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	<title>Bürgerinitiative &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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	<description>Die freie Wählergruppe in der Barbarossastadt</description>
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	<title>Bürgerinitiative &#8211; Bürger für Gelnhausen</title>
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		<title>Online-Petition gegen Bau der Omegabrücke</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/online-petition-gegen-bau-der-omegabruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 11:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[K904]]></category>
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		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 17.08.2024 gibt es unter folgendem Link eine Online-Petition gegen den Bau der Omegabrücke über den ehemaligen Bahnübergang am Bahnhof Hailer-Meerholz: https://www.openpetition.de/petition/online/k904-dauerhafte-schliessung-des-bahnueberganges-keine-omegabrueckeBitte unterzeichnen Sie die Petition damit ein massiver Eingriff in das Ökosystem der Kinzigaue verhindert werden kann! Der Bau einer Omegabrücke wäre Steuerverschwendung in Höhe von 18-25 Millionen Euro. Die Online-Petition dauert nach dem Start noch 5 Wochen. Vielen Dank!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/online-petition-gegen-bau-der-omegabruecke/">Online-Petition gegen Bau der Omegabrücke</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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<p>Seit dem 17.08.2024 gibt es unter folgendem Link eine Online-Petition gegen den Bau der Omegabrücke über den ehemaligen Bahnübergang am Bahnhof Hailer-Meerholz:</p>



<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/k904-dauerhafte-schliessung-des-bahnueberganges-keine-omegabruecke" target="_blank" rel="noopener">https://www.openpetition.de/petition/online/k904-dauerhafte-schliessung-des-bahnueberganges-keine-omegabruecke</a><br>Bitte unterzeichnen Sie die Petition damit ein massiver Eingriff in das Ökosystem der Kinzigaue verhindert werden kann!</p>



<p>Der Bau einer Omegabrücke wäre Steuerverschwendung in Höhe von 18-25 Millionen Euro.</p>



<p>Die Online-Petition dauert nach dem Start noch 5 Wochen.</p>



<p>Vielen Dank!</p>
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		<item>
		<title>Muster-Einwendungsschreiben Planfeststellungsverfahren Omegabrücke / K904</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/muster-einwendung-pfv-k904/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 14:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[K904]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;Bürger-Initiative zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue&#8220; hat ein Muster-Einwendungsschreiben erstellt. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollten Einwendungen gegen das Planfeststellungsverfahren erheben und sich gegen den Bau einer Omegabrücke sowie den Ausbau der K 904 und der K 862 aussprechen. Das Muster-Einwendungsschreiben kann von der Website der BI K 904 herunter geladen werden.https://www.bahn-uebergang.de/muster-vorlage-fuer-ihre-einwendungen-im-anhoerungsverfahren/</p>
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<p></p>



