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	<title>Roth &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<description>Die freie Wählergruppe in der Barbarossastadt</description>
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	<title>Roth &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<item>
		<title>Bürgerversammlung am 19.10.2023 um 19 Uhr in Roth</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/buergerversammlung-am-19-10-2023-um-19-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger-Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, findet um 19 Uhr die nächste öffentliche Bürger-Versammlung in der Gaststätte der Willi-Bechtold-Halle in Roth statt. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein. Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik gesprochen werden, insbesondere über Themen, die den Stadtteil Roth betreffen. Die Mandatsträger der BG im Ortsbeirat Roth sowie in der Stadtverordnetenversammlung stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
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<p>Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, findet um 19 Uhr die nächste öffentliche Bürger-Versammlung in der Gaststätte der Willi-Bechtold-Halle in Roth statt.</p>



<p>Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.</p>



<p>Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik gesprochen werden, insbesondere über Themen, die den Stadtteil Roth betreffen.</p>



<p>Die Mandatsträger der BG im Ortsbeirat Roth sowie in der Stadtverordnetenversammlung stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/buergerversammlung-am-19-10-2023-um-19-uhr/">Bürgerversammlung am 19.10.2023 um 19 Uhr in Roth</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Röther Häusi eröffnet die Grillsaison mit Wildschweinbratwurst</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/roether-haeusi-eroeffnet-die-grillsaison-mit-wildschweinbratwurst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 11:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelnhausen-Roth (re). Am Sonntag, 30. April, hat das Röther Häusi auf dem Dorfplatz in Roth wieder geöffnet. Dieses Mal lädt die Wählergemeinschaft Bürger für Gelnhausen zum gemütlichen Beisammensein ein. Ab 12 Uhr wird der Grill angeheizt. Es wird leckere Bratwurst vom Wildschwein aufgelegt, zur Verfügung gestellt von der Jagdgenossenschaft Gelnhausen. Für kühles Bier, Wein, Apfelwein und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. Am Nachmittag warten Kaffee und Kuchen auf alle, die es auch süß mögen. Die&#160;&#160;Erlöse gehen an das Hospiz in Gelnhausen. Weitere Spenden sind willkommen.&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/roether-haeusi-eroeffnet-die-grillsaison-mit-wildschweinbratwurst/">&lt;strong&gt;Röther Häusi eröffnet die Grillsaison mit Wildschweinbratwurst&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p>Gelnhausen-Roth (re). Am Sonntag, 30. April, hat das Röther Häusi auf dem Dorfplatz in Roth wieder geöffnet. Dieses Mal lädt die Wählergemeinschaft <strong>Bürger für Gelnhausen</strong> zum gemütlichen Beisammensein ein. Ab 12 Uhr wird der Grill angeheizt. Es wird leckere Bratwurst vom Wildschwein aufgelegt, zur Verfügung gestellt von der Jagdgenossenschaft Gelnhausen. Für kühles Bier, Wein, Apfelwein und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. Am Nachmittag warten Kaffee und Kuchen auf alle, die es auch süß mögen. Die&nbsp;&nbsp;Erlöse gehen an das Hospiz in Gelnhausen. Weitere Spenden sind willkommen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="461" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-7928" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3-1024x461.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3-300x135.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3-768x346.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3-1536x692.jpg 1536w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-3.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fleißige Helfer</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="679" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-1-1024x679.jpg" alt="" class="wp-image-7929" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-1-1024x679.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-1-300x199.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-1-768x509.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-1.jpg 1390w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier gibt&#8217;s was gegen den Dorscht</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="574" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2-1024x574.jpg" alt="" class="wp-image-7930" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2-1024x574.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2-300x168.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2-768x430.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2-1536x860.jpg 1536w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2023/05/Roether-Haeusi-2.jpg 1628w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8230; im Gespräch&#8230;</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Ortsbeirat und zahlreiche Röther Bürger lehnen einen Solarpark auf den Weiberswiesen ab.</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/der-ortsbeirat-und-zahlreiche-roether-buerger-lehnen-einen-solarpark-auf-den-weiberswiesen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 21:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigaue]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ortsbeirat wird deutlich: Ein potenzieller Standort kommt für die Bürger in Roth nicht infrage GNZ 01.02.23 Gelnhausen-Roth (jol). Die aktuelle Prüfung potenzieller Flächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen hat im Ortsbeirat Roth hohe Wellen geschlagen. Auslöser war der Antrag der SPD, die „Weiberswiesen“ dafür vorzusehen. Das stieß beim Gremium wie bei fast allen der rund 40 anwesenden Bürger auf Ablehnung. Rathaus wie Kommunalpolitik konnten die Stimmung zwar beruhigen, die Sorgen aber nicht ganz ausmerzen. Da das Thema „Solarpark Weiberswiesen“ auf der Tagesordnung stand, war es nicht verwunderlich, dass sich gemeinsam mit dem Ortsbeirat rund 40 Besucher in der Willi-Bechtold-Halle versammelt hatten. Schon als das Gebiet am Rande der Kinzigaue als Gewerbegebiet oder zum ersten Mal als Solarpark ins Auge gefasst worden war, stemmten sich die Röther dagegen. Ortsvorsteher Ottmar Schüll (SPD) machte mit seinen einleitenden Worten klar, dass er auf der Linie der Bürger sei. Es sei nicht nur wichtig als Naherholungsgebiet, sondern auch für die Landwirtschaft. Hochwassergefährdet seien die Wiesen ebenso. Man könne nicht immer weitere Flächen opfern. Zudem müsse man bei einer immer älter werdenden Bevölkerung bedenken, dass der Weg den Herzberg hoch nicht mehr für jeden zu schaffen sei. Deshalb hatte sich Schüll als Stadtverordneter auch bei dem Prüfungsauftrag, der sich aus dem Antrag der SPD zur Schaffung eines Solarparks entwickelt hatte, als Einziger enthalten. „Wir sind derzeit mitten in der Prüfung, welche Flächen wir nutzen können“, berichtete Bürgermeister Daniel Glöckner. Die Stadtverordneten hatten als Klimaziel beschlossen, Gelnhausen bis 2035 klimaneutral zu machen. Dies müsse nun in die Wege geleitet werden. Der Bürgermeister machte klar, dass die „Weiberswiesen“ aufgrund der Lage eher ungeeignet seien. „Das Wasser fließt im Plan im rechten Winkel an der Fläche vorbei. Das ist wohl nur in Gelnhausen so.“ Nach einem Hinweis sagte der Rathaus-chef, dass die „Weiberswiesen“ im Rahmen der Novellierung des Landschaftsschutzgebiets in diese Kategorie fallen könnten. Auch Reinhard Simon (BG) versuchte, die Bürger zu beruhigen. „Wir arbeiten daran, dass zunächst versiegelte Flächen genutzt werden.“ Eine Überdachung des Parkplatzes am Hallenbad mit einer Photovoltaikanlage könnte nicht nur Strom liefern, sondern auch die Fahrzeuge schützen. Glöckner ergänzte, dass so etwas auch am Parkplatz am Freibad im Gespräch sei. „Wir haben zwar viel Fläche, aber das meiste ist Wald und Auengebiet“, verwies er aber auch darauf, dass es nur wenige potenzielle Plätze für Photovoltaikanlagen auf freier Fläche gebe. Christian Litzinger (CDU) erklärte ebenfalls, dass im Rahmen der aktuellen Prüfung die „Weiberswiesen“ eigentlich eine untergeordnete Rolle spielen würden. Für die Bürger vor Ort war die Antwort auf die Frage ganz klar: „Ein Solarpark gehört nicht auf die Weiberswiesen.“ Zudem habe man mit dem schon bestehenden Solarpark am ehemaligen Munitionsdepot bereits einen Beitrag zur Energiewende geleistet. Nur eine Stimme bat zu bedenken, dass ein Solarpark immer noch eine bessere Alternative sei, als im Wald große Windkraftanlagen zu errichten. Man könne sich zumindest einer Diskussion und einer gesunden Abwägung nicht verschließen. Nach den Aussagen von Kommunalpolitik wie Rathaus findet genau das im Moment im Rahmen der Prüfung statt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/der-ortsbeirat-und-zahlreiche-roether-buerger-lehnen-einen-solarpark-auf-den-weiberswiesen-ab/">Der Ortsbeirat und zahlreiche Röther Bürger lehnen einen Solarpark auf den Weiberswiesen ab.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p><strong>Im Ortsbeirat wird deutlich: Ein potenzieller Standort kommt für die Bürger in Roth nicht infrage</strong> GNZ 01.02.23</p>



