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	<title>Parken &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<title>Parken &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>BG wollen Parkhaus Berliner Straße</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-will-parkhaus-berliner-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Delhey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Kreis steht auf der Bremse“ Geplantes Parkhaus an der Berliner Straße: Bürger für Gelnhausen machen Druck Auf dem Parkplatz am ehemaligen Modehaus Böhm sollen ein Parkhaus und eine Erweiterung der Philipp-Reis-Schule entstehen. Falls der Kreis sein Teilstück nicht erwirbt, wollen die Bürger für Gelnhausen die Fläche komplett für ein Parkhaus nutzen – und dem Schulträger jetzt ein Ultimatum stellen. Foto: Archiv Gelnhausen (re/mab). Von der Umgestaltung der Röther Gasse bis zum autofreien Obermarkt – das geplante neue Parkhaus an der Berliner Straße spielt nahezu für jedes Vorhaben in der Altstadt eine Schlüsselrolle. Jetzt machen die Bürger für Gelnhausen Druck und fordern, dem Main-Kinzig-Kreis ein Ultimatum zu setzen. Eigentlich könnte jetzt alles ganz einfach und vor allem schnell gehen mit dem neuen Eingang zur Altstadt im Bereich Casino und Röther Gasse, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürger für Gelnhausen (BG). Und: Das treffe auch auf die Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation für den Obermarkt und die Stadthalle zu. „Umfangreiche Fördermittel von Bund und Land und die passenden Konzepte stehen zur Verfügung. Also alles in bester Ordnung? Leider nicht. Der Main-Kinzig-Kreis steht auf der Bremse“, heißt es in der BG-Mitteilung. Dabei bezieht sich die Wählergemeinschaft auf das geplante neue Parkhaus am ehemaligen Modehaus Böhm und die dringend erforderliche Erweiterung der Philipp-Reis-Schule. Voraussetzung für die Umsetzung des gemeinsamen Projektes von Kommune und Schulträger (Main-Kinzig-Kreis) ist der Verkauf einer rund 500 Quadratmeter großen Teilfläche „In der Planke“ von der Stadt an den Kreis. Die zuständigen politischen Gremien auf beiden Seiten haben dazu längst grünes Licht gegeben, bis heute hat das Grundstück jedoch noch immer nicht seinen Besitzer gewechselt. Somit existieren auch noch keine Pläne für den Erweiterungsbau der Schule, wodurch auch das Parkhaus keine Gestalt annehmen kann. Wie die BG betonen, nimmt dieses jedoch eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der Röther Gasse, der Verkehrsentlastung am Obermarkt und für die Verbesserung der Parksituation an der Stadthalle ein. „Die zusätzlichen Parkplätze werden dringend benötigt, um die Stadtentwicklung endlich voranzutreiben und die ganzen schönen Konzepte Wirklichkeit werden zu lassen“, macht die Wählergemeinschaft Druck. Hinzu komme, dass die Fördermittel nicht unbefristet genutzt werden könnten. So stünden zum Beispiel die Landesmittel mit eine Quote von 66 Prozent der Kosten für die Röther Gasse nur noch bis 2026 zur Verfügung. Eine ganzheitliche, gemeinsame Planung von Stadt und Kreis sei für die Entwicklung des Quartiers und die Schulerweiterung unumgänglich. In ihrer Mitteilung gehen die BG auch auf eine weitere Option ein, die sich der Stadt vor Kurzem eröffnet hat und die dazu führen könnte, dass das Parkhaus größer als bislang vorgesehen wird. So hat zwischenzeitlich eine Erbengemeinschaft ein Grundstück unmittelbar neben dem Gebäude der Philipp-Reis-Schule zum Verkauf angeboten, das sich die Stadt für 160 000 Euro per Vorkaufsrecht sichern kann. Die Hoffnung: Der Kreis könnte diese Fläche in seine Planungen für die Schulerweiterung einbeziehen und der Stadt den Parkplatz überlassen. Ob der Schulträger dazu bereit ist, steht bislang noch nicht fest. Wie die BG betonen, ermögliche das Ziehen des Vorkaufsrechts, die Planungen für das Parkhaus jetzt weiter voranzutreiben. „Allerdings gibt es nach wie vor keine konkreten Planungen für die Schulerweiterung. Auch im Etat 2024/2025 hat der Kreis keine entsprechenden Investitionen vorgesehen“, kritisiert die Wählergemeinschaft. „Seit 2017 werden Jahr für Jahr Mittel für das neue Parkdeck an der Berliner Straße in den Haushalt der Stadt eingestellt. Sieben Jahre, in denen nichts passiert ist“, kritisieren die BG und fordern, dass dieses „so wichtige Projekt für die Entwicklung unserer Heimatstadt nicht mehr länger aufgeschoben, sondern zeitnah umgesetzt wird“. Und dafür soll die Stadt dem Kreis jetzt ein Ultimatum setzen. Wie die Wählergemeinschaft in einem Antrag für die heutige Sitzung der Stadtverordneten fordert, soll dem Main-Kinzig-Kreis bis zum 31. Dezember 2024 eine Frist gesetzt werden, um die Kaufoption über das 500 Quadratmeter große Grundstück „In der Planke“ zu vollziehen. „Das ist nach mehreren Jahren ohne Entscheidung des Schulträgers in Sachen Schulerweiterung durchaus legitim“, heißt es in der BG-Mitteilung. Übe der Kreis diese Option nicht aus, solle das Parkhaus kurzfristig über die gesamte Fläche geplant und mit Priorität realisiert werden. „Der Kreis muss sich jetzt entscheiden, wie es weitergehen soll. Es liegt auch in seinem Interesse, die Kreisstadt Gelnhausen in ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen und nicht noch unnötig Hemmnisse zu schaffen.