<p>Die &#8222;Bürger-Initiative zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue&#8220; hat ein Muster-Einwendungsschreiben erstellt. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollten Einwendungen gegen das Planfeststellungsverfahren erheben und sich gegen den Bau einer Omegabrücke sowie den Ausbau der K 904 und der K 862 aussprechen. Das Muster-Einwendungsschreiben kann von der Website der BI K 904 herunter geladen werden.<br>https://www.bahn-uebergang.de/muster-vorlage-fuer-ihre-einwendungen-im-anhoerungsverfahren/</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Lydia Naunheim zur neuen Vorsitzenden der Bürger für Gelnhausen gewählt</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/lydia-naunheim-zur-neuen-vorsitzenden-der-buerger-fuer-gelnhausen-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2022 10:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürger für Gelnhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehen die Wählermeinschaft weiterhin gut aufgestellt (von links): Vizechef Bodo Delhey, die neue Vorsitzende Lydia Naunheim, Kassierer Walter Schneider und die ehemalige Vorsitzende Renate Baumann. GNZ 2022-01-08 Wechsel an der Spitze Gelnhausen (re/mab). Lydia Naunheim ist neue Vorsitzende der Bürger für Gelnhausen (BG). Die 67-jährige Stadtverordnete wurde in der Jahreshauptversammlung zur Nachfolgerin von Renate Baumann gewählt, die nach vielen Jahren an der Spitze ihr Amt weitergereicht hat. Als Stellvertreter steht der neuen Vorsitzenden Bodo Delhey zur Seite, der in der Sitzung im vergangenen Jahr in seinem Amt bestätigt wurde. Auch Walter Schneider wurde erneut zum Kassierer gewählt. Delhey zeigt sich im Gespräch mit der GNZ zuversichtlich, dass die Mitglieder mit Lydia Naunheim die richtige Entscheidung getroffen hätten, nachdem Renate Baumann das Amt aus Altersgründen abgegeben habe. „Lydia Naunheim ist zwar noch nicht sehr lange bei den Bürgern für Gelnhausen dabei, hat aber bereits viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Vorsitzende wird.“ Naunheim ist vor rund drei Jahren zur Wählergemeinschaft gestoßen und sitzt seit Beginn der neuen Legislaturperiode für die BG-Fraktion im Stadtparlament. Bereits vor ihrem Eintritt hatte sie sich in der Bürgerinitiative zum Erhalt der Kreisstraße 904 engagiert, die fordert, den Parlamentsbeschluss zum Bau einer Omega-Brücke am Bahnübergang Hailer-Meerholz aufzuheben und stattdessen eine kleinere Unterführung errichten will. Die Entscheidung, das Amt der Vorsitzenden zu übernehmen, sei ihr nicht schwergefallen. „Das liegt daran, dass wir eine relativ kleine Gemeinschaft sind, in der es keine Hierarchien gibt. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und sprechen uns gut ab.“ Das soll auch künftig so sein. „Die Bürger für Gelnhausen ziehen keinen persönlichen Nutzen aus der politischen Arbeit. Wir wollen konkrete Verbesserungen für die Bürger erreichen und für transparente Entscheidungen sorgen.“ Wie die scheidende Vorsitzende Renate Baumann in der Jahreshauptversammlung sagte, bleibe das Neubaugebiet Mittlauer Weg in Meerholz für die BG ein zentrales Thema. Dabei betonte sie, dass der auf Forderung der Wählergemeinschaft eingesetzte Akteneinsichtsausschuss festgestellt habe, dass der Verkauf der öffentlichen Grünflächen als private Gärten rechtswidrig sei. Zudem erinnerte sie an die Anträge, die die Wählergemeinschaft in den vergangenen beiden Jahren in der Stadtverordnetenversammlung gestellt hat. Dazu zählte die Einführung von Ganztagsangeboten an allen Gelnhäuser Grundschulen, die Erstellung einer Baumschutzsatzung, die Ermittlung des Sanierungsbedarfs der Stadthalle durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und der Radwegausbau. Weitere Anträge beschäftigten sich mit der Aufhebung der Straßenbeitragssatzung, der Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Frankfurter Straße und der Errichtung eines Parkhauses südlich der Bahnlinie, um die Südstadt zu entlasten. Als Erfolg wertete Baumann das Abschneiden der BG bei der jüngsten Kommunalwahl, bei der die Wählergemeinschaft ihr Ergebnis von 2016 trotz hoher Zuwachsraten der Grünen leicht verbessern und wieder sechs Sitze im Stadtparlament erreichen konnte. Nach wie vor, betonte die scheidende Vorsitzende, machten sich die Bürger für Gelnhausen an der Seite der Bürgerinitiative für den Erhalt der Kreisstraße 904 stark, um statt einer großen lastwagentauglichen Brücke eine umweltverträgliche Lösung herbeizuführen. Nach ihrer Wahl erläuterte Lydia Naunheim die künftigen Schwerpunkte der BG. „Eine große Aufgabe wird die Stadtentwicklung sein, mit der Planung und Entwicklung der Südstadt mit dem ehemaligen Kaufhaus Joh und dem Bahnhofsumfeld sowie dem Bereich zwischen Südstadt und Altstadt.“ Weiterhin wollten sich die BG für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes einsetzen. Dazu gehörten unter anderem der Ausbau der Radwege, der Ausbau von Solar- und Photovoltaikanlagen und der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen will die neue BG-Chefin möglichst viele „Baustellen“, wie die Sanierung und die schnellstmögliche Wiedereröffnung der Stadthalle, umsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/lydia-naunheim-zur-neuen-vorsitzenden-der-buerger-fuer-gelnhausen-gewaehlt/">Lydia Naunheim zur neuen Vorsitzenden der Bürger für Gelnhausen gewählt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Sehen die Wählermeinschaft weiterhin gut aufgestellt (von links): Vizechef Bodo Delhey, die neue Vorsitzende Lydia Naunheim, Kassierer Walter Schneider und die ehemalige Vorsitzende Renate Baumann. GNZ 2022-01-08</em></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wechsel an der Spitze</strong></p>