<p>Gelnhausen-Roth (jol). Die aktuelle Prüfung potenzieller Flächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen hat im Ortsbeirat Roth hohe Wellen geschlagen. Auslöser war der Antrag der SPD, die „Weiberswiesen“ dafür vorzusehen. Das stieß beim Gremium wie bei fast allen der rund 40 anwesenden Bürger auf Ablehnung. Rathaus wie Kommunalpolitik konnten die Stimmung zwar beruhigen, die Sorgen aber nicht ganz ausmerzen.</p>



<p>Da das Thema „Solarpark Weiberswiesen“ auf der Tagesordnung stand, war es nicht verwunderlich, dass sich gemeinsam mit dem Ortsbeirat rund 40 Besucher in der Willi-Bechtold-Halle versammelt hatten. Schon als das Gebiet am Rande der Kinzigaue als Gewerbegebiet oder zum ersten Mal als Solarpark ins Auge gefasst worden war, stemmten sich die Röther dagegen. Ortsvorsteher Ottmar Schüll (SPD) machte mit seinen einleitenden Worten klar, dass er auf der Linie der Bürger sei. Es sei nicht nur wichtig als Naherholungsgebiet, sondern auch für die Landwirtschaft. Hochwassergefährdet seien die Wiesen ebenso. Man könne nicht immer weitere Flächen opfern. Zudem müsse man bei einer immer älter werdenden Bevölkerung bedenken, dass der Weg den Herzberg hoch nicht mehr für jeden zu schaffen sei. Deshalb hatte sich Schüll als Stadtverordneter auch bei dem Prüfungsauftrag, der sich aus dem Antrag der SPD zur Schaffung eines Solarparks entwickelt hatte, als Einziger enthalten.</p>