“ Die Stadtversammlung beginnt am heutigen Abend um 19.30 Uhr im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Der Kreis steht auf der Bremse“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geplantes Parkhaus an der Berliner Straße: Bürger für Gelnhausen machen Druck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Parkplatz am ehemaligen Modehaus Böhm sollen ein Parkhaus und eine Erweiterung der Philipp-Reis-Schule entstehen. Falls der Kreis sein Teilstück nicht erwirbt, wollen die Bürger für Gelnhausen die Fläche komplett für ein Parkhaus nutzen – und dem Schulträger jetzt ein Ultimatum stellen. Foto: Archiv</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gelnhausen (re/mab). Von der Umgestaltung der Röther Gasse bis zum autofreien Obermarkt – das geplante neue Parkhaus an der Berliner Straße spielt nahezu für jedes Vorhaben in der Altstadt eine Schlüsselrolle. Jetzt machen die Bürger für Gelnhausen Druck und fordern, dem Main-Kinzig-Kreis ein Ultimatum zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich könnte jetzt alles ganz einfach und vor allem schnell gehen mit dem neuen Eingang zur Altstadt im Bereich Casino und Röther Gasse, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürger für Gelnhausen (BG). Und: Das treffe auch auf die Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation für den Obermarkt und die Stadthalle zu. „Umfangreiche Fördermittel von Bund und Land und die passenden Konzepte stehen zur Verfügung. Also alles in bester Ordnung? Leider nicht. Der Main-Kinzig-Kreis steht auf der Bremse“, heißt es in der BG-Mitteilung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei bezieht sich die Wählergemeinschaft auf das geplante neue Parkhaus am ehemaligen Modehaus Böhm und die dringend erforderliche Erweiterung der Philipp-Reis-Schule. Voraussetzung für die Umsetzung des gemeinsamen Projektes von Kommune und Schulträger (Main-Kinzig-Kreis) ist der Verkauf einer rund 500 Quadratmeter großen Teilfläche „In der Planke“ von der Stadt an den Kreis. Die zuständigen politischen Gremien auf beiden Seiten haben dazu längst grünes Licht gegeben, bis heute hat das Grundstück jedoch noch immer nicht seinen Besitzer gewechselt. Somit existieren auch noch keine Pläne für den Erweiterungsbau der Schule, wodurch auch das Parkhaus keine Gestalt annehmen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die BG betonen, nimmt dieses jedoch eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der Röther Gasse, der Verkehrsentlastung am Obermarkt und für die Verbesserung der Parksituation an der Stadthalle ein. „Die zusätzlichen Parkplätze werden dringend benötigt, um die Stadtentwicklung endlich voranzutreiben und die ganzen schönen Konzepte Wirklichkeit werden zu lassen“, macht die Wählergemeinschaft Druck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu komme, dass die Fördermittel nicht unbefristet genutzt werden könnten. So stünden zum Beispiel die Landesmittel mit eine Quote von 66 Prozent der Kosten für die Röther Gasse nur noch bis 2026 zur Verfügung. Eine ganzheitliche, gemeinsame Planung von Stadt und Kreis sei für die Entwicklung des Quartiers und die Schulerweiterung unumgänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrer Mitteilung gehen die BG auch auf eine weitere Option ein, die sich der Stadt vor Kurzem eröffnet hat und die dazu führen könnte, dass das Parkhaus größer als bislang vorgesehen wird. So hat zwischenzeitlich eine Erbengemeinschaft ein Grundstück unmittelbar neben dem Gebäude der Philipp-Reis-Schule zum Verkauf angeboten, das sich die Stadt für 160 000 Euro per Vorkaufsrecht sichern kann. Die Hoffnung: Der Kreis könnte diese Fläche in seine Planungen für die Schulerweiterung einbeziehen und der Stadt den Parkplatz überlassen. Ob der Schulträger dazu bereit ist, steht bislang noch nicht fest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die BG betonen, ermögliche das Ziehen des