<p>Gelnhausen (re/mab). Lydia Naunheim ist neue Vorsitzende der Bürger für Gelnhausen (BG). Die 67-jährige Stadtverordnete wurde in der Jahreshauptversammlung zur Nachfolgerin von Renate Baumann gewählt, die nach vielen Jahren an der Spitze ihr Amt weitergereicht hat.</p>



<p>Als Stellvertreter steht der neuen Vorsitzenden Bodo Delhey zur Seite, der in der Sitzung im vergangenen Jahr in seinem Amt bestätigt wurde. Auch Walter Schneider wurde erneut zum Kassierer gewählt.</p>



<p>Delhey zeigt sich im Gespräch mit der GNZ zuversichtlich, dass die Mitglieder mit Lydia Naunheim die richtige Entscheidung getroffen hätten, nachdem Renate Baumann das Amt aus Altersgründen abgegeben habe. „Lydia Naunheim ist zwar noch nicht sehr lange bei den Bürgern für Gelnhausen dabei, hat aber bereits viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Vorsitzende wird.“</p>



<p>Naunheim ist vor rund drei Jahren zur Wählergemeinschaft gestoßen und sitzt seit Beginn der neuen Legislaturperiode für die BG-Fraktion im Stadtparlament. Bereits vor ihrem Eintritt hatte sie sich in der Bürgerinitiative zum Erhalt der Kreisstraße 904 engagiert, die fordert, den Parlamentsbeschluss zum Bau einer Omega-Brücke am Bahnübergang Hailer-Meerholz aufzuheben und stattdessen eine kleinere Unterführung errichten will.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-6065" width="481" height="270" srcset="https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-1024x576.jpg 1024w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-300x169.jpg 300w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2-768x432.jpg 768w, https://buergerfuergelnhausen.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_0944-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 481px) 100vw, 481px" /></a><figcaption><em>„Über die Bürgerinitiative bin ich dann zu den BG gekommen“, meint Naunheim im Gespräch mit der GNZ</em></figcaption></figure></div>



<p>Die Entscheidung, das Amt der Vorsitzenden zu übernehmen, sei ihr nicht schwergefallen. „Das liegt daran, dass wir eine relativ kleine Gemeinschaft sind, in der es keine Hierarchien gibt. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und sprechen uns gut ab.“ Das soll auch künftig so sein. „Die Bürger für Gelnhausen ziehen keinen persönlichen Nutzen aus der politischen Arbeit. Wir wollen konkrete Verbesserungen für die Bürger erreichen und für transparente Entscheidungen sorgen.“</p>



<p>Wie die scheidende Vorsitzende Renate Baumann in der Jahreshauptversammlung sagte, bleibe das Neubaugebiet Mittlauer Weg in Meerholz für die BG ein zentrales Thema. Dabei betonte sie, dass der auf Forderung der Wählergemeinschaft eingesetzte Akteneinsichtsausschuss festgestellt habe, dass der Verkauf der öffentlichen Grünflächen als private Gärten rechtswidrig sei.</p>



<p>Zudem erinnerte sie an die Anträge, die die Wählergemeinschaft in den vergangenen beiden Jahren in der Stadtverordnetenversammlung gestellt hat. Dazu zählte die Einführung von Ganztagsangeboten an allen Gelnhäuser Grundschulen, die Erstellung einer Baumschutzsatzung, die Ermittlung des Sanierungsbedarfs der Stadthalle durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und der Radwegausbau. Weitere Anträge beschäftigten sich mit der Aufhebung der Straßenbeitragssatzung, der Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Frankfurter Straße und der Errichtung eines Parkhauses südlich der Bahnlinie, um die Südstadt zu entlasten.</p>



<p>Als Erfolg wertete Baumann das Abschneiden der BG bei der jüngsten Kommunalwahl, bei der die Wählergemeinschaft ihr Ergebnis von 2016 trotz hoher Zuwachsraten der Grünen leicht verbessern und wieder sechs Sitze im Stadtparlament erreichen konnte. Nach wie vor, betonte die scheidende Vorsitzende, machten sich die Bürger für Gelnhausen an der Seite der Bürgerinitiative für den Erhalt der Kreisstraße 904 stark, um statt einer großen lastwagentauglichen Brücke eine umweltverträgliche Lösung herbeizuführen.</p>