<p>„Wir sind derzeit mitten in der Prüfung, welche Flächen wir nutzen können“, berichtete Bürgermeister Daniel Glöckner. Die Stadtverordneten hatten als Klimaziel beschlossen, Gelnhausen bis 2035 klimaneutral zu machen. Dies müsse nun in die Wege geleitet werden. Der Bürgermeister machte klar, dass die „Weiberswiesen“ aufgrund der Lage eher ungeeignet seien. „Das Wasser fließt im Plan im rechten Winkel an der Fläche vorbei. Das ist wohl nur in Gelnhausen so.“ Nach einem Hinweis sagte der Rathaus-chef, dass die „Weiberswiesen“ im Rahmen der Novellierung des Landschaftsschutzgebiets in diese Kategorie fallen könnten.</p>



<p>Auch Reinhard Simon (BG) versuchte, die Bürger zu beruhigen. „Wir arbeiten daran, dass zunächst versiegelte Flächen genutzt werden.“ Eine Überdachung des Parkplatzes am Hallenbad mit einer Photovoltaikanlage könnte nicht nur Strom liefern, sondern auch die Fahrzeuge schützen. Glöckner ergänzte, dass so etwas auch am Parkplatz am Freibad im Gespräch sei. „Wir haben zwar viel Fläche, aber das meiste ist Wald und Auengebiet“, verwies er aber auch darauf, dass es nur wenige potenzielle Plätze für Photovoltaikanlagen auf freier Fläche gebe. Christian Litzinger (CDU) erklärte ebenfalls, dass im Rahmen der aktuellen Prüfung die „Weiberswiesen“ eigentlich eine untergeordnete Rolle spielen würden.</p>



<p>Für die Bürger vor Ort war die Antwort auf die Frage ganz klar: „Ein Solarpark gehört nicht auf die Weiberswiesen.“ Zudem habe man mit dem schon bestehenden Solarpark am ehemaligen Munitionsdepot bereits einen Beitrag zur Energiewende geleistet. Nur eine Stimme bat zu bedenken, dass ein Solarpark immer noch eine bessere Alternative sei, als im Wald große Windkraftanlagen zu errichten. Man könne sich zumindest einer Diskussion und einer gesunden Abwägung nicht verschließen. Nach den Aussagen von Kommunalpolitik wie Rathaus findet genau das im Moment im Rahmen der Prüfung statt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/der-ortsbeirat-und-zahlreiche-roether-buerger-lehnen-einen-solarpark-auf-den-weiberswiesen-ab/">Der Ortsbeirat und zahlreiche Röther Bürger lehnen einen Solarpark auf den Weiberswiesen ab.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternative Flächen für Solarpark</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/alternative-flaechen-fuer-solarpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 09:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigaue]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Solarpark muss nicht auf den Weiberswiesen errichtet werden. Photovoltaikanlagen können z.B. über großen Parkplätzen errichtet werden. Dann wird keine Fläche zusätzlich versiegelt, zudem stehen die geparkten Fahrzeuge vor Sonne und Niederschlägen geschützt. Auch über landwirtschaftlich genutzten Flächen ist Photovoltaik vielversprechend. Die Agri-Photovoltaik stellt hierzulande eine „große Chance“ dar, sagt Anna Heimsath vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) auf einer Veranstaltung der Berliner Energietage. Schon mit einem Bruchteil der in Deutschland maximal installierbaren Agri-PV-Leistung von 1700 Gigawatt sei der für die Energiewende nötige Solarstrom-Ausbau zu schaffen. Weiterlesen: https://parentsforfuture.de/de/gelnhausen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/alternative-flaechen-fuer-solarpark/">Alternative Flächen für Solarpark</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein neuer Solarpark muss nicht auf den Weiberswiesen errichtet werden. Photovoltaikanlagen können z.B. über großen Parkplätzen errichtet werden. Dann wird keine Fläche zusätzlich versiegelt, zudem stehen die geparkten Fahrzeuge vor Sonne und Niederschlägen geschützt. Auch über landwirtschaftlich genutzten Flächen ist Photovoltaik vielversprechend.</p>