Vorkaufsrechts, die Planungen für das Parkhaus jetzt weiter voranzutreiben. „Allerdings gibt es nach wie vor keine konkreten Planungen für die Schulerweiterung. Auch im Etat 2024/2025 hat der Kreis keine entsprechenden Investitionen vorgesehen“, kritisiert die Wählergemeinschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Seit 2017 werden Jahr für Jahr Mittel für das neue Parkdeck an der Berliner Straße in den Haushalt der Stadt eingestellt. Sieben Jahre, in denen nichts passiert ist“, kritisieren die BG und fordern, dass dieses „so wichtige Projekt für die Entwicklung unserer Heimatstadt nicht mehr länger aufgeschoben, sondern zeitnah umgesetzt wird“. Und dafür soll die Stadt dem Kreis jetzt ein Ultimatum setzen. Wie die Wählergemeinschaft in einem Antrag für die heutige Sitzung der Stadtverordneten fordert, soll dem Main-Kinzig-Kreis bis zum 31. Dezember 2024 eine Frist gesetzt werden, um die Kaufoption über das 500 Quadratmeter große Grundstück „In der Planke“ zu vollziehen. „Das ist nach mehreren Jahren ohne Entscheidung des Schulträgers in Sachen Schulerweiterung durchaus legitim“, heißt es in der BG-Mitteilung. Übe der Kreis diese Option nicht aus, solle das Parkhaus kurzfristig über die gesamte Fläche geplant und mit Priorität realisiert werden. „Der Kreis muss sich jetzt entscheiden, wie es weitergehen soll. Es liegt auch in seinem Interesse, die Kreisstadt Gelnhausen in ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen und nicht noch unnötig Hemmnisse zu schaffen.“ Die Stadtversammlung beginnt am heutigen Abend um 19.30 Uhr im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums.</p>




<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="626" height="294" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/Parkplatz-Berliner-Strasse.jpg" alt="" class="wp-image-8017" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/Parkplatz-Berliner-Strasse.jpg 626w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2024/06/Parkplatz-Berliner-Strasse-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG laden ein: Diskussion über Stadtplanung</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/buergerversammlung-am-16-11-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 17:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger-Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigaue]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigufer]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Müllerwiese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag den 16. November 2023 um 19 Uhr findet das nächste öffentliche Bürger-Treffen in der Gaststätte &#8222;Laib und Rebe&#8220; in Gelnhausen, Obermarkt 21 statt. Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein. Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik informiert werden, u.a. über die Planungen zur Umgestaltung der Müllerwiese und der Röther Gasse. Die Mandatsträger der BG stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag den 16. November 2023 um 19 Uhr findet das nächste öffentliche Bürger-Treffen in der Gaststätte &#8222;Laib und Rebe&#8220; in Gelnhausen, Obermarkt 21 statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es soll über aktuelle Themen der Stadtpolitik informiert werden, u.a. über die Planungen zur Umgestaltung der Müllerwiese und der Röther Gasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mandatsträger der BG stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die BG schlagen ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie vor</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/die-bg-schlaegt-ein-neues-parkhaus-suedlich-der-bahnlinie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 11:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten. Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt. Wir „Bürger für Gelnhausen“ halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ: Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden. Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann. Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte. Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich. Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen. Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen. In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden. Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden. Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden. Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll. In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen. Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig. Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert. Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Verkehrswende: Menschengerechte Entwicklung der Südstadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geplante Bebauung des ehemaligen Joh-Geländes und der damit gemäß Stellplatzsatzung verbundene Bau von Hunderten PKW-Stellplätzen sollte nach Ansicht der „Bürger für Gelnhausen“ genutzt werden, die Südstadt menschengerecht statt autogerecht umzugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreissparkasse Gelnhausen will das alte JOH-Gebäude abreißen und plant an dieser Stelle ein neues Mehrzweckzentrum zu errichten. Unter anderem sollen Teile der Kreisverwaltung dort einziehen. Für dieses Bauvorhaben sind gemäß der Stellplatzsatzung mehrere Hundert Parkplätze zu schaffen oder eine Ablösezahlung in Millionenhöhe zu leisten. Nun soll für die Angestellten des MKK in der „Hailerer Straße“ ein Parkhaus errichtet werden. Ein Parkhaus für Dauerparker am Busbahnhof behindert jedoch eine sinnvolle städtebauliche Entwicklung der Südstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir <em>„Bürger für Gelnhausen“</em> halten nichts von einer solchen Vorgehensweise! Wir fordern alternativ:</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Ein neues Parkhaus südlich der Bahnlinie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG schlagen vor, das die Stadt Gelnhausen ein Parkhaus auf der Südseite der Bahngleise auf den derzeitigen Parkplatzflächen errichten lässt, an dem sich die Kreissparkasse GN und der MKK und möglichst auch die Bahn AG sowie die Gemeinde Linsengericht beteiligen. In diesem Parkhaus sollen vor allem die Dauerparker, insbesondere Pendler und Angestellte des MKK, untergebracht werden, die dann nicht mehr die Südstadt belasten würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier könnte man einen Kompromiss mit der KSK GN und dem MKK aushandeln und vereinbaren, wie die Stellplatzsatzung umgesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parkhaus sollte direkt an die von der Bahn AG neu zu errichtende Lärmschutzwand gebaut werden bzw. die Lärmschutzwand sollte in das Parkhaus integriert werden. Das Parkhaus soll einen direkten Zugang zur neuen Unterführung erhalten. Die zwischen der neuen Lärmschutzwand und dem vorhandenen Parkplatz liegenden Gleise müssten von der Bahn AG zurück gebaut werden, was im Zuge des Neubaus des 4. Gleises und der Neugestaltung der Bahnsteige kein Problem sein dürfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil des vorhandenen Parkplatzes auf der Linsengerichter Seite befindet sich in der Gemarkung Gelnhausen, siehe Titelbild. Eine Genehmigung der Gemeinde Linsengericht ist daher nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pendler und andere Dauerparker, die derzeit im Bahnhof-Parkhaus parken, sollen auch auf die Südseite wechseln. Ebenso sollten hier Parkplätze für die Angestellten des MKK entstehen, die im neuen Verwaltungsgebäude auf dem ehemaligen Joh-Gelände beschäftigt werden sollen. Dadurch würde das vorhandene Parkhaus am Bahnhof für Kunden und Besucher frei werden und viel Verkehr aus der Südstadt genommen.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Beginn der Verkehrswende in Gelnhausen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="640" height="426" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg" alt="" class="wp-image-5875" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640.jpg 640w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2019/11/cycle-path-228126_640-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Südstadt sollte mit der kommunalen Verkehrswende begonnen werden. Der Bahnhofsvorplatz, inklusive Busbahnhof, und die Straßen der Südstadt sollten fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet werden und der Autoverkehr reduziert werden. In allen Straßen sollte ausreichend Raum für Radfahrer geschaffen werden (Radstreifen etc.) und der Raum für Autos zugunsten des Fahrradverkehrs reduziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hailerer Straße und Bahnhofstraße sollen in beide Richtungen für Fahrradfahrer freigegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verkehrssituation am Busbahnhof ist in diesem Zusammenhang zu verbessern. Autoverkehr durch eine Bushaltestelle zu leiten ist eine Fehlplanung, die dringend korrigiert werden sollte. Den Fußgängern sollte im Bahnhofsumfeld eindeutig Vorrang eingeräumt werden. Vom Bahnhofsvorplatz sollte eine direkte Verbindung zur Hailerer Straße für Fußgänger und Fahrradfahrer vorgesehen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die