<p>Nach ihrer Wahl erläuterte Lydia Naunheim die künftigen Schwerpunkte der BG. „Eine große Aufgabe wird die Stadtentwicklung sein, mit der Planung und Entwicklung der Südstadt mit dem ehemaligen Kaufhaus Joh und dem Bahnhofsumfeld sowie dem Bereich zwischen Südstadt und Altstadt.“ Weiterhin wollten sich die BG für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes einsetzen. Dazu gehörten unter anderem der Ausbau der Radwege, der Ausbau von Solar- und Photovoltaikanlagen und der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen will die neue BG-Chefin möglichst viele „Baustellen“, wie die Sanierung und die schnellstmögliche Wiedereröffnung der Stadthalle, umsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/lydia-naunheim-zur-neuen-vorsitzenden-der-buerger-fuer-gelnhausen-gewaehlt/">Lydia Naunheim zur neuen Vorsitzenden der Bürger für Gelnhausen gewählt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GNZ weigert sich, Pressemitteilung der BI zu veröffentlichen</title>
		<link>https://buergerfuergelnhausen.de/gnz-weigert-sich-pressemitteilung-der-bi-zu-veroeffentlichen/</link>
					<comments>https://buergerfuergelnhausen.de/gnz-weigert-sich-pressemitteilung-der-bi-zu-veroeffentlichen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[BG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 19:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[K904]]></category>
		<category><![CDATA[Kinzigaue]]></category>
		<category><![CDATA[Omegabrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“ klärt auf. Die „BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“ macht das, was viele Bürger seitens des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Gelnhausen seit dem Beschluss vom 20.04.1999 für eine Omegabrücke erwartet haben:&#160; Die BI klärt die Bevölkerung über die Planungen an der K 904 und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur auf.&#160; Dabei verwendet die „Bürgerinitiative zum Erhalt der K904 und Kinzigaue“ Daten, Zahlen, Fakten, Aussagen und Unterlagen aus den Planungsunterlagen, die im Wesentlichen von Hessen Mobil geplant und erstellt wurden.&#160; Aus der Umweltverträglichkeitsstudie II ist zu entnehmen, dass der Bau einer Omegabrücke einen erheblichen Eingriff in die Kinzigaue verursachen würde: neuer Flächenverbrauch: 2,79 ha Flächenverlust Biotope: hoch Standortveränderungen: 8,18 ha Beeinträchtigung Biotope: mittel bis hoch Beeinträchtigung Boden: mittel Beeinträchtigung Wasser: mittel bis hoch Die Bewertung der Umweltverträglichkeitsstudie II stammt aus 1998, d.h. die in den letzten 20 Jahren erfolgte naturschutzfachliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Kinzigaue, z.B. die Anlage von Feuchtlandtrittsteinen, die Schaffung von Biotopen für Wiesenbrüter und die Wiederansiedelung von Störchen sind in der Bewertung der Umweltverträglichkeitsstudie II noch nicht enthalten.&#160; Alleine durch die Omegabrücke, ohne Berücksichtigung des Ausbaus der K 904, würden die Brutgebiete und die zwischenzeitlich entstandenen Biotope nicht nur gestört, sondern zu großen Teilen auch zerstört werden. Der Ausbau der K 904 ist nicht vom Tisch, er soll nur verschoben werden, bis die Wogen sich geglättet haben. Denn wenn die K 904 nicht mehr ausgebaut werden soll, braucht man auch keine 13,95 m breite Brücke zu bauen. Die vorhandene Fahrbahn der K 904 hat eine Breite von ca. 5 m. In den Planfeststellungsunterlagen von 2006 wird eindeutig ausgesagt, dass von Seiten der Straßenbauverwaltung ein zweistufiger Ausbau favorisiert wurde. Zunächst solle über eine „kleine“ Omegalösung der Bahnübergang beseitigt werden. Erst in einem zweiten Schritt solle dann der Ausbau des nördlichen Bereiches der K 904 erfolgen. In den Planungsunterlagen ist eindeutig zu erkennen, dass Hessen Mobil als vom MKK beauftragter Planer bestimmt hat, was gemacht werden soll und wie es erfolgen soll: Zitat aus der Umweltverträglichkeitsstudie:&#160; „Es zeigte sich in einem Variantenvergleich, dass von den 5 vorgeschlagenen Varianten, eine Unterführung die konfliktärmste Lösung wäre. Hessen Mobil kritisierte, dass bei den Bewertungen der erforderlich werdende Ausbau des nördlichen Abschnittes der K904 nicht enthalten und somit das Ergebnis unrealistisch sei. Deshalb kamen die Deutsche Bahn AG und Hessen Mobil überein, dass für den weiteren Verfahrensweg nur große Lösungen miteinander verglichen werden.“ (Quelle: Planfeststellungsunterlagen 2006) Auch wenn der MKK sagt, dass derzeit niemand beabsichtige die K904 auszubauen, so wird Hessen Mobil als zuständige Straßenbauverwaltung nach einer Schamfrist fordern, dass die K904 aufgrund des höheren Kfz.-Verkehrsaufkommens den neuen Richtlinien entsprechend auszubauen ist. Denn Hessen Mobil hat prognostiziert, dass sich das Verkehrsaufkommen auf 4.200 Kfz/24h, davon 126 Kfz/24h Schwerlastverkehr, nach der Beseitigung der Schranken mehr als verdoppeln wird. Mit dem Bau einer Unterführung könnte der Ausbau der K 904 in der Kinzigaue und damit noch größere Eingriffe in die Kinzigaue voraussichtlich verhindert werden. Insbesondere wenn die Fahrbahn der Unterführung nicht breiter wird als die Straße zwischen den Alleebäumen. Eine Unterführung mit reduziertem Lichtraumprofil wie die Autobahn-Unterführung im Stadtweg in Altenhasslau (3,30 m Höhe) an der Kreisstraße K 894 könnte vom MKK auch an der K 904 gebaut werden. Auch die neue Richtlinie RAL 2012 lässt Ausnahmen zu. Wenn der MKK ausschließlich Personen fragt, die vom Straßenbau- und der Straßenunterhaltung leben, und diese Personen mit der Planung beauftragt, kann nur eine große autogerechte und keine menschen- und naturverträgliche Variante herauskommen. Der MKK sollte selbst prüfen, welche Ausnahmen möglich sind und Hessen Mobil die Planung nicht ungeprüft überlassen, statt der Stadt Gelnhausen zu drohen, dass sie ein Drittel der Kosten für den Bau einer Unterführung mit reduziertem Lichtraumprofil zu tragen hätte. Für die „BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“ Reinhard Simon&#160; Hindenburgallee 20 63571 Gelnhausen Tel. 06051/5969</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/gnz-weigert-sich-pressemitteilung-der-bi-zu-veroeffentlichen/">GNZ weigert sich, Pressemitteilung der BI zu veröffentlichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">„BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“ klärt auf.</h3>