<p>Die Agri-Photovoltaik stellt hierzulande eine „große Chance“ dar, sagt Anna Heimsath vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) auf einer Veranstaltung der Berliner Energietage. Schon mit einem Bruchteil der in Deutschland maximal installierbaren Agri-PV-Leistung von 1700 Gigawatt sei der für die Energiewende nötige Solarstrom-Ausbau zu schaffen. Weiterlesen: <a href="https://parentsforfuture.de/de/gelnhausen?fbclid=IwAR1A6UOF-5EoNnmDq1Qra3sctuiS4d4TypYyoFRVIj3mEr8ltl2xT2aHCdM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://parentsforfuture.de/de/gelnhausen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solarpark in den Weiberswiesen: Das geht gar nicht!</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/solarpark-in-den-weiberswiesen-das-geht-gar-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 09:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigaue]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projekte, die Solarenergie zur Stromerzeugung für Haushalte in Gelnhausen nutzen wollen, sind in Anbetracht von Klimakrise und Ukraine-Krieg durchaus sinnvolle und richtige Maßnahmen. So liefert ein Solarpark im Wald oberhalb von Roth schon Strom aus erneuerbarer Energie. Jetzt gibt es konkrete Überlegungen, die Flächen im Besitz der Stadt in den Weiberswiesen für einen zweiten Solarpark zu nutzen – und wieder in Roth. Aber sehen wir es einmal positiv. Wenn sechs Hektar Grünfläche verschwinden, werden die Weiberswiesen durch die angedachten Solarmodule nicht erst richtig aufgewertet? Herrliche, glatte Glas-/Metallkonstruktionen, die sich ganz wunderbar in die Auenlandschaft der Kinzig einfügen, ja diese geradezu vervollkommnen. Es wird eine große Freude sein, wenn beim Spazierengehen, Joggen, Gassigehen mit dem Hund oder dem Radeln auf dem Radweg R3, übrigens einem der schönsten überregionalen Radwege Hessens, das Auge wohltuend auf diesen Anlagen ruhen kann, statt wie bisher nur auf Wiesen, Sträuchern und Bäumen. Schließlich sind sich alle Röther gewiss, nur sie sind die wahren Helden, die oben im Wald und unten in der Aue für das Wohl von Gelnhausen im Klimawandel echte Opferbereitschaft zeigen. Wozu Naherholungsgebiete erhalten, wenn es um so viel mehr geht? Ich teile die Auffassung des Ortsvorstehers, dass viele Einwohner von Roth hier möglicherweise eine andere Einschätzung haben und sich ihre Opferbereitschaft in Grenzen hält. Meine übrigens auch. Ein Solarpark in den Weiberswiesen: Das geht gar nicht! Gut, dass es offenbar alternative Flächen gibt. Magdalena Kohlruss Gelnhausen-Roth</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/solarpark-in-den-weiberswiesen-das-geht-gar-nicht/">Solarpark in den Weiberswiesen: Das geht gar nicht!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Projekte, die Solarenergie zur Stromerzeugung für Haushalte in Gelnhausen nutzen wollen, sind in Anbetracht von Klimakrise und Ukraine-Krieg durchaus sinnvolle und richtige Maßnahmen. So liefert ein Solarpark im Wald oberhalb von Roth schon Strom aus erneuerbarer Energie. Jetzt gibt es konkrete Überlegungen, die Flächen im Besitz der Stadt in den Weiberswiesen für einen zweiten Solarpark zu nutzen – und wieder in Roth.</p>



<p>Aber sehen wir es einmal positiv. Wenn sechs Hektar Grünfläche verschwinden, werden die Weiberswiesen durch die angedachten Solarmodule nicht erst richtig aufgewertet? Herrliche, glatte Glas-/Metallkonstruktionen, die sich ganz wunderbar in die Auenlandschaft der Kinzig einfügen, ja diese geradezu vervollkommnen. Es wird eine große Freude sein, wenn beim Spazierengehen, Joggen, Gassigehen mit dem Hund oder dem Radeln auf dem Radweg R3, übrigens einem der schönsten überregionalen Radwege Hessens, das Auge wohltuend auf diesen Anlagen ruhen kann, statt wie bisher nur auf Wiesen, Sträuchern und Bäumen.</p>



<p>Schließlich sind sich alle Röther gewiss, nur sie sind die wahren Helden, die oben im Wald und unten in der Aue für das Wohl von Gelnhausen im Klimawandel echte Opferbereitschaft zeigen. Wozu Naherholungsgebiete erhalten, wenn es um so viel mehr geht?</p>



<p>Ich teile die Auffassung des Ortsvorstehers, dass viele Einwohner von Roth hier möglicherweise eine andere Einschätzung haben und sich ihre Opferbereitschaft in Grenzen hält. Meine übrigens auch. <strong>Ein Solarpark in den Weiberswiesen: Das geht gar nicht! Gut, dass es offenbar alternative Flächen gibt.</strong></p>