derzeitigen Parkplatzflächen in der Hailerer Straße (ehemals Joh 2-Parkplatz) und in der Bahnhofstraße sollten mit Wohn- und Geschäftshäusern und keinesfalls mit Parkhäusern bebaut werden. Dafür sind diese Flächen zu wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Hailerer Straße sind Kurzzeit-Parkplätze für Patienten der Arztpraxen im Triangulum zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vorhandene Parkhaus am Bahnhof Gelnhausen verfügt über 321 Stellplätze. Es gehört der Stadt Gelnhausen und ist an die Bahn AG verpachtet. Betreiber ist die „Contipark Parkgaragengesellschaft mit beschränkter Haftung“. Diese Gesellschaft ist übrigens nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr tätig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Haupt-Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus sollte von der Altenhaßlauer Straße erfolgen und mit einer Ampelanlage geregelt werden. Dadurch würde der Verkehr in der Hailerer Straße und Bahnhofsstraße und am Bahnhof reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Parken auf Bürgersteigen muss unterbunden und kontrolliert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Kosten für Stellplätze nicht auf die Stadt abwälzen“</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/kosten-fuer-stellplaetze-nicht-auf-die-stadt-abwaelzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 10:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Joh-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürger für Gelnhausen: Standort und Finanzierung des Parkhauses Südstadt prüfen In der Stadtverordnetenversammlung vom 04.11.2020 wurde der Antrag „Parkhaus Südstadt am Busbahnhof, von der SPD Fraktion eingebracht, nach kontroverser Diskussion zur erstmaligen Beratung einstimmig in den Haupt-und Finanzausschuss / Bauausschuss verwiesen. Und das ist gut so! Es kann nicht sein, dass die Stadtverordneten ohne vorherige Informationen einem gewünschten Parkhaus mit 300 Einstellplätzen eine Zustimmung zur möglichen weiteren Vorgehensweise für das Bauvorhaben erteilen sollen. Jetzt liegt den Ausschussmitgliedern die Einladung zur gemeinsamen Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses mit dem Bauausschuss vor, in dessen Verlauf zunächst die Vorrede des Bürgermeisters und danach die Vorstellung des Bauvorhabens durch einen Investor auf der Tagesordnung steht. Die BG &#8211; Bürger für Gelnhausen halten den vorgesehenen Standort eines Parkhauses Südstadt auf dem Parkplatz zwischen Triangulum und Bahnhof für nicht geeignet und stellen den Antrag zur Prüfung, ob ein solches Parkhaus auf der Linsengerichter Seite der Gleisanlagen, auf dem heutigen Parkplatz am Bahnhof, realisiert werden kann. Hierzu sollten umgehend Gespräche zwischen beiden Kommunen und der Bahn AG sowie dem Main-Kinzig-Kreis und der Kreissparkasse Gelnhausen, auch über die Finanzierung, aufgenommen werden. Der Vorteil einer solchen Lösung liegt aus der Sicht der BG auf der Hand. Das Bahnhofsumfeld soll den Fußgängern vorbehalten sein. Der heutige Parkplatz wäre vorrangig für die Bereiche Wohnen, Büro und Gewerbe vorzuhalten. Fahrzeuge von Bahnpendlern, Besucher der Südstadt, Touristen und Beschäftigten des von der Kreissparkasse auf dem Joh &#8211; Gelände geplanten Bauvorhabens sollten die Einstellmöglichkeiten auf der Linsengerichter Seite des Bahnhofes nutzen. Die Verkehrsströme würden somit nicht die ohnehin schon stark frequentierte Südstadt belasten. Die Diskussionen um eine Verkehrswende und die Reduzierung des Individualverkehrs in den Innenstädten sollten endlich mit Leben erfüllt werden. Der Bau eines Parkhauses in einer ohnehin schon über Gebühr belasteten Südstadt ist daher aus der Sicht der BG auf den Prüfstand zu stellen und es sind Alternativlösungen auszuloten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><strong>Bürger für Gelnhausen: Standort und Finanzierung des Parkhauses Südstadt prüfen</strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Stadtverordnetenversammlung vom 04.11.2020 wurde der Antrag „Parkhaus Südstadt am Busbahnhof, von der SPD Fraktion eingebracht, nach kontroverser Diskussion zur erstmaligen Beratung einstimmig in den Haupt-und Finanzausschuss / Bauausschuss verwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das ist gut so!