<p>Die „BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“ macht das, was viele Bürger seitens des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Gelnhausen seit dem Beschluss vom 20.04.1999 für eine Omegabrücke erwartet haben:&nbsp;</p>



<p>Die BI klärt die Bevölkerung über die Planungen an der K 904 und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur auf.&nbsp;</p>



<p>Dabei verwendet die „Bürgerinitiative zum Erhalt der K904 und Kinzigaue“ Daten, Zahlen, Fakten, Aussagen und Unterlagen aus den Planungsunterlagen, die im Wesentlichen von Hessen Mobil geplant und erstellt wurden.&nbsp;</p>



<p>Aus der Umweltverträglichkeitsstudie II ist zu entnehmen, dass der Bau einer Omegabrücke einen erheblichen Eingriff in die Kinzigaue verursachen würde:</p>



<p>neuer Flächenverbrauch: 2,79 ha</p>



<p>Flächenverlust Biotope: hoch</p>



<p>Standortveränderungen: 8,18 ha</p>



<p>Beeinträchtigung Biotope: mittel bis hoch</p>



<p>Beeinträchtigung Boden: mittel</p>



<p>Beeinträchtigung Wasser: mittel bis hoch</p>



<p>Die Bewertung der Umweltverträglichkeitsstudie II stammt aus 1998, d.h. die in den letzten 20 Jahren erfolgte naturschutzfachliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Kinzigaue, z.B. die Anlage von Feuchtlandtrittsteinen, die Schaffung von Biotopen für Wiesenbrüter und die Wiederansiedelung von Störchen sind in der Bewertung der Umweltverträglichkeitsstudie II noch nicht enthalten.&nbsp;</p>