<p>Magdalena Kohlruss</p>



<p>Gelnhausen-Roth</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solarparkpläne in Roth: Mehrheitsbündnis bringt weitere Standorte ins Spiel</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/solarparkplaene-in-roth-mehrheitsbuendnis-bringt-weitere-standorte-ins-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 15:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=7653</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statt der Röther Weiberswiesen präferiert die Koalition eine Fläche zwischen Westspange, Autobahn und Bahnline am Gewerbegebiet Hailer-Ost als Standort für einen Solarpark. GNZ 26.04.2022 (mab). Es ist ein echtes Mega(watt)projekt, das die SPD auf die Tagesordnung der jüngsten Stadtverordnetenversammlung gesetzt hat. Ein Solarpark in den Röther Weiberswiesen soll Sonnenstrom für 2 000 Gelnhäuser Haushalte schaffen. Die neue Koalition will dagegen mehrere Standorte prüfen lassen. Dabei präferiert das Bündnis offensichtlich eine andere Fläche. Während die Sozialdemokraten zunächst ein Verzögerungsmanöver gewittert hatten, stimmten sie am Mittwoch einem entsprechenden Änderungsantrag der Koalition zu. Die Pläne für den Solarpark in Roth sind nicht ganz neu. Schon vor zehn Jahren gab es Überlegungen, einen solchen auf dem Wiesenareal zu errichten, die nach dem uneindeutigen Ausgang einer Bürgerbefragung allerdings auf Eis gelegt wurden. Ehrgeizig ist der neue Vorstoß der Sozialdemokraten dennoch, immerhin soll die Anlage auf einer sechs Hektar großen Fläche rund 2 000 Haushalte mit grünem und günstigem Strom versorgen. Konkret sah der Antrag vor, den Magistrat mit den Planungen für den Park und mit der Aufnahme von Gesprächen mit möglichen Investoren zu beauftragen. Ferner sollte die Gründung einer Bürgersolargenossenschaft geprüft werden. Die Pläne der neuen Koalition aus CDU, Bürgern für Gelnhausen (BG) und Grünen gehen weiter. In einem Änderungsantrag forderte das Mehrheitsbündnis, die Planungen nicht nur auf die Weiberswiesen zu konzentrieren. Vielmehr soll der Magistrat weitere Flächen für mehrere Solarparks prüfen. Grundlage für die Analyse sollen die im Klimaschutzkonzept von 2013 dargestellten Potenzialflächen sein. Die ersten Ergebnisse, fordert die Koalition, sollten im vierten Quartal des laufenden Jahres vorgelegt werden. Wie aus der Begründung des Änderungsantrags hervorgeht, präferiert das Bündnis einen anderen Standort. So sei laut Klimaschutzkonzept ein Areal zwischen Westspange, Autobahn und Bahnlinie nördlich des Gewerbegebietes Hailer-Ost für das Vorhaben geeignet. Wie Heinz Klausner (BG) im Parlament betonte, sei es für die angrenzenden Trinkwasserbrunnen der Fläche günstig, wenn dort auf eine landwirtschaftliche Nutzung verzichtet würde. Ein Vorteil gegenüber den Weiberswiesen wäre zudem, dass hier nicht in den Auenbereich eingegriffen werden müsste. Weitere mögliche Flächen seien die Grünstreifen neben der Autobahn und der Bahn. Die Gründung einer Genossenschaft erachtet das Mehrheitsbündnis nicht für notwendig, da es bereits bestehende Möglichkeiten für Bürger gebe, sich an den Planungen zu beteiligen. So verweist die Koalition auf die Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal, die bereits zwölf Photovoltaik- und zwei Windkraftanlagen betreibe, was auch für das künftige Projekt in Gelnhausen denkbar sei. Rudi Michl (SPD) betonte, dass nichts gegen die Prüfung weiterer Standorte spreche, warnte allerdings davor, das Projekt durch die Einbeziehung immer weiterer potenzieller Flächen zu verzögern. Der Vorteil des Standortes auf den Weiberswiesen sei der, dass dieser bereits mit Baurecht versehen sei. „Ich hoffe sehr, dass der Änderungsantrag kein Verzögerungsversuch ist“, sagte Michel und kündigte an, den SPD-Antrag nicht zurückziehen zu wollen, um der Koalitionsvorlage die Grundlage zu entziehen. Wie Jakob Mähler (Grüne) bekräftigte, sei der Änderungsantrag der Versuch, das Thema breiter und größer zu denken. „Wir haben nicht vor, den Solarpark aufs Abstellgleis zu rücken, ganz im Gegenteil müssen wir nun Verantwortung für den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort übernehmen.“ Markus Wimmer (Gelnhausen plus) schlug vor, beide Anträge zu verbinden. „Ein Solarpark reicht für eine erfolgreiche Energiewende ohnehin nicht aus.“ Rudi Michl wiederum betonte, dass die SPD den Änderungsantrag mittrage, in der Hoffnung, dass die Prüfung der Standortes in Roth nicht aufgegeben werde. Ein weiterer Bestandteil des Änderungsantrages sieht vor, zu untersuchen, welche städtischen Liegenschaften noch nicht mit Solar- und Photovoltaikanlagen ausgerüstet sind und gegebenenfalls ihre Realisierbarkeit zu prüfen. Bis auf zwei Enthaltungen votierten die Stadtverordneten geschlossen für den Änderungsantrag der Koalition. Der geänderte Ursprungsantrag wurde ebenfalls geschlossen verabschiedet, wobei sich einzig Ottmar Schüll (SPD) als Ortsvorsteher Roths enthielt, wohlwissend, dass ein Solarpark in den Weiberswiesen durchaus kontrovers im Stadtteil diskutiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/solarparkplaene-in-roth-mehrheitsbuendnis-bringt-weitere-standorte-ins-spiel/">Solarparkpläne in Roth: Mehrheitsbündnis bringt weitere Standorte ins Spiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p>Statt der Röther Weiberswiesen präferiert die Koalition eine Fläche zwischen Westspange, Autobahn und Bahnline am Gewerbegebiet Hailer-Ost als Standort für einen Solarpark.</p>