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann nicht sein, dass die Stadtverordneten ohne vorherige Informationen einem gewünschten Parkhaus mit 300 Einstellplätzen eine Zustimmung zur möglichen weiteren Vorgehensweise für das Bauvorhaben erteilen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt liegt den Ausschussmitgliedern die Einladung zur gemeinsamen Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses mit dem Bauausschuss vor, in dessen Verlauf zunächst die Vorrede des Bürgermeisters und danach die Vorstellung des Bauvorhabens durch einen Investor auf der Tagesordnung steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BG &#8211; Bürger für Gelnhausen halten den vorgesehenen Standort eines Parkhauses Südstadt auf dem Parkplatz zwischen Triangulum und Bahnhof für nicht geeignet und stellen den Antrag zur Prüfung, ob ein solches Parkhaus auf der Linsengerichter Seite der Gleisanlagen, auf dem heutigen Parkplatz am Bahnhof, realisiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu sollten umgehend Gespräche zwischen beiden Kommunen und der Bahn AG sowie dem Main-Kinzig-Kreis und der Kreissparkasse Gelnhausen, auch über die Finanzierung, aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil einer solchen Lösung liegt aus der Sicht der BG auf der Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bahnhofsumfeld soll den Fußgängern vorbehalten sein. Der heutige Parkplatz wäre vorrangig für die Bereiche Wohnen, Büro und Gewerbe vorzuhalten. Fahrzeuge von Bahnpendlern, Besucher der Südstadt, Touristen und Beschäftigten des von der Kreissparkasse auf dem Joh &#8211; Gelände geplanten Bauvorhabens sollten die Einstellmöglichkeiten auf der Linsengerichter Seite des Bahnhofes nutzen. Die Verkehrsströme würden somit nicht die ohnehin schon stark frequentierte Südstadt belasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussionen um eine Verkehrswende und die Reduzierung des Individualverkehrs in den Innenstädten sollten endlich mit Leben erfüllt werden. Der Bau eines Parkhauses in einer ohnehin schon über Gebühr belasteten Südstadt ist daher aus der Sicht der BG auf den Prüfstand zu stellen und es sind Alternativlösungen auszuloten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG schlagen vor, Parkmarkierungen auf Bürgersteigen zu beseitigen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/bg-schlagen-vor-parkmarkierungen-auf-buergersteigen-zu-beseitigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Delhey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 13:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgersteige]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gehwege]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Parken auf Gehwegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://buergerfuergelnhausen.de/?p=6264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen. Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden. Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt. Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert. Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor. Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden. Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen. Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde. Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen. Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen. Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen. Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt. Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können. Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute. Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausbau Bürgersteig Frankfurter Straße: Autogerecht statt menschengerecht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ortsbeirat und Anwohner nicht beteiligt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ schlagen vor, im gesamten Stadtgebiet Parkmarkierungen auf den Bürgersteigen zu beseitigen, damit die Bürgersteige nicht durch parkende Autos blockiert werden und den Menschen/Fußgängern vollständig zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass für diesen Vorschlag ist der autogerechte Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße, bei dem wieder Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig statt auf der Fahrbahn angelegt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Ausbau des Bürgersteigs in der Frankfurter Straße wurde erneut die Chance verpasst, Gelnhausen menschenfreundlich statt autofreundlich umzugestalten. Die Wünsche und Vorschläge der Anwohner und des Ortsbeirates wurden von Magistrat und Verwaltung wieder einmal nicht berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgersteig wurde nicht verbreitert, es wurde kein kombinierter Fuß- und Fahrradweg angelegt, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig wurden nicht beseitigt. Statt Parkflächen