<p>Alleine durch die Omegabrücke, ohne Berücksichtigung des Ausbaus der K 904, würden die Brutgebiete und die zwischenzeitlich entstandenen Biotope nicht nur gestört, sondern zu großen Teilen auch zerstört werden.</p>



<p>Der Ausbau der K 904 ist nicht vom Tisch, er soll nur verschoben werden, bis die Wogen sich geglättet haben. Denn wenn die K 904 nicht mehr ausgebaut werden soll, braucht man auch keine 13,95 m breite Brücke zu bauen. Die vorhandene Fahrbahn der K 904 hat eine Breite von ca. 5 m.</p>



<p>In den Planfeststellungsunterlagen von 2006 wird eindeutig ausgesagt, dass von Seiten der Straßenbauverwaltung ein zweistufiger Ausbau favorisiert wurde. Zunächst solle über eine „kleine“ Omegalösung der Bahnübergang beseitigt werden. Erst in einem zweiten Schritt solle dann der Ausbau des nördlichen Bereiches der K 904 erfolgen.</p>



<p>In den Planungsunterlagen ist eindeutig zu erkennen, dass Hessen Mobil als vom MKK beauftragter Planer bestimmt hat, was gemacht werden soll und wie es erfolgen soll:</p>



<p>Zitat aus der Umweltverträglichkeitsstudie:&nbsp;</p>



<p>„Es zeigte sich in einem Variantenvergleich, dass von den 5 vorgeschlagenen Varianten, eine Unterführung die konfliktärmste Lösung wäre. Hessen Mobil kritisierte, dass bei den Bewertungen der erforderlich werdende Ausbau des nördlichen Abschnittes der K904 nicht enthalten und somit das Ergebnis unrealistisch sei. Deshalb kamen die Deutsche Bahn AG und Hessen Mobil überein, dass für den weiteren Verfahrensweg nur große Lösungen miteinander verglichen werden.“ (Quelle: Planfeststellungsunterlagen 2006)</p>



<p>Auch wenn der MKK sagt, dass derzeit niemand beabsichtige die K904 auszubauen, so wird Hessen Mobil als zuständige Straßenbauverwaltung nach einer Schamfrist fordern, dass die K904 aufgrund des höheren Kfz.-Verkehrsaufkommens den neuen Richtlinien entsprechend auszubauen ist.</p>



<p>Denn Hessen Mobil hat prognostiziert, dass sich das Verkehrsaufkommen auf 4.200 Kfz/24h, davon 126 Kfz/24h Schwerlastverkehr, nach der Beseitigung der Schranken mehr als verdoppeln wird.</p>



<p>Mit dem Bau einer Unterführung könnte der Ausbau der K 904 in der Kinzigaue und damit noch größere Eingriffe in die Kinzigaue voraussichtlich verhindert werden. Insbesondere wenn die Fahrbahn der Unterführung nicht breiter wird als die Straße zwischen den Alleebäumen.</p>



<p>Eine Unterführung mit reduziertem Lichtraumprofil wie die Autobahn-Unterführung im Stadtweg in Altenhasslau (3,30 m Höhe) an der Kreisstraße K 894 könnte vom MKK auch an der K 904 gebaut werden. Auch die neue Richtlinie RAL 2012 lässt Ausnahmen zu.</p>



<p>Wenn der MKK ausschließlich Personen fragt, die vom Straßenbau- und der Straßenunterhaltung leben, und diese Personen mit der Planung beauftragt, kann nur eine große autogerechte und keine menschen- und naturverträgliche Variante herauskommen.</p>



<p>Der MKK sollte selbst prüfen, welche Ausnahmen möglich sind und Hessen Mobil die Planung nicht ungeprüft überlassen, statt der Stadt Gelnhausen zu drohen, dass sie ein Drittel der Kosten für den Bau einer Unterführung mit reduziertem Lichtraumprofil zu tragen hätte.</p>



<p>Für die „BI zum Erhalt der K 904 und Kinzigaue“</p>



<p>Reinhard Simon&nbsp;</p>



<p>Hindenburgallee 20</p>



<p>63571 Gelnhausen</p>



<p>Tel. 06051/5969</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de/gnz-weigert-sich-pressemitteilung-der-bi-zu-veroeffentlichen/">GNZ weigert sich, Pressemitteilung der BI zu veröffentlichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://buergerfuergelnhausen.de">Bürger für Gelnhausen</a>.</p>
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