<p>GNZ 26.04.2022 (mab). Es ist ein echtes Mega(watt)projekt, das die SPD auf die Tagesordnung der jüngsten Stadtverordnetenversammlung gesetzt hat. Ein Solarpark in den Röther Weiberswiesen soll Sonnenstrom für 2 000 Gelnhäuser Haushalte schaffen. Die neue Koalition will dagegen mehrere Standorte prüfen lassen. Dabei präferiert das Bündnis offensichtlich eine andere Fläche. Während die Sozialdemokraten zunächst ein Verzögerungsmanöver gewittert hatten, stimmten sie am Mittwoch einem entsprechenden Änderungsantrag der Koalition zu.</p>



<p>Die Pläne für den Solarpark in Roth sind nicht ganz neu. Schon vor zehn Jahren gab es Überlegungen, einen solchen auf dem Wiesenareal zu errichten, die nach dem uneindeutigen Ausgang einer Bürgerbefragung allerdings auf Eis gelegt wurden. Ehrgeizig ist der neue Vorstoß der Sozialdemokraten dennoch, immerhin soll die Anlage auf einer sechs Hektar großen Fläche rund 2 000 Haushalte mit grünem und günstigem Strom versorgen. Konkret sah der Antrag vor, den Magistrat mit den Planungen für den Park und mit der Aufnahme von Gesprächen mit möglichen Investoren zu beauftragen. Ferner sollte die Gründung einer Bürgersolargenossenschaft geprüft werden.</p>



<p>Die Pläne der neuen Koalition aus CDU, Bürgern für Gelnhausen (BG) und Grünen gehen weiter. In einem Änderungsantrag forderte das Mehrheitsbündnis, die Planungen nicht nur auf die Weiberswiesen zu konzentrieren. Vielmehr soll der Magistrat weitere Flächen für mehrere Solarparks prüfen. Grundlage für die Analyse sollen die im Klimaschutzkonzept von 2013 dargestellten Potenzialflächen sein. Die ersten Ergebnisse, fordert die Koalition, sollten im vierten Quartal des laufenden Jahres vorgelegt werden. Wie aus der Begründung des Änderungsantrags hervorgeht, präferiert das Bündnis einen anderen Standort. So sei laut Klimaschutzkonzept ein Areal zwischen Westspange, Autobahn und Bahnlinie nördlich des Gewerbegebietes Hailer-Ost für das Vorhaben geeignet. Wie Heinz Klausner (BG) im Parlament betonte, sei es für die angrenzenden Trinkwasserbrunnen der Fläche günstig, wenn dort auf eine landwirtschaftliche Nutzung verzichtet würde. Ein Vorteil gegenüber den Weiberswiesen wäre zudem, dass hier nicht in den Auenbereich eingegriffen werden müsste. Weitere mögliche Flächen seien die Grünstreifen neben der Autobahn und der Bahn.</p>



<p>Die Gründung einer Genossenschaft erachtet das Mehrheitsbündnis nicht für notwendig, da es bereits bestehende Möglichkeiten für Bürger gebe, sich an den Planungen zu beteiligen. So verweist die Koalition auf die Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal, die bereits zwölf Photovoltaik- und zwei Windkraftanlagen betreibe, was auch für das künftige Projekt in Gelnhausen denkbar sei.</p>



<p>Rudi Michl (SPD) betonte, dass nichts gegen die Prüfung weiterer Standorte spreche, warnte allerdings davor, das Projekt durch die Einbeziehung immer weiterer potenzieller Flächen zu verzögern. Der Vorteil des Standortes auf den Weiberswiesen sei der, dass dieser bereits mit Baurecht versehen sei. „Ich hoffe sehr, dass der Änderungsantrag kein Verzögerungsversuch ist“, sagte Michel und kündigte an, den SPD-Antrag nicht zurückziehen zu wollen, um der Koalitionsvorlage die Grundlage zu entziehen.</p>



<p>Wie Jakob Mähler (Grüne) bekräftigte, sei der Änderungsantrag der Versuch, das Thema breiter und größer zu denken. „Wir haben nicht vor, den Solarpark aufs Abstellgleis zu rücken, ganz im Gegenteil müssen wir nun Verantwortung für den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien vor Ort übernehmen.“ Markus Wimmer (Gelnhausen plus) schlug vor, beide Anträge zu verbinden. „Ein Solarpark reicht für eine erfolgreiche Energiewende ohnehin nicht aus.“ Rudi Michl wiederum betonte, dass die SPD den Änderungsantrag mittrage, in der Hoffnung, dass die Prüfung der Standortes in Roth nicht aufgegeben werde. Ein weiterer Bestandteil des Änderungsantrages sieht vor, zu untersuchen, welche städtischen Liegenschaften noch nicht mit Solar- und Photovoltaikanlagen ausgerüstet sind und gegebenenfalls ihre Realisierbarkeit zu prüfen.</p>