für PKW auf der Fahrbahn zu markieren, und damit die Fahrbahnbreite und die Verkehrsgeschwindigkeit zu reduzieren, wurden auf der neuen Pflasterung des Bürgersteiges erneut Parkflächen markiert. Damit wird der geringe Raum des Gehweges durch parkende Autos wieder stark eingeschränkt und damit die für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin behindert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein erster kleiner Beitrag zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Gelnhausen im Bereich Mobilität hätte verwirklicht werden können. Das Klimaschutzkonzept sieht im Bereich Mobilität unter anderem Potenziale durch gezielte Verkehrsvermeidung und Verkehrsbeeinflussung, durch Maßnahmen zur Beeinflussung des Personenverkehrs sowie den Ausbau eines flächendeckenden, sicheren Radwegenetzes in der Stadt vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die starke Verkehrsbelastung der Frankfurter Straße und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Anwohner sind seit vielen Jahren immer wieder Thema im Ortsbeirat Gelnhausen und in der Verwaltung. Der starke Autoverkehr verursacht hohe Abgas- und Lärmemissionen, die die Anwohner belästigen und schädigen. Die Breite der Fahrbahn führt dazu, dass zu schnell gefahren wird, wodurch höhere Lärmemissionen auftreten und Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Bürgersteig parkende Autos behindern die Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen, Behinderte mit Rollator oder Rollstuhl und junge bis 8 Jahre alte Fahrradfahrer, die den Bürgersteig nutzen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anwohner haben immer wieder Vorschläge gemacht, wie man die genannten Probleme mildern oder beseitigen kann. Als einfache und preiswerte Möglichkeit wurde beispielsweise vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und Parkflächen für Autos auf der Fahrbahn zu markieren. Damit würde erreicht, dass der wenige Platz auf dem Bürgersteig uneingeschränkt von den Fußgängern genutzt werden könnte. Ferner würde die Breite der Fahrbahn reduziert, wodurch sich die Geschwindigkeit des Autoverkehrs reduzieren würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ortsbeirat Roth wurde auf Initiative der BG vorgeschlagen und beschlossen, den von Roth kommenden und an der Westspange endenden kombinierten Fahrrad- und Fußweg ab der Freigerichter Straße bis zur GGG-Mensa in der Frankfurter Straße fortzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu hätte der Bürgersteig geringfügig verbreitert werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem verbreiterten kombinierten Fahrrad- und Fußweg wurde von der BG vorgeschlagen, die Parkmarkierungen auf dem Bürgersteig zu beseitigen und auf der Fahrbahn aufzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Glöckner wollte dies auf dem kurzen Dienstwege mit Hessen Mobil klären. Er hat es aber nicht geschafft Hessen Mobil von einem menschengerechten Umbau der Frankfurter Straße zu überzeugen. Hessen Mobil hat auf den autogerechten Ausbau der 1970er-Jahre bestanden und den beiden Maßnahmen nicht zugestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider wurden auf dem neuen roten Verbundpflaster mit grauen Steinen wieder Parkflächen markiert, die auch sofort mit parkenden Autos zugestellt wurden. Es wurden sogar Bordsteine abgesenkt, damit die Autos leichter auf den Bürgersteig auffahren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraufhin hat der BG-Fraktions- und Bauausschuss-Vorsitzende Bodo Delhey Bürgermeister Glöckner und Bauamtsleiter Oberst Anfang März gebeten, die grauen Steine zu beseitigen und die Parkmarkierungen auf der Fahrbahn aufzubringen. Dies sei prinzipiell möglich, müsse aber vorher mit Hessen Mobil geklärt werden. Auf eine positive Antwort und Umsetzung wartet Bodo Delhey bis heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Bürger für Gelnhausen“ möchten, dass im gesamten Stadtgebiet das Parken auf den Bürgersteigen unterbunden wird und Verstöße konsequent geahndet werden. Alle derzeit auf Bürgersteigen vorhandenen Parkmarkierungen sollen beseitigt und ggf. auf der Fahrbahn markiert werden. Durchgehende Fahrradwege zu den Schulen sind endlich zu planen und auszuführen. Straßen, Wege und Plätze sollen menschengerecht und nicht autogerecht gestaltet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/bg-schlagen-vor-parkmarkierungen-auf-buergersteigen-zu-beseitigen/">BG schlagen vor, Parkmarkierungen auf Bürgersteigen zu beseitigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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