einige Nachbarn, dass dort bis zum späten Abend Basketball gespielt werde. Schon jetzt machten sich Jugendliche auf der Wiese von Zeit zu Zeit selbst Licht, indem sie mit ihren Autos auf das Gelände fahren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/gelnhaeuser-stadtverordnete-wollen-skateanlage-an-der-muellerwiese-aufwerten/">Gelnhäuser Stadtverordnete wollen Skateanlage an der Müllerwiese aufwerten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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		<title>Endlich die Fahrradwege verbessern</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/endlich-die-fahrradwege-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 09:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder+Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt. In der vergangenen Woche wurde vom MKK die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung als Grundlage für ein neues Radverkehrskonzept vorgestellt, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt“, (…) bis Ende dieses Jahres sollen die bis dahin abgestimmten Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrbedingungen sowie ein erläuternder Abschlussbericht vorliegen“. Die Umsetzung wird demnach frühestens irgendwann in 2022 beginnen. Bereits Ende 2020 haben die „People &#38; Fridays for Future” Gelnhausen eine “Bestandsaufnahme Fahrradfahren in Gelnhausen“ mit einem „Maßnahmenkatalog Radverkehr“ für die Stadt Gelnhausen an alle Fraktionen im Stadtparlament geschickt, verbunden mit der Hoffnung, dass die vorgeschlagenen Projekte zügig angegangen werden. Dies wurde als gemeinsamer Antrag aller Fraktionen im Stadtparlament beschlossen. Nach unserer Kenntnis wurde bis jetzt mit der Umsetzung nicht begonnen, typisch für den Unwillen der Rathausspitze, sich mit Themen zu beschäftigen, die aus der Bürgerschaft kommen. Einige dieser Ideen für Verbesserungen des Radwegenetzes sind nicht neu, die „Bürger für Gelnhausen“ haben bereits seit Jahren dafür geworben und dafür gesorgt, dass im städtischen Haushalt die notwendigen Mittel bereitgestellt wurden, leider wurden sie nicht abgerufen, für die Fahrradfahrer wurde nichts getan. Das darf nicht so weitergehen. Zumindest die kurzfristig möglichen Maßnahmen müssen sofort umgesetzt werden, besondere Priorität sollen die Schulwege erhalten, die Tempobeschränkungen auf 30 km/h in einigen Bereichen und die Neuführung des R3 entlang der Kinzig statt durch das Gewerbegebiet. Mit der geplanten Verlegung der Fahrradboxen mit Auflademöglichkeit für E-Bikes auf der Müllerwiese würde Gelnhausen außerdem für Radtouristen attraktiver. (Siehe hierzu auch https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/ ) Seit „Hessen Mobil“ nicht mehr für den Bau von Autobahnen zuständig ist gibt es von dort etliche Hilfen für die Verbesserung des Radverkehrs. Zahlreiche Beispiele finden sich auf der Seite https://www.nahmobil-hessen.de/ . Sie ist Teil des „Programms Mobiles Hessen 2030 und des Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025“. Dort sind auch diverse Möglichkeiten zur finanziellen Förderung durch das Land zu finden. Einzelne Projekte können bis zu 70 % gefördert werden. Besondere Förderung gibt es für sichere Schulwege: Für uns hochinteressant ist die Anlage des Schulwegs als kombinierter Fuß- und Radweg vom Neubaugebiet Mittlauer Weg in die Grundschule entlang der Lärmschutzmauer. Die Mittel müssen von der Gemeinde nur beantragt werden, manche Förderprogramme laufen allerdings zum Jahresende aus. Deshalb warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt. Packen wir es jetzt an!</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der vergangenen Woche wurde vom MKK die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung als Grundlage für ein neues Radverkehrskonzept vorgestellt, für den Verkehrsdezernenten Winfried Ottmann „ein erster Schritt“, (…) bis Ende dieses Jahres sollen die bis dahin abgestimmten Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrbedingungen sowie ein erläuternder Abschlussbericht vorliegen“. Die Umsetzung wird demnach frühestens irgendwann in 2022 beginnen. Bereits Ende 2020 haben die „People &amp; Fridays for Future” Gelnhausen eine “Bestandsaufnahme Fahrradfahren in Gelnhausen“ mit einem „Maßnahmenkatalog Radverkehr“ für die Stadt Gelnhausen an alle Fraktionen im Stadtparlament geschickt, verbunden mit der Hoffnung, dass die vorgeschlagenen Projekte zügig angegangen werden. Dies wurde als gemeinsamer Antrag aller Fraktionen im Stadtparlament beschlossen. Nach unserer Kenntnis wurde bis jetzt mit der Umsetzung nicht begonnen, typisch für den Unwillen der Rathausspitze, sich mit Themen zu beschäftigen, die aus der Bürgerschaft kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige dieser Ideen für Verbesserungen des Radwegenetzes sind nicht neu, die „Bürger für Gelnhausen“ haben bereits seit Jahren dafür geworben und dafür gesorgt, dass im städtischen Haushalt die notwendigen Mittel bereitgestellt wurden, leider wurden sie nicht abgerufen, für die Fahrradfahrer wurde nichts getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das darf nicht so weitergehen. Zumindest die kurzfristig möglichen Maßnahmen müssen sofort umgesetzt werden, besondere Priorität sollen die Schulwege erhalten, die Tempobeschränkungen auf 30 km/h in einigen Bereichen und die Neuführung des R3 entlang der Kinzig statt durch das Gewerbegebiet. Mit der geplanten Verlegung der Fahrradboxen mit Auflademöglichkeit für E-Bikes auf der Müllerwiese würde Gelnhausen außerdem für Radtouristen attraktiver. (Siehe hierzu auch <a href="https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/">https://buergerfuergelnhausen.de/radwege-in-gelnhausen/</a> )</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit „Hessen Mobil“ nicht mehr für den Bau von Autobahnen zuständig ist gibt es von dort etliche Hilfen für die Verbesserung des Radverkehrs. Zahlreiche Beispiele finden sich auf der Seite <a href="https://www.nahmobil-hessen.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nahmobil-hessen.de/</a> . Sie ist Teil des „Programms Mobiles Hessen 2030 und des Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025“. Dort sind auch diverse Möglichkeiten zur finanziellen Förderung durch das Land zu finden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einzelne Projekte können bis zu 70 % gefördert werden.</li><li>Besondere Förderung gibt es für sichere Schulwege: Für uns hochinteressant ist die Anlage des Schulwegs als kombinierter Fuß- und Radweg vom Neubaugebiet Mittlauer Weg in die Grundschule entlang der Lärmschutzmauer.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mittel müssen von der Gemeinde nur beantragt werden, manche Förderprogramme laufen allerdings zum Jahresende aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb warten wir nicht, bis sich die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung konstituiert hat, die Ausschüsse gebildet und arbeitsfähig sind und die sich anschließende Sommerpause hinter uns liegt.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Packen wir es jetzt an!</strong></p>
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		<title>BG schlagen vor, Parkmarkierungen auf Bürgersteigen zu beseitigen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-schlagen-vor-parkmarkierungen-auf-buergersteigen-zu-beseitigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Delhey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 13:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgersteige]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Parken auf Gehwegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=6264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen. Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden. Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt. Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert. Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor. Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden. Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen. Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde. Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen. Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen. Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen. Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt. Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können. Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute. Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-schlagen-vor-parkmarkierungen-auf-buergersteigen-zu-beseitigen/">BG schlagen vor, Parkmarkierungen auf Bürgersteigen zu beseitigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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