<p>Bis auf zwei Enthaltungen votierten die Stadtverordneten geschlossen für den Änderungsantrag der Koalition. Der geänderte Ursprungsantrag wurde ebenfalls geschlossen verabschiedet, wobei sich einzig Ottmar Schüll (SPD) als Ortsvorsteher Roths enthielt, wohlwissend, dass ein Solarpark in den Weiberswiesen durchaus kontrovers im Stadtteil diskutiert wird.</p>
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		<title>Wilde Müllkippe Immersbachhohle</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/wilde-muellkippe-immersbachhohle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwald]]></category>
		<category><![CDATA[Altlast]]></category>
		<category><![CDATA[Wilde Müllkippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Jahr wurde die bedeckende Erde weggespült und nicht verrotteter Unrat kam zum Vorschein. Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) begrüßen ausdrücklich, dass der Magistrat eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gegeben hat. In diesem Zusammenhang wollen wir auf einen besonderen Gefahrenpunkt aufmerksam machen. Den meisten Gelnhäusern dürfte die ehemalige wilde Müllkippe in der Immersbachhohle in Roth oberhalb des früheren Waldschwimmbads unbekannt sein. Dort wurden in der Vergangenheit von hier stationierten Angehörigen der US-Armee keine Haushaltsabfälle abgekippt, sondern alles „entsorgt“, was man auf dem damaligen Militärgelände im Wald nicht mehr gebrauchen konnte, leider auch jede Menge umweltgefährdende Stoffe wie ungereinigte Kanister von Ölen, Reinigungsmitteln und anderen Schadstoffen. Laut Berichten von Zeitzeugen haben auch viele Röther Bürger damals die kostenlose Möglichkeit genutzt, nicht länger Gebrauchtes dort abzuladen, darunter auch ganze Pkws. Es ist daher nicht auszuschließen, dass dort ungehindert Schadstoffe in das Erdreich gelangen. Schon 1999 waren Proben genommen worden. Glücklicherweise wurde damals eine kritische Schadstoffbelastung noch nicht festgestellt, sehr wohl aber das Erfordernis von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Im Jahr 2008 beschäftigte der Zustand der wilden Müllhalde den Ortsbeirat Roth, und die Stadtverwaltung wurde um die Erstellung eines Altlastenflächen-Kataster gebeten. Im letzten Jahr ist allerdings Bewegung in die Immersbachhohle gekommen. Die den Unrat bis dahin bedeckende Erde wurde weggespült und längst vergessene, aber nicht verrottete Gegenstände kamen zum Vorschein. So stellen sich heute diese Fragen: Könnte diese ganze, nicht gesicherte Altlast bei neuen Starkregenfällen ins Rutschen kommen und durch die Schlucht bis ins angrenzende Wohngebiet geschwemmt werden? Sind seit 2007 die im damaligen Gutachten empfohlenen periodischen Überprüfungen auf hochtoxische&#160;Dioxine&#160;und&#160;Furane durchgeführt worden? Welche Ergebnisse wurden festgestellt? In jedem Fall muss der Bereich Immersbachhohle in die Analyse für die Starkregen-Gefahrenkarte einbezogen werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Im letzten Jahr wurde die bedeckende Erde weggespült und nicht verrotteter Unrat kam zum Vorschein.</em></p>



<p><strong>Die „Bürger für Gelnhausen“ (BG) begrüßen ausdrücklich, dass der Magistrat eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gegeben hat.</strong></p>



<p>In diesem Zusammenhang wollen wir auf einen besonderen Gefahrenpunkt aufmerksam machen. Den meisten Gelnhäusern dürfte die ehemalige wilde Müllkippe in der Immersbachhohle in Roth oberhalb des früheren Waldschwimmbads unbekannt sein. Dort wurden in der Vergangenheit von hier stationierten Angehörigen der US-Armee keine Haushaltsabfälle abgekippt, sondern alles „entsorgt“, was man auf dem damaligen Militärgelände im Wald nicht mehr gebrauchen konnte, leider auch jede Menge umweltgefährdende Stoffe wie ungereinigte Kanister von Ölen, Reinigungsmitteln und anderen Schadstoffen.</p>



<p>Laut Berichten von Zeitzeugen haben auch viele Röther Bürger damals die kostenlose Möglichkeit genutzt, nicht länger Gebrauchtes dort abzuladen, darunter auch ganze Pkws. Es ist daher nicht auszuschließen, dass dort ungehindert Schadstoffe in das Erdreich gelangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="951" height="634" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2.jpg" alt="" class="wp-image-7611" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2.jpg 951w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2-300x200.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/Altlast-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 951px) 100vw, 951px" /></figure>



<p>Schon 1999 waren Proben genommen worden. Glücklicherweise wurde damals eine kritische Schadstoffbelastung noch nicht festgestellt, sehr wohl aber das Erfordernis von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Im Jahr 2008 beschäftigte der Zustand der wilden Müllhalde den Ortsbeirat Roth, und die Stadtverwaltung wurde um die Erstellung eines Altlastenflächen-Kataster gebeten.</p>



<p>Im letzten Jahr ist allerdings Bewegung in die Immersbachhohle gekommen. Die den Unrat bis dahin bedeckende Erde wurde weggespült und längst vergessene, aber nicht verrottete Gegenstände kamen zum Vorschein.</p>



<p>So stellen sich heute diese Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Könnte diese ganze, nicht gesicherte Altlast bei neuen Starkregenfällen ins Rutschen kommen und durch die Schlucht bis ins angrenzende Wohngebiet geschwemmt werden?</li><li>Sind seit 2007 die im damaligen Gutachten empfohlenen periodischen Überprüfungen auf hochtoxische&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Dioxine" target="_blank" rel="noopener">Dioxine</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Furane" target="_blank" rel="noopener">Furane</a> durchgeführt worden?</li><li>Welche Ergebnisse wurden festgestellt?</li></ul>



<p>In jedem Fall muss der Bereich Immersbachhohle in die Analyse für die Starkregen-Gefahrenkarte einbezogen werden.</p>



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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/wilde-muellkippe-immersbachhohle/">Wilde Müllkippe Immersbachhohle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jochen Zahn ist neuer Fraktionsvorsitzender der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/jochen-zahn-ist-neuer-fraktionsvorsitzender-der-buerger-fuer-gelnhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 10:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Hailer]]></category>
		<category><![CDATA[Meerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=7063</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alte und neue Fraktionsmitglieder der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN im Stadtparlament Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) danken&#160; allen Wählerinnen und Wählern sehr herzlich für das mit ihrer Stimmabgabe entgegengebrachte Vertrauen in die&#160; Wählergruppe. &#160;Trotz hoher Zuwachsraten der Grünen konnten die BG &#160;ihren Stimmenanteil in der Stadtverordnetenversammlung um knapp einen Prozentpunkt verbessern und haben wieder sechs Sitze erreicht. Sicher haben hier die Wähler und Wählerinnen&#160; auch honoriert, dass für die BG seit Beginn ihrer Konstellation „grüne“ Politik ein wichtiges Thema war und ist. Die meisten Stimmen konnten die BG in den Stadtteilen Meerholz (24,1 Prozent) und Hailer (21,0 Prozent) erzielen. Hier waren die Themen Mittlauer Weg und die Omegabrücke an der K 904 sicher ausschlaggebend für die Stimmabgabe. Die BG sieht das Wahlergebnis als Bestätigung ihrer parlamentarischen Arbeit der letzten fünf Jahre für unsere Heimatstadt Gelnhausen und deren Bürgerinnen und Bürger. Bodo Delhey: „Wir werden weiterhin versuchen, parteiunabhängig die Interessen aller Gelnhäuser Bürgerinnen und Bürger zu vertreten.“ Im Ortsbeirat Roth sind die BG stärkste Fraktion geworden. Auch in Meerholz und in Hailer haben wir unser Ergebnis deutlich verbessert und haben nun im Ortsbeirat Meerholz 3 Mandate und im Ortsbeirat Hailer 2 Mandate. Bei der konstituierenden Sitzung der neuen Fraktion wurde Jochen Zahn zum Fraktionsvorsitzenden sowie Renate Baumann und Heinz Klauser zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der bisherige Fraktionsvorsitzende Bodo Delhey hat aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidiert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/jochen-zahn-ist-neuer-fraktionsvorsitzender-der-buerger-fuer-gelnhausen/">Jochen Zahn ist neuer Fraktionsvorsitzender der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size">Alte und neue Fraktionsmitglieder der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN im Stadtparlament</p>



<p>Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) danken&nbsp; allen Wählerinnen und Wählern sehr herzlich für das mit ihrer Stimmabgabe entgegengebrachte Vertrauen in die&nbsp; Wählergruppe. &nbsp;Trotz hoher Zuwachsraten der Grünen konnten die BG &nbsp;ihren Stimmenanteil in der Stadtverordnetenversammlung um knapp einen Prozentpunkt verbessern und haben wieder sechs Sitze erreicht. Sicher haben hier die Wähler und Wählerinnen&nbsp; auch honoriert, dass für die BG seit Beginn ihrer Konstellation „grüne“ Politik ein wichtiges Thema war und ist.</p>



<p>Die meisten Stimmen konnten die BG in den Stadtteilen Meerholz (24,1 Prozent) und Hailer (21,0 Prozent) erzielen. Hier waren die Themen Mittlauer Weg und die Omegabrücke an der K 904 sicher ausschlaggebend für die Stimmabgabe.</p>



<p>Die BG sieht das Wahlergebnis als Bestätigung ihrer parlamentarischen Arbeit der letzten fünf Jahre für unsere Heimatstadt Gelnhausen und deren Bürgerinnen und Bürger. Bodo Delhey: „Wir werden weiterhin versuchen, parteiunabhängig die Interessen aller Gelnhäuser Bürgerinnen und Bürger zu vertreten.“</p>



<p>Im Ortsbeirat Roth sind die BG stärkste Fraktion geworden. Auch in Meerholz und in Hailer haben wir unser Ergebnis deutlich verbessert und haben nun im Ortsbeirat Meerholz 3 Mandate und im Ortsbeirat Hailer 2 Mandate.</p>



<p>Bei der konstituierenden Sitzung der neuen Fraktion wurde Jochen Zahn zum Fraktionsvorsitzenden sowie Renate Baumann und Heinz Klauser zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der bisherige Fraktionsvorsitzende Bodo Delhey hat aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder kandidiert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/jochen-zahn-ist-neuer-fraktionsvorsitzender-der-buerger-fuer-gelnhausen/">Jochen Zahn ist neuer Fraktionsvorsitzender der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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